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Mehr als 30 Denkmale in Lübeck öffnen ihre Türen

Am 14. September findet in ganz Deutschland wieder der Tag des offenen Denkmals statt. In Lübeck laden zahlreiche unter Denkmalschutz stehende Gebäude zu Besichtigungen und Führungen ein.

Von dpa

01.09.2025

Der Tag des offenen Denkmals wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz veranstaltet. (Archivbild)Frank Molter/dpa

Der Tag des offenen Denkmals wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz veranstaltet. (Archivbild)Frank Molter/dpa

© Frank Molter/dpa

Mehr als 30 Denkmale laden in der Hansestadt Lübeck am Sonntag, dem 14. September, zum Tag des offenen Denkmals ein. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen mittelalterliche Altstadtkirchen, historische Bürgerhäuser und ehemalige Speicher, wie die Stadt mitteilte. Ebenfalls könne das zwischen 1957 und 1962 erbaute Gebäude des Amts- und Landgerichts am Burgfeld sowie eine in den späten 1920er Jahren erbaute Reformschule mit eigenem Planetarium besichtigt werden.

Auch das Maritim Strandhotel in Travemünde, gebaut in den frühen 1970er Jahren, steht Besuchern offen. Insgesamt sollen am Tag des offenen Denkmals mehr als drei Dutzend Programmpunkte geboten werden. Für einige ist laut Hansestadt Lübeck eine Anmeldung nötig.

Der bundesweite Tag des offenen Denkmals wird seit 1993 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz organisiert und findet jeweils am zweiten Sonntag im September statt. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ und will nach Angaben der Stiftung auf den materiellen und den geschichtlichen Wert jedes Denkmals aufmerksam machen.

Die Ausgrabungsfunde in der Lübecker Marienkirche können am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden. (Archivbild)Frank Molter/dpa

Die Ausgrabungsfunde in der Lübecker Marienkirche können am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden. (Archivbild)Frank Molter/dpa

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