Alle Artikel zum Thema: Ukraine

Ukraine

Im Schatten des Iran-Kriegs gibt es Entwicklungen im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Der ukrainische Präsident Selenskyj nennt eine positive Tendenz, bleibt in einer Frage aber skeptisch.

Der Streit um einen EU-Kredit und eine beschädigte Erdöl-Pipeline eskaliert: Selenskyj schickt eine Warnung an Ungarns Premier Orban. Budapest reagiert umgehend.

Frieden zwischen Russland und der Ukraine ist auch im fünften Kriegsjahr trotz häufigerer Verhandlungen nicht absehbar. Der Austausch von Gefangenen bleibt das einzig greifbare Ergebnis der Kontakte.

Wladyslaw Heraskewytsch wird bei den Winterspielen ausgeschlossen, weil er einen Helm mit Kriegsopfern tragen will. Vor den Paralympics ruft er zum aktiven Protest auf - und verrät auch eigene Pläne.

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine dauert bereits seit über vier Jahren an. Das hat auch Auswirkungen auf das Familienleben des Präsidenten, sagt dieser in einem Interview.

Vier Jahre dauert der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Früh hat Hamburg ein Zeichen gesetzt und einen Städtepakt mit Kiew geschlossen. Die Bürgerschaft steht weiter an der Seite der Ukraine.

Seit vier Jahren wehrt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Bei einer Veranstaltung im Landtag in Kiel wird deutlich: Das Leid und der Kampf der Ukrainer werden nicht vergessen.

Blau-gelbe Flaggen auf dem Münchner Marienplatz: Zum vierten Jahrestag des russischen Invasionsbeginns gegen die Ukraine versammeln sich Hunderte Demonstranten. Sie haben eine klare Forderung.

Seine Kriegsziele in der Ukraine hat Russland auch nach vier Jahren nicht erreicht. Zum Jahrestag des Invasionsbeginns zeigt Kiew Trauer und Tapferkeit - und Moskau seine Unerbittlichkeit.

In den vier Jahren seit Russlands Angriff auf das Nachbarland hat Deutschland der Ukraine mehr als 90 Milliarden Euro Hilfe geleistet. „Denn das Schicksal der Ukraine ist unser Schicksal“, sagt Merz.

Am vierten Jahrestag des Angriffskriegs auf die Ukraine sendet Mainz einen Generator in die Partnerstadt Odessa. Weitere sollen folgen. Dafür bittet die Stadt um Spenden.

Vor vier Jahren begann die russische Vollinvasion in die Ukraine. Hamburg suchte schnell den Schulterschluss mit Kiew. Auch zum Jahrestag des Angriffs ist Hilfe unterwegs.

Während in NRW Alltag herrscht, kämpfen Ukrainer täglich ums Überleben. Zum Jahrestag der russischen Invasion betont Nordrhein-Westfalen seine Solidarität mit dem angegriffenen Land.

Als russische Panzer Sumy überrollten, half Andrii Katrych bei Evakuierungen – jetzt organisiert der Ukrainer von Kassel aus Hilfsgüter für seine Heimat. Was ihn nach vier Jahren Krieg bewegt.

Der EU ist es nicht gelungen, vor dem vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine den Weg für neue Sanktionen gegen Moskau und milliardenschwere Finanzhilfen für Kiew freizumachen. Wie die Deutsche Presse-Agentur von EU-Diplomaten erfuhr, blockiert insbesondere Ungarn weiter die notwendigen Beschlüsse dafür.

Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine will die EU eigentlich ein klares Zeichen setzen. Scheitert das an Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban?

Bei den Olympischen Winterspielen in Italien dürfen russische Sportler nur als neutrale Athleten starten. Nun folgen die Paralympics und markieren einen umstrittenen Wendepunkt.

Der US-Präsident führte den ukrainischen Staatschef öffentlich vor - und ließ dem Kreml gegenüber Milde walten. Dass Trumps Amtszeit nicht ewig währt, scheint Selenskyj womöglich Hoffnung zu geben.

Über 50 Transporte, randvolle Garagen und eine Auszeit vom Krieg für Kinder: Was die Ukrainehilfe Birstein und Brachttal seit Kriegsbeginn alles auf die Beine gestellt hat.

Die nahe der Grenze zu Polen gelegene Großstadt Lwiw (Lemberg) wird nachts von Explosionen erschüttert. Polizisten sollen in eine Falle gelockt worden sein. Der Bürgermeister spricht von Terrorismus.

Seit fast 70 Jahren sind Hamburg und St. Petersburg Partnerstädte. Der Krieg gegen die Ukraine hat zu einem neuen Pakt mit Kiew geführt. Sollten die Beziehungen nach Russland komplett beendet werden?

Wenn im ukrainischen Kriegsgebiet Menschen fliehen müssen, bleiben oft Tiere zurück – verletzt, verängstigt, allein. Immer wieder retten Tierschützer Hunde und Katzen und bringen sie nach Deutschland.

Eine junge Ukrainerin sucht erneut in der Eifel Zuflucht. Für sie ist ein normales Leben in Kiew unmöglich geworden. Was sie nach vier Jahren Krieg bewegt.

Telegram gilt in Russland als wichtige Quelle für den freien Zugang zu Informationen. Der Geheimdienst FSB gibt nun Spekulationen um eine baldige Abschaltung des Messengerdienstes Auftrieb.

Im vierten Kriegsjahr prägen Drohnenkämpfe das Frontgeschehen, während beide Seiten unter Soldatenmangel leiden. Wie lange können Russland und die Ukraine ihre Verluste ausgleichen und weiterkämpfen?

Die geplante Teilnahme von Athleten unter russischer und belarussischer Flagge empört die Ukraine. Jetzt spricht sich auch das Gastgeberland „absolut“ dagegen aus.

Kalte Wohnungen, vereiste Wasserrohre und immer neue Stromausfälle. Vor allem arme und gebrechliche Menschen haben mit den Folgen der russischen Angriffe zu kämpfen.

Ein Tag intensiver Verhandlungen, dann ein unerwartet schnelles Ende - Moskau und Kiew trennen sich ohne Ergebnis. In den Blickpunkt gerät der russische Verhandlungsleiter.

Eine Russin führt die Ukraine bei der Olympia-Eröffnung ins Mailänder Stadion – und kämpft dabei mit Tränen hinter ihrer schwarzen Brille. Jetzt sorgt sie sich um ihre Bekannten in Russland.

Unter US-Vermittlung setzen Russen und Ukrainer bis morgen ihre Verhandlungen über ein Kriegsende in Genf fort. Was ist von den Gesprächen zu erwarten?

Vor knapp vier Jahren begann Russlands Angriff auf die Ukraine. Der Krieg löste eine Fluchtbewegung aus, auch nach Deutschland. Allmählich steigt die Zahl der erwerbstätigen Geflüchteten.

Zwischen Tränen und Reformplänen: Kirsty Coventry erlebt beim Ausschluss eines Ukrainers ihre olympische Feuertaufe als IOC-Präsidentin. Bald kommen noch mehr unbequeme Themen auf sie zu.

In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch wegen seines vom IOC verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg getöteten Sportkollegen disqualifiziert hatte.

Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Das IOC bleibt hart. Der Ukrainer zieht vor die Sportrichter.

Es wird mit Sicherheit eine der wichtigsten und spannendsten Sicherheitskonferenzen, die es bisher gegeben hat. Das sind die Protagonisten, die man in München im Auge behalten sollte.