Panorama

Mann mit Messer vor Kita - Motiv weiter unklar

Nach einem Polizeischuss in Erkrath bleibt offen, warum ein Mann mit Messer vor einer Kita auftauchte. Die Ermittlungen dauern an, der 59-Jährige ist weiterhin nicht vernehmungsfähig.

Von dpa

17.06.2026

Die Polizei schoss auf einen Mann mit einem Messer.Christoph Reichwein/dpa

Die Polizei schoss auf einen Mann mit einem Messer.Christoph Reichwein/dpa

© Christoph Reichwein/dpa

Einen Tag nach einem Polizeischuss auf einen bewaffneten Mann in Erkrath bei Düsseldorf ist weiter unklar, was der 59-Jährige mit einem Messer vor einer Kindertagesstätte wollte. Der Schwerverletzte liege im Krankenhaus und habe bisher nicht vernommen werden können, sagte eine Staatsanwältin in Wuppertal. Es würden auch noch weitere Zeugen des Geschehens befragt. 

Die Polizei hatte den mit einem größeren Küchenmesser bewaffneten Mann mit einem gezielten Schuss gestoppt, weil er nach Polizeiangaben auf die Beamten zugelaufen war und sie bedroht hatte. „Um einen Angriff mit dem Messer abzuwehren, wurde geschossen“, hatte ein Polizeisprecher gesagt. Aus Neutralitätsgründen übernahm die Polizei Düsseldorf die Ermittlungen zur Schussabgabe.

Karte
Das könnte Sie auch interessieren
Auch an Tag fünf nach den Erdbeben in Venezuela geht die Suche nach Verschütteten weiter.Javier Campos/dpa
Update -

Panorama

zur Merkliste

Bereits mehr als 1.700 Tote nach Erdbeben in Venezuela

Teams aus aller Welt suchen in Venezuela unter Trümmern nach Vermissten. Gleichzeitig harren zahlreiche Menschen unter freiem Himmel aus. Überall wird Hilfe benötigt. Die Verzweiflung wächst.

Panorama

zur Merkliste

Zahl der Toten in Venezuela steigt auf mehr als 1.700

Die offizielle Zahl der Toten nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf 1.719 gestiegen. Wie der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mitteilte, wurden zudem mehr als 5.000 Menschen verletzt.

Baden verboten: Am Rhein gibt es in vielen Kommunen Badeverbote - die trotzdem regelmäßig missachtet werden. (Archivbild)Christoph Reichwein/dpa
Update -

Panorama

zur Merkliste

Zahlreiche Badetote in Seen und Flüssen

Die DLRG warnt: Leichtsinn, Alkohol und das Baden an unbewachten Stellen können schnell zur tödlichen Gefahr werden. Männer sind besonders häufig betroffen. Die traurige Bilanz des Wochenendes in NRW.