Politik Inland
Schüsse in Frankreich – was wir wissen und was nicht
Bei Schüssen in der Region Paris stirbt ein Mensch, weitere werden verletzt. Der Innenminister spricht von einer „terroristischen Tat“. Was sind die Hintergründe?
Bei Schüssen in der Region Paris stirbt ein Mensch, weitere werden verletzt. Der Innenminister spricht von einer „terroristischen Tat“. Was sind die Hintergründe?
Nach den Schüssen in der Region Paris ermittelt die Anti-Terrorstaatsanwaltschaft. Was ist bislang über mögliche Hintergründe bekannt?
Eine 40-Jährige soll mit ihrer Familie in das Gebiet der Terrormiliz IS gereist sein. Nun muss sie sich in Frankfurt auch deshalb verantworten, weil sie ihre Kinder in Gefahr gebracht haben soll.
Nach tödlichen Schüssen in der Region von Paris hat Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez den Vorfall als „terroristische Tat“ bezeichnet. „Die Ermittlungen laufen noch, aber es handelt sich eindeutig um ein terroristisches Verbrechen“, sagte Nuñez vor Journalistinnen und Journalisten in Trappes, nachdem ein Mann in einem Auto auf offener Straße Schüsse abgefeuert hatte.
Nach dem Anschlag von Solingen beschloss NRW ein Maßnahmenpaket. Die SPD-Fraktion fühlte sich schlecht informiert. Der Verfassungsgerichtshof muss nun klären, ob Rechte verletzt wurden.
Ein junger Mann soll Jugendliche über Chats zu schweren Straftaten angestiftet haben. Er sitzt in U-Haft. Ein BGH-Beschluss gibt Einblick in die Ermittlungen gegen eine mutmaßlich sadistische Gruppe.
Anfang des Monats kamen drei Männer wegen Terrorverdachts in Polizeigewahrsam. Zwei kamen wieder frei, einer nicht. Nun ist ein weiterer junger Mann in das Visier der Ermittler geraten.
Mehrere Männer werden verdächtigt, einen Anschlag auf einen Militärstützpunkt in Großbritannien geplant zu haben. Nun sagt der britische Premier: Das waren die iranischen Revolutionsgarden.
Nach Hinweisen auf ein geplantes Attentat auf Donald Tusk fasst die Polizei einen Verdächtigen. Die Behörden sprechen von einer ernsten Bedrohungslage.
Laut Staatsschutz waren die Anschlagspläne durchaus ernstzunehmen. Spezialkräfte nahmen daher in Unna und Hagen drei Männer in Gewahrsam, mussten aber zwei laufen lassen. So ist der Stand der Dinge.
Organisierte Kriminalität verändert sich, der Extremismus wächst, die Schere zwischen Arm und Reich wird größer. Entwicklungen, deren Folgen auch die Justiz beschäftigen.
Genau drei Jahre nach dem Hamas-Angriff auf Israel gehen in Berlin viele Menschen auf der Straße. Sie gedenken der Opfer - oder demonstrieren für Palästina. Mit dabei: Greta Thunberg.
Vor drei Jahren fallen Terrorgruppen aus Gaza in Israel ein und töten rund 1.200 Menschen. Am Jahrestag versammeln sich in Hamburg Hunderte zu einer Demonstration gegen den jüdischen Staat.
Hunderte Menschen versammeln sich in Dresden, um der Opfer des Terrorangriffs auf Israel zu gedenken. Kultusminister Conrad Clemens mahnt zum Einsatz gegen Antisemitismus.
Der 7. Oktober ist der Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel. Weltweit wurde an die zahllosen Opfer erinnert - am Abend auch in der Berliner Gedächtniskirche.
Ein Demonstrationszug bewegt sich von der Alten Oper bis zur Synagoge im Frankfurter Westend, eine andere Kundgebung geht an der Hauptwache über die Bühne. Zwischenfälle gibt es nicht.
Der 7. Oktober 2023 hat sich eingebrannt in das Gedächtnis - nicht nur bei Opfern und Angehörigen des islamistischen Terrorangriffs auf Israel. Zum Jahrestag gibt es besorgte Warnungen.
Berlins Regierender Bürgermeister ist nach Tel Aviv gereist zum dritten Jahrestag des islamistischen Terrorangriffs auf Israel. Dabei blickt er auch auf die bedrückende Situation zu Hause.
Gedenken zum dritten Jahrestag: Alexander Dobrindt fordert bei einer Gedenkveranstaltung in Berlin klare Kante gegen Antisemitismus und warnt vor aktuellen Entwicklungen in Deutschland.
Der islamistische Terrorangriff hat tiefe Wunden gerissen. Auch in Berlin ist die Stimmung oft aufgeheizt. Am dritten Jahrestag stehen die vielen Opfer im Zentrum des Gedenkens.
Berlin gedenkt der Opfer des Terroranschlags auf Israel an vielen Orten – und mit vielen Facetten. Politiker aller Parteien halten inne.
Die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig ergänzt ihre Sammlung um 182 Berichte von Überlebenden und Zeugen des Hamas-Terrors. Was die Zeitzeugnisse vermitteln.
Seit dem islamistischen Terrorangriff auf Israel ist die Stimmung auch in Berlin aufgeheizt. Der Antisemitismus hat zugenommen. Die Innensenatorin verspricht konsequentes Handeln.
Am 7. Oktober 2023 überfiel die islamistische Terrororganisation Hamas Israel und tötete mehr als tausend Menschen. In Israel und vielen anderen Ländern wird daran erinnert.
Berlins Regierender Bürgermeister ist nach Tel Aviv gereist. Anlass des Besuchs in der Partnerstadt ist der bevorstehende Jahrestag des islamistischen Terrorangriffs auf Israel.
Nach dem Hamas-Angriff in Israel vor drei Jahren warnt Sachsens Beauftragter: Antisemitismus und Judenhass nehmen zu. Was er fordert und welche Entwicklungen es gibt.
Wegen des Iran-Krieges hatten die USA Langstreckenbomber nach Großbritannien verlegt. Nun haben sie die Flugzeuge überraschend zurückbeordert. US-Medien berichten, was sie dazu veranlasst hat.
Das US-Militär hatte einige seiner Bomber wegen des Iran-Krieges nach Großbritannien verlegt. Nun wurden diese nach einem Vorfall am Stützpunkt wieder in die USA zurückbeordert. Die Frage ist: Warum?
Die Berliner Polizei prüfte, ob eine geplante Demonstration gegen Israel am 7. Oktober veranstaltet werden darf. Zunächst gibt es kein Verbot.
Ein Fahrrad erzählt vom Leben eines begeisterten Sportlers. Beim Terrorangriff der Hamas vor drei Jahren wurde es brutal beendet. Welche Lehren zieht der Regierende Bürgermeister daraus?
Möglichst viele „Ungläubige“ töten - das soll das Ziel eines jungen Mannes in Hamburg gewesen sein. Der 18-Jährige steht jetzt vor Gericht.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner fordert Haltung gegen Antisemitismus - auch von denen, die künftig in der Hauptstadt regieren.
Rabbiner, Imam und Bischöfe beten gemeinsam gegen Hass. Am Jahrestag des Massakers der Hamas rufen sie zu einem Zeichen auf.
Die Gedenkbank für die Opfer des Terroranschlags auf den Berliner CSD wurde erneut beschädigt. Erst vor wenigen Tagen waren Latten herausgerissen worden - nun wurde die Bank beschmiert.
NRW-Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) hat erklärt, warum er keine sogenannte WE-Meldung zum Solingen-Anschlag erhalten hat, ihn aber ein Anruf aus dem Schlaf riss.
Nach einem Zugriff der Polizei in Hagen und Unna kamen drei Männer in polizeilichen Gewahrsam. Sie sollen sich über einen möglichen Anschlag ausgetauscht haben. Zwei sind wieder frei.
Welche Rolle spielte NRW-Justizminister Limbach bei der Aufarbeitung des Terroranschlags von Solingen? Der Untersuchungsausschuss des Landtags will klären, ob es Versäumnisse gab.
Ein Aufruf zu einer antiisraelischen Demonstration am 7. Oktober in Berlin sorgt für Ermittlungen: Die Polizei prüft, ob darin Gewalt verherrlicht wird.
Drei Jahre Jugendstrafe für einen 16-Jährigen: Das Amtsgericht Augsburg sieht mehrere schwere Straftaten mit IS-Bezug als erwiesen an.
Schießübungen mit Kindern und Zahlungen vom IS: Was die Staatsanwaltschaft einer Syrien-Rückkehrerin aus dem Ruhrgebiet vorwirft.
Nach dem gewaltsamen Vorfall auf einem Flug von Dubai nach Tel Aviv geht Israels Verteidigungsminister Israel Katz von einem versuchten Terroranschlag aus. Katz sprach vom „Versuch eines dschihadistischen Anschlags“, der nur dank des Mutes israelischer Passagiere vereitelt worden sei. Die Flydubai-Maschine war im saudi-arabischen Tabuk notgelandet.
In Nordhessen wird ein Mann festgenommen, der für den IS gekämpft haben soll. So der Vorwurf der Bundesanwaltschaft. Jetzt sitzt er in U-Haft.
Nach dem Abzug des US-Militärs muss die irakische Regierung selbst für die eigene Sicherheit sorgen. Die geplante Entwaffnung mächtiger Milizen wurde verschoben. Eine von ihnen droht der Regierung.
Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurde Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit.
Das US-Militär ist vollständig aus dem Irak abgezogen. Die letzten US-Soldaten hätten das Land verlassen, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Damit endet eine Zeit von teils heftig umstrittenen US-Militäreinsätzen in dem Land im Nahen Osten, mit denen der frühere Machthaber Saddam Hussein gestürzt und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekämpft wurde.
Nach dem nächtlichen Vorfall an einem US-Luftwaffenstützpunkt in Großbritannien kommen die Fakten nur stückchenweise ans Licht. Die britische „Times“ will nun etwas Überraschendes erfahren haben.
Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wirft einem 30-Jährigen aus Essen vor, sich im Irak dem „Islamischen Staat“ angeschlossen und an Kampfhandlungen teilgenommen zu haben.
Ein Jugendlicher soll einen Brandanschlag auf eine Kirche in Hamm geplant und Kontakte zum IS gepflegt haben. Das Oberlandesgericht Düsseldorf prüft nun die Anklage.
Im Frühjahr waren vier mutmaßliche IS-Kämpfer in Sachsen gestellt worden. Jetzt ist Anklage gegen die Verdächtigen erhoben worden.
Erst am Donnerstagabend war die Regenbogenbank im Tiergarten beschädigt worden. Nun wurde das Symbol am Gedenkort für den CSD-Anschlag erneut Ziel von Vandalismus.
Ein als Flüchtling in Deutschland lebender Syrer steht in Paris wegen IS-Mitgliedschaft vor Gericht. Andere Geflüchtete und westliche IS-Geiseln enttarnten den mutmaßlichen IS-Sprengstoffexperten.
Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit.
Ein als Flüchtling in Deutschland lebender Syrer steht in Paris wegen IS-Mitgliedschaft vor Gericht. Andere Geflüchtete und westliche IS-Geiseln enttarnten den mutmaßlichen IS-Sprengstoffexperten.
Die IS-Terrormiliz gilt im Irak als besiegt - nun zieht das US-Militär ab. Von dauerhafter Stabilität ist das Land aber weit entfernt. Es wird vor allem ein Schauplatz im Iran-Krieg bleiben.
Laut US-Präsident Trump wollten sie „großen Schaden“ anrichten: Fünf Männer stehen nach einem Vorfall nahe einer britischen Militärbasis unter Terrorverdacht. Den Stützpunkt nutzt die US-Luftwaffe.
Ein mutmaßlicher Selbstmordanschlag an einem Polizeikontrollposten erschüttert das Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. In den vergangenen Monaten ist die Gewalt dort eskaliert.
Nach der Reparatur stand die Regenbogenbank erst kurz wieder im Tiergarten. Jetzt wurde sie erneut Ziel von homophobem Vandalismus.