Im Berliner Tiergarten erinnert ein Ahornbaum an den islamistischen CSD-Terroranschlag vom 25. Juli. Unbekannte reißen ihn in der Nacht aus der Erde, teilweise sind die Wurzeln freigelegt.
Im Berliner Tiergarten erinnert ein Ahornbaum an den islamistischen CSD-Terroranschlag vom 25. Juli. Unbekannte reißen ihn in der Nacht aus der Erde, teilweise sind die Wurzeln freigelegt.
Forschungsprojekt statt U-Ausschuss - diesen Weg geht Hamburg in Sachen NSU. Dabei sind zuletzt Probleme aufgetreten. Die Linke fordert einen Ausschuss und verweist nun auf ein Gutachten.
Nach den Anschlägen auf das World Trade Center 2001 eilen etliche an den Ground Zero, um zu helfen. 25 Jahre danach leiden Zehntausende an den Folgen des toxischen Staubs. Und es werden immer mehr.
Der damalige Ministerpräsident Kurt Beck erlebt die verheerenden Anschläge im Landtag. 25 Jahre später sieht er die Folgen noch immer – und sorgt sich um das Verhältnis zwischen Europa und den USA.
Die Attentäter vom 11. September 2001 bereiteten ihre Anschläge auch in Hamburg vor. Die Sicherheitsbehörden der Stadt sind seitdem besonders wachsam. Ein Tipp aus den USA half vor fünf Jahren sehr.
Die Bundesregierung hat mit harten Maßnahmen gegen Russland auf den Leipziger Drohnen-Angriff reagiert. Was macht nun Moskau? Schaukelt sich das Ganze weiter hoch? Und was ist mit dem K-Wort?
Vier Tage vor dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin hat das Jugendamt Kontakt zu Abdul B. gehabt – ohne von seiner Gefährder-Einstufung zu wissen. Wie kann das sein?
Die SPD sieht nach dem Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle und den Vergeltungsmaßnahmen Deutschlands weiter Gefahr durch russische Angriffe. Gleichzeitig rät sie, sich keine Angst machen zu lassen.
Anfang August wird eine mit Sprengstoff präparierte Drohen im Sicherheitsbereich des Flughafens Leipzig/Halle entdeckt. Sachsens Innenminister Armin Schuster ordnet den Vorfall klar ein.
Russland weist die Strafmaßnahmen Deutschlands im Zuge der nicht gezündeten Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Halle/Leipzig als unbegründet zurück. Jetzt gibt es aus Moskau neue Drohungen.
Wer hat die Sprengstoff-Drohne auf den Leipziger Flughafen manövriert? Fast einem Monat nach dem Vorfall gibt die Bundesregierung eine Antwort - und zieht Konsequenzen.
Russland will auf die Strafmaßnahmen Deutschlands im Zuge der nicht gezündeten Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Halle/Leipzig antworten. Nun äußert sich auch der Kreml zu den Anschuldigungen.
Der misslungene Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle ist nach Erkenntnissen der Bundesregierung in russischem Auftrag verübt worden. Das sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und begründete dies mit polizeilichen Ermittlungsergebnissen, Tatmustern und nachrichtendienstlichen Erkenntnissen.
Nach dem Terroranschlag am CSD sollte eine Bank zum Gedenken dienen. Nun wurde sie beschädigt – der Queer-Beauftragte zeigt sich fassungslos.
Justizsenatorin Badenberg will, dass schwere politisch motivierte Straftaten von jungen Erwachsenen und Jugendlichen künftig vor Staatsschutzkammern und nicht vor Jugendgerichten verhandelt werden.
Zwei Jugendliche stehen im Verdacht, eine rechtsextreme Gruppe unterstützt und einen Anschlag auf eine Asylunterkunft versucht zu haben. Die Bundesanwaltschaft will sie in Jena vor Gericht sehen.
Die Bundesanwaltschaft hat in Jena Anklage gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ erhoben. Die Behörde wirft ihnen unter anderem die Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und Beihilfe zum versuchten Mord vor.
Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburg Anklage gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ erhoben. Die Behörde wirft ihnen unter anderem die Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und Beihilfe zum versuchten Mord vor.
Nach dem CSD-Anschlag wurde der Terrorverdächtige Abdul B. in einer Kleingartenparzelle getötet. Nun soll der Garten wieder verpachtet werden.
Der Verfassungsschutz sieht in undurchsichtigen Algorithmen und sozialer Isolation Faktoren für die Radikalisierung Jugendlicher im Netz. Eine neue Publikation liefert auch Anhaltspunkte für Eltern.
Der Kanzler legt sich weiterhin nicht öffentlich auf eine Urheberschaft für den Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne in Leipzig fest. Dies werde in den nächsten Tagen geschehen.
Beate Zschäpe will vorzeitig aus der Haft entlassen werden. Die Entscheidung liegt beim Oberlandesgericht München. Dort gab es nun einen Termin.
Im Mai 2025 wird in Bremen ein mutmaßliches Mitglied der verbotenen PKK festgenommen. Der Mann ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Jetzt soll ihm in Hamburg der Prozess gemacht werden.
Bei dem islamistischen CSD-Anschlag stirbt im Juli eine Frau. Zahlreiche Menschen werden verletzt. Sebastian S. und Luise D. schildern, wie sie lebensgefährliche Verletzungen erlitten.
Bei dem islamistischen Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin stirbt im Juli eine Frau. Zahlreiche Menschen werden verletzt. Ein Runder Tisch will Konsequenzen ziehen.
Der Vorfall mit einer Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle zeige eine handfeste Bedrohung, sagt der Kanzler. Deutschland sei stärker ins Fadenkreuz hybrider Angreifer gerückt.
Vier von fünf Befragten halten Deutschland bei der Abwehr feindlicher Drohnen für schlecht vorbereitet. Welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung?
Worte, Blumen, Kerzen und eine Schweigeminute: Solingen hat an die Opfer des Terroranschlags vor zwei Jahren erinnert. Welche Spuren das Attentat hinterlässt und warum Gesprächsräume so wichtig sind.
Viele Kerzen, drei Glockenschläge und eine Schweigeminute: Solingen hat an die Opfer des Terroranschlags vor zwei Jahren erinnert. Von Zusammenhalt und Zuversicht ist die Rede.
Der Artikel 3 des Grundgesetzes verbietet Benachteiligungen von Menschen aus vielerlei Gründen. Die Justizministerin möchte die Norm noch erweitern.
Verletzte, Hinterbliebene, Augenzeugen oder Helfer: Betroffene des CSD-Anschlags in Berlin sollen schnell Hilfe erfahren. Deren Bedürfnisse sind jedoch unterschiedlich.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen einen jungen Mann, der Jugendliche in mehreren Ländern zu schweren Straftaten über Chats angestiftet haben soll. Die Vorwürfe erinnern an den Fall „White Tiger“.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen einen mutmaßlichen Rädelsführer von Online-Gruppierungen, der über Chats andere Menschen zu Straftaten bewegt haben soll. Die Karlsruher Behörde übernahm nach eigenen Angaben Ermittlungen gegen den Deutschen von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Sie wirft ihm unter anderem Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung sowie Anstiftungen zu Mord und Brandstiftungen sowie Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch eines Kindes vor.
Jahrzehnte war der Brandanschlag auf ein jüdisches Altenheim in München 1970 ungeklärt. Nun legen sich die Behörden auf einen Verdächtigen fest: ein glühender Antisemit, der von Hitler fasziniert war.
56 Jahre nach dem Brandanschlag auf ein jüdisches Seniorenheim in München mit sieben Toten macht die Generalstaatsanwaltschaft München einen rechtsextremen Einzeltäter dafür verantwortlich. Anhaltspunkte für eine Beteiligung weiterer Personen gebe es nicht, hieß es in einer Mitteilung der Behörde.
Zwei Männer sollen als Kämpfer für den IS aktiv gewesen sein und dafür Geld erhalten haben. Nun sitzen die beiden Iraker in Sachsen in Untersuchungshaft.
Im Vergleich zu Geheimdiensten etwa in Großbritannien und Frankreich sind die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste sehr begrenzt. Das soll sich bald ändern.
Nach dem islamistischen Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin geht die queere Gemeinschaft in Köln auf die Straße. Mehrere Initiativen und Vereine haben zu der Demo aufgerufen.
Vor zwei Wochen greift ein Islamist am Rande des Christopher Street Days in Berlin Menschen an. Die queere Community will sich nicht kleinkriegen lassen.