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Skeleton

Wladyslaw Heraskewytsch wird bei den Winterspielen ausgeschlossen, weil er einen Helm mit Kriegsopfern tragen will. Vor den Paralympics ruft er zum aktiven Protest auf - und verrät auch eigene Pläne.

Ohne die Medaillen aus dem Eiskanal wäre die deutsche Olympia-Bilanz äußerst dürftig. Was das IOC zu Gerüchten um einen Wegfall von Bob, Rodeln und Skeleton sagt.

Die Reihenfolge bei Olympia ist gedreht worden. Diesmal ist der erneut silberne Jungk vor Peking-Olympiasieger Grotheer. Der Brite Weston fährt in der eigenen Skeleton-Liga.

In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch wegen seines vom IOC verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg getöteten Sportkollegen disqualifiziert hatte.

Drei unter den besten Fünf: Die deutschen Skeleton-Frauen sind aussichtsreich ins Olympia-Rennen gestartet. Peking-Olympiasiegerin Neise hat als Fünfte immer noch Gold-Chancen.

Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Das IOC bleibt hart. Der Ukrainer zieht vor die Sportrichter.

Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ist im Streit um seinen Helm durch den Weltverband vom olympischen Skeleton-Wettbewerb ausgeschlossen worden. Der Kopfschutz zeigt Bilder von Sportkollegen, die bei russischen Anschlägen ums Leben gekommen sind, und war vom Internationalen Olympischen Komitee bei den Winterspielen verboten worden.

Wladislaw Heraskewytsch will bei den Winterspielen weiter mit seinem besonderen Kopfschutz antreten. Nach dem Training gibt er Einblick in seine Gefühlswelt. Nimmt das IOC den Ukrainer aus dem Rennen?