Wladyslaw Heraskewytsch wird bei den Winterspielen ausgeschlossen, weil er einen Helm mit Kriegsopfern tragen will. Vor den Paralympics ruft er zum aktiven Protest auf - und verrät auch eigene Pläne.
Wladyslaw Heraskewytsch wird bei den Winterspielen ausgeschlossen, weil er einen Helm mit Kriegsopfern tragen will. Vor den Paralympics ruft er zum aktiven Protest auf - und verrät auch eigene Pläne.
Seit Olympia ist Wladyslaw Heraskewytsch ein berühmter Mann. Der Skeleton-Fahrer befürchtet, dass der Krieg in seiner Heimat in Vergessenheit gerät.
Ohne die Medaillen aus dem Eiskanal wäre die deutsche Olympia-Bilanz äußerst dürftig. Was das IOC zu Gerüchten um einen Wegfall von Bob, Rodeln und Skeleton sagt.
Sein Helm ehrt getötete Sportler, das IOC schließt ihn bei Olympia aus – jetzt springen ukrainische Unternehmen ein. Die Prämie für Skeleton-Pilot Heraskewytsch fällt hoch aus.
Mit seinem Ausschluss sorgt Wladyslaw Heraskewytsch für großes Aufsehen bei Olympia. Nun ist er nach eigenen Angaben daheim in der Ukraine.
Kein Gold, aber wieder zwei Medaillen: Die deutschen Skeletonis haben zum Abschluss ihrer Wettkämpfe erneut Grund zum Jubeln - auch wenn ihnen der Sieg verwehrt bleibt.
Skeleton-Pilot Wladyslaw Heraskewytsch kämpft nach dem Olympia-Ausschluss weiter für sein Recht – und startet eine Spendenaktion.
Susanne Kreher kann ihren silbernen Olympia-Coup nicht fassen. Ihre Teamkollegin Jaqueline Pfeifer bezeichnet ihr Bronze-Rennen als „Kampf“.
Mit neuem Schlitten und 30 Tattoos rast Susanne Kreher bei ihrem Olympia-Debüt zu Silber. Auch Jaqueline Pfeifer feierte eine Medaille.
Zehn Jahre sei nichts passiert. Man stehe immer im Schatten vom Bob. Silbermedaillengewinner Jungk spricht klare Worte in Richtung Weltverband.
„Guido, die ist für dich“: Mit einer bewegenden Geste erinnert der Skeleton-Pilot Axel Jungk an einen langjährigen Freund.
Der ukrainische Präsident hat seine Ankündigung wahr gemacht. Einen Tag nach dem Ausschluss von Wladyslaw Heraskewytsch vom Olympia-Rennen bekommt der Skeleton-Pilot eine Auszeichnung.
Die Reihenfolge bei Olympia ist gedreht worden. Diesmal ist der erneut silberne Jungk vor Peking-Olympiasieger Grotheer. Der Brite Weston fährt in der eigenen Skeleton-Liga.
Zur Halbzeit der Skeleton-Rennen bei den Frauen liegen drei Deutsche unter den besten Vier. Nur eine Österreicherin war bisher hauchdünn schneller.
Der Fall des ukrainischen Skeleton-Piloten Wladislaw Heraskewytsch bewegt die olympische Welt. Der Internationale Sportgerichtshof gibt dem IOC in der Kontroverse um seinen Gedenk-Helm Recht.
In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch wegen seines vom IOC verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg getöteten Sportkollegen disqualifiziert hatte.
Drei unter den besten Fünf: Die deutschen Skeleton-Frauen sind aussichtsreich ins Olympia-Rennen gestartet. Peking-Olympiasiegerin Neise hat als Fünfte immer noch Gold-Chancen.
Nach dem Ausschluss eines ukrainischen Skeleton-Fahrers verteidigt IOC-Präsidentin Kirsty Coventry das Regelwerk. Wie sie die Entscheidung am Tag danach sieht.
Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Bei der Team-Staffel im Rodeln solidarisieren sich seine Landsleute mit ihm.
Die Olympia-Disqualifikation des ukrainischen Skeleton-Piloten Heraskewytsch kommt in Moskau gut an. Es gibt neben Lob für das IOC aber auch kritische Kommentare.
Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Das IOC bleibt hart. Der Ukrainer zieht vor die Sportrichter.
Jetzt muss das olympische Sportgericht entscheiden. Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewytsch hat offiziell Protest gegen seinen Ausschluss bei den Winterspielen eingelegt.
Athleten Deutschland stellt sich gegen den Ausschluss des ukrainischen Skeleton-Piloten Wladislaw Heraskewytsch. Die Vereinigung sieht die Meinungsfreiheit der Athleten durch die Entscheidung bedroht.
Der frühere Boxweltmeister Wladimir Klitschko kann die Entscheidung des Internationalen Olympische Komitee im Helm-Streit nicht nachvollziehen. Im Gegenteil.
Der ukrainische Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewytsch ist im Streit um seinen Helm von den olympischen Wettbewerben ausgeschlossen worden. So bewerten deutsche Sportler den Fall.
Die deutschen Skeleton-Männer haben gleich zwei Anwärter auf eine Olympia-Medaille. Den führenden Briten wollen sie unter Druck setzen.
Vom Boykott bis zum Black-Power-Gruß: Olympia dient immer wieder als Bühne für politische Botschaften und Konflikte – auch gegen den Willen des IOC.
Nach dem Ausschluss von Wladislaw Heraskewytsch zeigt sich die IOC-Präsidentin tief bewegt. Die Dachorganisation aber beharrt auf ihrer Haltung.
Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ist im Streit um seinen Helm durch den Weltverband vom olympischen Skeleton-Wettbewerb ausgeschlossen worden. Der Kopfschutz zeigt Bilder von Sportkollegen, die bei russischen Anschlägen ums Leben gekommen sind, und war vom Internationalen Olympischen Komitee bei den Winterspielen verboten worden.
Wladislaw Heraskewytsch will bei den Winterspielen weiter mit seinem besonderen Kopfschutz antreten. Nach dem Training gibt er Einblick in seine Gefühlswelt. Nimmt das IOC den Ukrainer aus dem Rennen?
Mit einem besonderen Helm will ein Skeleton-Pilot aus der Ukraine bei Olympia an den Krieg in seiner Heimat erinnern. Das IOC sieht darin einen Regelverstoß. Der Sportler will das nicht hinnehmen.