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Verdacht auf Geflügelpest im Kreis Düren

In Merzenich haben sich Hinweise auf die Geflügelpest ergeben. Dort sollen zwei Tiere an der hochansteckenden Krankheit verstorben sein.

Von dpa

14.02.2026

Die Krankheit ist für Hühner hochansteckend. (Symbolbild)Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Die Krankheit ist für Hühner hochansteckend. (Symbolbild)Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

© Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Im Kreis Düren gibt es einen Verdachtsfall der hochansteckenden Geflügelpest. Dies teilte der Kreis am Samstag mit. Demnach hatte das Veterinäruntersuchungsamt zwei verstorbene Tiere aus einer Hobbyhaltung in Merzenich untersucht. Ein endgültiges Ergebnis stehe noch aus, so der Kreis weiter, aber es gäbe erste Hinweise auf die hochansteckende Krankheit. 

Das Veterinäramt des Kreises Düren hat die weiteren 15 Enten, Hühner und Gänse, die sich in der Hobbyhaltung befanden, tierschutzgerecht getötet. Dies soll eine weitere Verbreitung der Krankheit verhindern. Sperrzonen wurden derweil nicht eingerichtet, da sich weniger als 50 Tiere in der Haltung befanden. Allerdings sollten Geflügelhalterinnen und -halter erhöhte Vorsichtsmaßnahmen einhalten. 

Ein erhöhtes Risiko für die allgemeine Bevölkerung stelle die Krankheit nicht dar, erklärte der Kreis weiter. Der Erreger sei nicht von Mensch zu Mensch übertragbar und könne nur bei intensivem Kontakt zwischen Mensch und Geflügel übertragen werden.

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