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Sommerliche Temperaturen von Unwettern begleitet

Bis zu 30 Grad, aber kein stabiles Sommerwetter: Berlin und Brandenburg stehen vor Unwettern mit Starkregen, Sturmböen und Hagel.

Von dpa

15.07.2026

Auf Berlin und Brandenburg kommen Regen und Starkregen, Sturmböen, Gewitter und Hagel zu.Soeren Stache/dpa

Auf Berlin und Brandenburg kommen Regen und Starkregen, Sturmböen, Gewitter und Hagel zu.Soeren Stache/dpa

© Soeren Stache/dpa

Temperaturen bis zu 30 Grad kommen auf Berlin und Brandenburg zu und gleichzeitig drohen Unwetter. Am Mittwoch ziehen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Wolkenfelder auf und es wird eine längere Zeit heiter. In Berlin und Brandenburg soll es aber auch örtlich schauern. Die Wetterexperten rechnen mit Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit. Gewitter seien ebenfalls möglich.

Unwetter, Sturmböen und Hagel

An den beiden folgenden Tagen wird es wechselnd bis stark bewölkt, am Freitag zu Beginn heiter, wie der DWD mitteilte. Wie am Mittwoch sind Schauer, Starkregen und örtliche Gewitter zu erwarten. Für Donnerstag und Freitag sprechen die Wetterexperten zudem von einem Unwetterpotential und rechnen mit Sturmböen und Hagel. 

Unwetter in der Nacht zum Donnerstag

Am Mittwoch und Donnerstag wird es laut Wetterbericht maximal 25 bis 28 Grad, am Freitag sollen die Temperaturen auf 26 bis 30 Grad ansteigen. In den Nächten kühlt es demnach auf 18 bis 13 Grad ab. 

Während die Nacht zum Freitag örtlich Dunst und Nebel bringt, wird es in der Nacht zuvor unruhiger: Laut Prognose regnet es, teilweise auch Starkregen von 20 und 30 Liter pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden. Außerdem sollen in der Osthälfte einzelne Gewitter aufziehen. 

Waldbrandgefahr im Norden nimmt weiter zu

Die Waldbrandgefahr ist in Brandenburg weiterhin hoch - in den sieben nördlichen Landkreisen des Bundeslandes gilt Warnstufe vier von fünf.

Am Vortag gab das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz in den vier Landkreisen Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Uckermark die zweithöchste Warnstufe an. Am Morgen rief das Ministerium zusätzlich für die Landkreise Barnim, Havelland und Märkisch-Oderland Gefahrenstufe vier aus.

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