Im Dezember hatte die Polizei fünf Männer festgenommen, weil sie im Verdacht standen, mit einem Auto einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern geplant zu haben.
Im Dezember hatte die Polizei fünf Männer festgenommen, weil sie im Verdacht standen, mit einem Auto einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern geplant zu haben.
Was bedeutet die Übernahme von Haftanstalten für IS-Kämpfer durch syrische Regierungstruppen für Deutschland? Die Sicherheitsbehörden zeigen sich besorgt nach Berichten über Ausbrecher.
Mit Messern, Äxten und Macheten gegen politische Gegner: Was die Bundesanwaltschaft „Knockout 51“ vorgeworfen hat – und warum sie in Karlsruhe bei einer wichtigen Bewertung nicht überzeugen konnte.
Für die Bundesanwaltschaft war „Knockout 51“ eine Terrorgruppe. Das Thüringer Oberlandesgericht sah das anders. Die Karlsruher Behörde konnte nun auch den Bundesgerichtshof nicht überzeugen.
Im Gerichtssaal hat der Angeklagte Heinrich XIII. Prinz Reuß über seine Rolle in der mutmaßlichen „Reichsbürger“-Terrorgruppe gesprochen - und warum er an eine „Erdallianz“ geglaubt hat.
Drohnen, Medizin, Vereinsgelder: Zwei Männer sollen seit 2016 prorussische Milizen im Donbass unterstützt haben. Deutschlands oberste Strafverfolger lassen sie festnehmen.
Sie planten laut Gericht einen Mord in der hessischen Kleinstadt Eppstein: In Stockholm sind zwei junge Männer verurteilt worden. Einer der beiden schmiedete zudem Terrorpläne in Schweden.
Die Bundesanwaltschaft nimmt zwei Verdächtige fest: Sie sollen prorussische Milizen in den „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk unterstützt haben. Es geht unter anderem um Drohnen.
Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer der prorussischen „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ festnehmen lassen. Sie wirft den Männern die Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen vor, wie die Behörde in Karlsruhe mitteilte.
Mehrere Männer sollen einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant haben – jetzt wurden zwei Beschuldigte abgeschoben. Die Ermittlungen laufen weiter, ein Mann sitzt noch in Haft.
Ein nach Deutschland geflüchteter Syrer soll in den Reihen des IS an Folter und Tötungen in Syrien beteiligt gewesen sein. Ein Zeuge hat nun ausgesagt, ihn in den Reihen des IS gesehen zu haben.
Fehlende Chats und der Verdacht auf Vertuschung: Die Opposition will wissen, was Flüchtlingsministerin Paul am Wochenende des Terroranschlags von Solingen kommunizierte.
In Frankfurt ist Anklage gegen zwei Menschen wegen möglicher Zahlungen an die Terrororganisation erhoben worden. Das Geld soll auch zum Freikauf von Witwen getöteter IS-Kämpfer verwendet worden sein.
Im Prozess um den tödlichen Auto-Anschlag von München vor einem Jahr schweigt der Angeklagte zur Tat - nun sprechen andere.
NRW-Flüchtlingsministerin Paul informierte sich schon am Tag nach dem Solingen-Anschlag – trotzdem steht sie wegen ihrer Kommunikation weiter in der Kritik.
Die israelische Botschaft in Berlin war mögliches Ziel eines islamistischen Anschlags durch einen jungen Mann. Nun wurde er verurteilt.
Der Zugriff erfolgte in Stuttgart und Hannover. Die Männer wollten Ermittlern zufolge nach Syrien, um sich vom Islamischen Staat ausbilden zu lassen.
Zeitweise in „nicht ganz unbedeutender Rolle“ war er rund zweieinhalb Jahre Mitglied der Terrormiliz. Was genau er in dieser Zeit gemacht hat, bleibt auch nach der Urteilsverkündung unklar.
Der 33-Jährige soll einen Treueeid abgelegt und einen hohen Rang gehabt haben. Der Prozess gegen den Iraker fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Der Mann schwieg bis zuletzt.
Der 33-Jährige soll einen Treueeid abgelegt und gekämpft haben. In den vergangenen Wochen fand der Prozess gegen den Iraker unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt.
Eine Studie zeigt, wie sich meist minderjährige Jungen per Mausklick radikalisieren, Gewaltfantasien teilen und Anschläge planen. Experten warnen vor einer wachsenden, schwer kontrollierbaren Szene.
Seit dem Anschlag von Solingen steht Grünen-Flüchtlingsministerin Josefine Paul im Visier der Opposition. Bald soll Paul vor dem Untersuchungsausschuss aussagen. Warum war sie nicht zu erreichen?
Die israelische Botschaft in Berlin war mögliches Ziel eines islamistischen Anschlags. Ein 19-Jähriger sitzt wegen der mutmaßlichen Pläne auf der Anklagebank.
Krisenmanagement auf dem Prüfstand: Nach dem tagelangen Stromausfall sucht Wegner nach Schwachstellen – und lädt alle Akteure zur „schonungslosen Analyse“ ein.
Ein nach Deutschland geflüchteter Syrer soll in den Reihen des IS an Folter und Tötungen beteiligt gewesen sein. Sein Verteidiger sagt, die Vorwürfe seien falsch.
Während 100.000 Menschen nach einem großen Stromausfall Sorgen und Ängste haben, spielt der Regierende Bürgermeister Tennis. Warum das zum Politikum wird – und was Wegner dazu sagt.
Berlins Regierende Bürgermeister steht unter Druck, weil er während des großflächigen Blackouts Tennis spielte. Bei ihm auf dem Court war aber noch ein Regierungsmitglied.
Der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei hält die Kritik am Tennisspielen von Kai Wegner während des Stromausfalls für überzogen. Warum er Verständnis für den Politiker zeigt.
Tennis statt Krisenmodus: Wie der Regierende Bürgermeister am Tag des Stromausfalls reagierte – und was ein CDU-Kreisvorsitzender dazu sagt.
Tennis statt Krisenmanagement: Wieviel Freizeit darf sich ein Regierungschef mitten im Stromausfall gönnen? In vergangenen Jahren unterliefen anderen Politikern ähnliche Patzer.
45.000 Haushalte ohne Strom – und Berlins Bürgermeister spielt Tennis. Wie Kai Wegner sein Verhalten erklärt und warum jetzt Rücktrittsforderungen laut werden.
Der Strom im Berliner Südwesten läuft wieder, doch Schule und Kita sind weiter geschlossen. Was gilt jetzt arbeitsrechtlich?
Nach tagelangem Ausfall kehrt der Strom zurück. Im Berliner Südwesten freuen sich die Menschen, dass sie nicht mehr im Dunkeln sitzen. Der Anschlag aufs Stromnetz hinterlässt Fragen.
Ein 33-jähriger Syrer soll 2014 in den Reihen des IS in Syrien Verbrechen begangen haben. Festgenommen wurde er in Monheim am Rhein. Nun startet der Prozess gegen ihn.
Seit dem Anschlag in Berlin sind Tausende Haushalte und Unternehmen ohne Strom. Jetzt hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen.
Zehntausende Berliner Haushalte sind seit Tagen ohne Strom. Die Behörden gehen von einem linksextremistischen Anschlag aus. Nun schalten sich Deutschlands oberste Strafverfolger ein.
100.000 Menschen im Dunkeln, Vorwürfe gegen Kai Wegner. Wie der Bürgermeister sein Krisenmanagement nach dem Brandanschlag erklärt - und was Fotos damit zu tun haben.
Nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Teilen Berlins hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Das teilte die Karlsruher Behörde am Abend mit.
Zwei Frauen, ein Tresor voller Geld und maskierte Männer: Im Prozess gegen eine Ex-RAF-Terroristin schildern zwei Zeuginnen einen Raubüberfall in Osnabrück. Die Aussagen unterscheiden sich stark.
Eine Razzia bei mutmaßlich militanten Neonazis sorgte vor mehr als einem Jahr für Schlagzeilen. Ab 23. Januar stehen sie nun vor Gericht. Am OLG Dresden ist ein Mammutprozess geplant.
Nach dem Anschlag in Berlin: Tausende Haushalte und Unternehmen sind tagelang ohne Strom. Übernimmt der Generalbundesanwalt den Fall?
Nach dem Stromausfall in 45.000 Haushalten will Berlin neuralgische Punkte mit mehr Kameras und KI sichern. Wie weit darf Videoüberwachung im öffentlichen Raum gehen?
Berlins Innensenatorin weist Kritik am Krisenmanagement nach dem massiven Stromausfall zurück - und warnt gleichzeitig vor Falschinformationen.
Rund 25.000 Haushalte sind weiterhin ohne Strom. Nun können Betroffene ihr Hotelzimmer über das Sozialamt abrechnen. Aus Sicht der Opposition wird es höchste Zeit dafür.
Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz sorgt nach wie vor bei Zehntausenden Menschen im Berliner Südwesten für Stromausfall. Doch die versprochene Entspannung rückt näher.
Tausende Menschen sind in Berlins Südwesten weiter ohne Strom. Hilfe kommt aus Nordrhein-Westfalen.
Seit Tagen frieren Tausende Berliner im Dunkeln, während Notstromaggregate brummen und die Polizei mit Hunderten Beamten auf Streife geht. Wie lange hält der Ausnahmezustand an?
Ohne Strom, ohne Wärme, ohne Schule: In Berlin sitzen Zehntausende Haushalte weiter im Dunkeln, statt Alltag herrscht Ausnahmezustand. Nun hilft die Bundeswehr.
Kälte und komplizierte Technik: Erst am Donnerstag soll im Südwesten Berlins der Strom wieder fließen. Wie Experten aus ganz Deutschland jetzt helfen.
Nach dem Stromausfall im Südwesten Berlins fahren die S-Bahn-Linien S1 und S7 wieder durchgängig. Noch halten die Züge nicht überall. Fahrgäste müssen sich zudem auf längere Wartezeiten einstellen.
Noch immer sind zehntausende Berliner nach einem Brandanschlag ohne Strom. Was der Regierende Bürgermeister jetzt für notwendig hält.
Seit Samstag haben Zehntausende Berlinerinnen und Berliner keinen Strom. Die Reparaturarbeiten nach dem mutmaßlichen Anschlag liegen im Plan. Trotzdem wird es noch dauern, bis der Strom wieder fließt.
Mehrere Männer sollen geplant haben, mit einem Fahrzeug auf einem Weihnachtsmarkt in Niederbayern Menschen zu töten. Ein Verdächtiger ist inzwischen aus dem Präventivgewahrsam entlassen worden.
Kein Licht, keine Heizung - und mancherorts auch keine Schule. Zum Schulbeginn nach den Ferien legt der Stromausfall im Berliner Südwesten auch den Betrieb von einigen Schulen und Kitas lahm.
Nach einem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin schickt NRW fünf Notstrom-Anhänger samt Personal in die Hauptstadt. Tausende Haushalte sind seit Samstag ohne Strom.
Nach dem Anschlag in Berlin warnt der NRW-Innenminister: Stromausfälle wie dort könnten auch NRW treffen. Die „Transparenteritis“ des Staates mache es Tätern zu leicht.
Wie kann sich Berlin künftig besser auf Notlagen wie Stromausfälle vorbereiten? Die Linke sieht beim Katastrophenschutz dringenden Handlungsbedarf und warnt vor Risiken für die Schwächsten.
Die zweite Nacht nach dem Stromausfall im Südwesten beginnt: Kälte und Dunkelheit treiben viele in die umliegenden Notunterkünfte und Anlaufstellen. Dort treffen sie auf eine enorme Hilfsbereitschaft.
Viele Haushalte im Berliner Südwesten haben wieder Strom. Doch Zehntausende werden aller Voraussicht nach noch Tage im Dunkeln sitzen.
Dunkelheit, Kälte, kein Netz: Nach einem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung kämpfen Zehntausende Menschen mit dem Ausnahmezustand. Wie Helfer und Nachbarn jetzt über sich hinauswachsen.
45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen sind plötzlich ohne Strom. Warum Berlins Regierungschef Wegner von Terrorismus spricht.
Kein Licht, keine Heizung, keine Schule: Der Stromausfall im Berliner Südwesten legt in den kommenden Tagen auch den Betrieb von vielen Schulen und Kitas lahm.
Ein bei den Behörden eingegangenes Bekennerschreiben mutmaßlicher Linksextremisten zum großen Stromausfall im Südwesten Berlins ist authentisch. Das teilte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) der Deutschen Presse-Agentur mit.
Ein im Dezember wegen möglicher Anschlagspläne in Magdeburg festgenommener Mann ist in sein Heimatland Tadschikistan zurückgekehrt. Der 21-Jährige sei bereits am Samstag ausgereist, teilte das Landesinnenministerium in Magdeburg mit.
Der Stromausfall in Berlin betrifft auch Tausende gewerbliche Verbraucher. Die Folgen sind groß.
Der große Stromausfall im Südwesten Berlins ist Folge eines politisch motivierten Anschlags. Wie der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sagte, waren die Täter „offenkundig Linksextremisten“.
Der IS gilt in Syrien als militärisch besiegt. Die britische und französische Luftwaffe fliegen trotzdem Angriffe auf eine Anlage der Terrormiliz.
Ein 18-Jähriger soll zu Silvester im Staat North Carolina einen Terroranschlag geplant haben. Das FBI konnte den Plan nach eigenen Angaben vereiteln. Der Verdächtige habe Loyalität zum IS bekundet.
Politisch motivierte Kriminalität erreichte im vergangenen Jahr in Niedersachsen ein Zehnjahreshoch. Und 2025? Das Landeskriminalamt äußert sich zur Tendenz des laufenden Jahres.
Seit dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024 kommt es in Syrien immer wieder zu Gewalt. Proteste von Alawiten, denen auch Assad angehört, rufen diesmal Gegenproteste hervor.
Schwer bewaffnete Polizisten sollen in diesem Jahr das berühmte Silvesterfeuerwerk in Sydney schützen. Die Angst nach dem Terroranschlag am Bondi Beach ist groß. Ein Wort steht im Mittelpunkt.
Die ehemalige RAF-Terroristin steht seit März vor dem Landgericht Verden. Gemeinsam mit Komplizen soll sie Millionen Euro erbeutet haben. Welche Taten werden ihr vorgeworfen?
Es geht um Waffen, Überfälle und eine Beute in Millionenhöhe - alles für das Leben im Untergrund: Seit März läuft der Prozess gegen Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette. Was das Gericht für 2026 plant.
Unter dem Deckmantel von Wohltätigkeit sollen aus Italien Millionen an die Hamas geflossen sein. Die Ermittler decken ein mutmaßliches Netzwerk zur Unterstützung der islamistischen Organisation auf.
Immer wieder kam es seit dem Sturz des Machthabers Assad in Syrien zu Gewalt gegen Minderheiten. Jetzt explodiert in Homs ein Sprengsatz in einer von Alawiten besuchten Moschee.
Die USA und Nigeria gehen zusammen gegen IS-Terroristen im Nordwesten des afrikanischen Megastaats vor. Trump sagt, er wolle verfolgte Christen schützen. Doch laut Nigeria geht es nicht um Religion.