Zwei Männer wollten ein Blutbad anrichten und möglichst viele Menschen töten. Wie Ermittler den Anschlag zufällig verhinderten - und welche Strafe das Gericht verhängte.
Zwei Männer wollten ein Blutbad anrichten und möglichst viele Menschen töten. Wie Ermittler den Anschlag zufällig verhinderten - und welche Strafe das Gericht verhängte.
Nach dem Urteil zum islamistischen Terroranschlag in Bielefeld wird der Fall den Bundesgerichtshof beschäftigen. Ein Verteidiger hat Revision eingelegt.
Ein junger Syrer wird in Berlin wegen Terrorverdachts festgenommen. Die Polizei entdeckt bei ihm Utensilien zum Bau einer Sprengvorrichtung. Er war zu einem Anschlag fest entschlossen, so das Gericht.
Das Land meldet einen starken Anstieg von Spionage- und Sabotagefällen. Besonders Drohnenflüge und Agententätigkeiten geben Behörden Anlass zur Sorge.
Der Mann soll sich freiwillig der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ angeschlossen haben. Ende 2025 wurde er in Thüringen festgenommen - nun wurde er angeklagt.
Nach einer Razzia wegen Terrorverdachts bleibt ein 25-Jähriger in Gewahrsam. Die Ermittler prüfen, ob er Kontakt zum IS gesucht hat, um einen Terroranschlag zu begehen.
Nach einer Explosion mit Verletzten sitzt ein Jugendlicher in U-Haft. Sein Verteidiger betont: Dass er fest entschlossen war, einen Anschlag zu verüben, sei nicht zu erkennen.
Abgeordnete von SPD und FDP fühlen sich in ihren Rechten als Minderheitenvertreter in einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss verletzt. Zu Recht?
Ermittler durchsuchen Wohnungen in Remscheid und Solingen: Ein 25-jähriger Syrer soll versucht haben, Kontakt zum IS aufzunehmen.
Vor einer Bar in Bielefeld sticht ein IS-Anhänger auf Feiernde ein und verletzt vier von ihnen lebensgefährlich – ein Gericht hat jetzt das Urteil über ihn gefällt.
Für den Terroranschlag auf feiernde Menschen in Bielefeld ist der Attentäter zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach den 36-jährigen Syrer wegen vierfachen versuchten Mordes schuldig, stellte die besondere Schwere seiner Schuld fest und ordnete Sicherungsverwahrung an.
Nach dem Angriff auf feiernde Menschen in Bielefeld hat die Bundesanwaltschaft die Höchststrafe für den Angeklagten gefordert. Nun soll das Urteil gesprochen werden.
Nach dem Angriff auf feiernde Menschen in Bielefeld. Nun soll das Urteil gesprochen werden. Für die Bundesanwaltschaft ist die Sache klar.
Acht Überfälle, rund zwei Millionen Euro Beute und Waffen in der Wohnung - vor wenigen Tagen wurde Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt. Doch das Urteil kommt auf den Prüfstand.
Nach dem Angriff auf feiernde Menschen in Bielefeld hat die Bundesanwaltschaft die Höchststrafe für den Angeklagten gefordert. An diesem Montag soll das Urteil gesprochen werden.
Die Absage von Konzerten von Taylor Swift in Wien wegen Terrorgefahr machte 2024 weltweit Schlagzeilen. Jetzt wurde ein 21-jähriger Islamist verurteilt. Es ging auch um eine weitere Anklage.
Viele Verbrechen der terroristischen „Rote Armee Fraktion“ sind bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Daran erinnert Michael Buback nach der Verurteilung der Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette.
Die Absage von Konzerten von Taylor Swift in Wien wegen Terrorgefahr machte 2024 weltweit Schlagzeilen. Jetzt wurde ein 21-jähriger Islamist verurteilt. Es ging auch um eine weitere Anklage.
Blutiger Angriff am Bahnhof: Drei Männer werden Opfer eines Anschlags. Was die Polizei über den Täter und sein Motiv sagt.
Die Ermittlungen zu mutmaßlichen Waffenlieferungen für die Hamas führen erneut zu einer Festnahme – diesmal in Dänemark. Was die Bundesanwaltschaft dem Verdächtigen vorwirft.
Eine Düsseldorferin soll jahrelang und bundesweit gefangene IS-Terroristen und Anhänger unterstützt haben - mit Geld und Durchhalteparolen. Nun begann der Prozess gegen die Konvertitin.
Lange war der Mord am Altonaer NSU-Opfer Taşköprü ungeklärt. Erst spät wurde klar, dass Rechtsterroristen die Täter waren. Zum 25. Jahrestag sollte es eine zentrale Feier geben. Daraus wird nichts.
Daniela Klette soll ihr Leben im Untergrund mit Raubüberfällen finanziert haben. Im ersten Prozess gegen die frühere Terroristin gibt es nun ein Urteil. Dabei spielt auch Kaninchenstreu eine Rolle.
Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette ist vor dem Landgericht Verden zu 13 Jahren Haft verurteilt worden - wegen schweren Raubes, Verstößen gegen Waffengesetze und anderer Straftaten. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Angeklagte mit ihren mutmaßlichen Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub Geldtransporter und Supermärkte überfiel.
Die ehemalige RAF-Terroristin Klette steht seit März 2025 vor dem Landgericht Verden. Gemeinsam mit Komplizen soll sie Millionen Euro erbeutet haben. Welche Taten werden ihr vorgeworfen?
Für die Staatsanwaltschaft ist klar, dass die Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette Geldtransporter und Supermärkte überfallen hat. Die Verteidigung sieht das völlig anders. Was passiert nun?
Bewaffnete Überfälle mit mehr als zwei Millionen Euro Beute - das werfen die Ermittler Daniela Klette vor. Die Plädoyers sind gesprochen, aber der Fortgang des Verfahrens ist unklar.
Zwei Männer sollen sich im Irak als Kämpfer und Richter für den Islamischen Staat betätigt haben. Ende 2025 werden sie in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gefasst – und sollen nun vor Gericht.
Die Angeklagte war eine Terroristin und lebte jahrzehntelang im Untergrund. Der Gerichtssaal war früher eine Reithalle. Es gibt einiges, das den Prozess gegen Daniela Klette außergewöhnlich macht.
Drei Ehen, Gefangenschaft und Rückkehr: Eine junge Mutter aus Deutschland wurde in Syrien zur IS-Terroristin - und nun verurteilt.
Der Messerangriff auf dem Solinger Stadtfest schockierte das Land. Jetzt bestätigt Deutschlands höchstes Strafgericht das Urteil.
Während der Corona-Pandemie soll die sogenannte Kaiserreichsgruppe einen Umsturz geplant haben. Jetzt sind drei Unterstützer verurteilt worden - darunter auch ein vorgesehener „Minister“.
Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburg Anklage gegen einen mutmaßlichen Spion Irans erhoben. Die Karlsruher Behörde wirft dem Dänen laut Mitteilung unter anderem vor, im Auftrag eines iranischen Geheimdiensts zur Vorbereitung von Mord- und Brandanschlägen Juden in Deutschland ausgespäht zu haben. Einem mitangeklagten Afghanen werde versuchte Beteiligung an einem Mord zur Last gelegt.
Ein Iraker soll maßgeblich an dem Angriff in München und weiteren Terrorakten in Europa beteiligt gewesen sein.
Nach dem Angriff auf feiernde Menschen in Bielefeld fordert die Bundesanwaltschaft die Höchststrafe für den Angeklagten. Es habe sich um einen heimtückischen islamistischen Mordanschlag gehandelt.
Es sind riesige Aktenberge und stundenlange Arbeit: Seit zwei Jahren wird gegen eine mutmaßliche „Reichsbürger“-Gruppe verhandelt. Wer steht da noch mal vor Gericht? Und wie weit ist der Prozess?
Der Prozess um die mutmaßliche „Reichsbürger“-Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß dauert nun schon fast zwei Jahre. Ist die U-Haft des Hauptangeklagten noch verhältnismäßig? Das entscheiden Gerichte.
Gut vier Monate nach dem großen Stromausfall in Berlin sind manche Abläufe beim Krisenmanagement immer noch offen. Nun muss sich die Bundesregierung korrigieren.
Wer steckt hinter einer Raubserie mit Millionenbeute? Aus Sicht der Verteidigung im Klette-Prozess reichen die Beweise für eine Tatbeteiligung ihrer Mandantin nicht aus.
Es geht um Raubüberfälle mit einer Beute in Millionenhöhe. Während aus Sicht der Staatsanwaltschaft klar ist, wer für die Taten verantwortlich ist, bewertet die Verteidigung die Lage völlig anders.
Der Prozess gegen eine Ex-RAF-Terroristin wegen Überfällen auf Geldtransporter und Supermärkte nähert sich dem Ende. Staatsanwaltschaft, Nebenklage und die Angeklagte haben ihr Plädoyer gehalten.
Zwei kleine Mädchen sollen im Irak von IS-Terroristen versklavt, vergewaltigt und misshandelt worden sein. Zwei mutmaßliche Täter warten nun in München auf ihr Urteil.
Eine bejubelte Angeklagte vor Gericht - dass der Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette außergewöhnlich ist, zeigt sich an vielen Punkten. Auch darin, worüber sie redet.
Ein Psychiater beschreibt den mutmaßlichen Bielefelder Attentäter als tief islamistisch radikalisiert – seine Überzeugungen prägten laut Gutachten die Tat. Er sei weiterhin gefährlich.
Im Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette hält die Angeklagte selbst ihr Plädoyer. Darin räumt sie die Taten zwar nicht ein, erklärt sie aber aus ihrer Sicht.
Von der Ideologie des Islamischen Staates inspiriert soll ein 17-Jähriger Anschläge geplant haben. Die Polizei war ihm schon länger auf der Spur. Es ist nicht der erste Fall dieser Art in Hamburg.
Sie waren bewaffnet und erbeuteten Millionen - der Prozess um eine spektakuläre Raubserie nähert sich dem Ende. Die wegen ihrer RAF-Vergangenheit bekannte Angeklagte will selbst das Wort ergreifen.
Ein Jugendlicher aus Syrien soll von der IS-Ideologie inspiriert Anschläge in Hamburg geplant haben. Welche Ziele im Visier waren und was Ermittler fanden.
Der mutmaßliche islamistische Attentäter von Bielefeld soll bereits in Syrien zwei Menschen getötet haben. Das hat er im Gefängnis einem Psychiater berichtet.
Ein 17-jähriger Syrer soll einen Terroranschlag in Hamburg geplant haben und ist deshalb festgenommen worden. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg mit.