Panorama

Aktenberge türmen sich bei Sachsens Staatsanwaltschaften

Bei Sachsens Staatsanwaltschaften stapeln sich die Akten. Seit Jahren wächst der Bestand an Ermittlungsverfahren - und es kommen laufend neue dazu.

Von dpa

11.03.2025

Die Aktenberge bei Sachsens Ermittlungsbehörden wachsen weiter. (Symbolbild)Stephanie Pilick/dpa

Die Aktenberge bei Sachsens Ermittlungsbehörden wachsen weiter. (Symbolbild)Stephanie Pilick/dpa

© Stephanie Pilick/dpa

Die Zahl offener Ermittlungsverfahren bei den sächsischen Staatsanwaltschaften hat sich 2024 weiter erhöht. Eine Umfrage der „Deutschen Richterzeitung“ bei den Landesjustizministerien ergab, dass der Bestand in Sachsen am Jahresende bei 46.079 offenen Verfahren lag. Das waren gut 4.600 mehr als Ende 2023. 

Laut der Statistik waren Ende 2021 noch knapp 30.000 Verfahren bei den Staatsanwaltschaften im Freistaat anhängig, ein Jahr später dann schon fast 36.000, seitdem stieg die Zahl weiter deutlich an. 

Auch bei den jährlichen Neuzugängen geht der Trend nach oben. Ihre Zahl erhöhte sich seit 2021 stetig von 225.428 auf 301.163 im vergangenen Jahr. Die Entwicklung ist laut dem Zeitungsbericht „besonders dynamisch“.

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