Panorama

Rollstuhlfahrerin aus See gerettet

Plötzlich im Wasser: Eine Frau im Rollstuhl stürzt aus bisher ungeklärten Gründen in einen Essener See. Ein glücklicher Zufall rettet sie aus der lebensgefährlichen Situation.

Von dpa

15.08.2026

Die Frau im Rollstuhl stürzte aus bislang ungeklärten Gründen in den Essener See. (Symbolbild)Christoph Reichwein/dpa

Die Frau im Rollstuhl stürzte aus bislang ungeklärten Gründen in den Essener See. (Symbolbild)Christoph Reichwein/dpa

© Christoph Reichwein/dpa

Eine Rollstuhlfahrerin musste in Essen von Einsatzkräften aus einem See gerettet werden. Die Frau war am Samstagmorgen mit einem Ehepaar auf dem Spazierweg rund um den See unterwegs. Aus bislang unbekannten Gründen stürzte sie ins Wasser, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mitteilte. Zuvor hatte die „WAZ“ berichtet. 

Zufälligerweise fuhr ein Boot der DLRG an der Situation vorbei und nahm Hilfeschreie wahr. Ein Retter schwamm zu der Frau, die sich in etwa brusttiefem Wasser befand, und brachte sie zurück an Land. 

Nach Einschätzungen der DLRG hätte sich die Rollstuhlfahrerin nicht selbst aus dem See befreien können. Es bestand für sie demnach Lebensgefahr. Die Frau sei nach der Rettung weitestgehend unverletzt gewesen, dennoch wurde sie laut Feuerwehr vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Karte
Das könnte Sie auch interessieren
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (r, CDU), und Vize-Ministerpräsidentin Mona Neubaur (Grüne) haben sich von Einsatzkräften des Waldbrands im Hürtgenwald informieren lassen. Christian Knieps/dpa
Update -

Panorama

zur Merkliste

Wüst sieht „erste Hoffnung“ im Kampf gegen Waldbrand

Hunderte Kräfte sind im Einsatz gegen den größten Waldbrand der NRW-Geschichte. Laut Ministerpräsident Wüst gibt es positive Anzeichen - auch für Anwohner, die ihre Häuser verlassen mussten.

Panorama

zur Merkliste

Fortschritte bei Brandbekämpfung im Hürtgenwald

Im Hürtgenwald kämpfen 1.400 Einsatzkräfte gegen den größten Waldbrand der NRW-Geschichte. Dabei verzeichnet die Feuerwehr gute Fortschritte. Viel hängt jetzt vom Wind ab.