Senft optimistisch: KSC-Offensive wieder fast komplett
Moritz Broschinski steht vor der Rückkehr, Shio Fukuda macht Fortschritte. Beim Pokalspiel in Münster setzt Trainer Senft vom Karlsruher SC aber auch weiter auf Talente wie John Davis Meyer.
Fällt nicht länger aus: Moritz Broschinski. (Archivbild)Uli Deck/dpa
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Nach seiner frühen Auswechslung im Südwest-Schlager beim 1. FC Kaiserslautern steht Moritz Broschinski dem Karlsruher SC im DFB-Pokal voraussichtlich schon wieder zur Verfügung. „Wir sind sehr guter Dinge, dass der Mo voll einsatzfähig sein wird“, sagte Trainer Maximilian Senft vor dem Erstrundenspiel am Freitag (18.00 Uhr/Sky) beim Drittligisten Preußen Münster. Der Angreifer absolvierte nach seinen Oberschenkelproblemen wieder das komplette Mannschaftstraining.
Auch Shio Fukuda, der wegen muskulärer Probleme bislang aussetzen musste, trainierte die gesamte Woche mit. „Ich bin ein Ticken optimistischer als letzte Woche“, sagte Senft über die Einsatzchancen des Japaners.
Meyer vor nächster Bewährungsprobe?
Damit entspannt sich die personelle Situation in der Karlsruher Offensive allmählich. Zumal beim torlosen Remis auf dem Betzenberg auch der erst 17 Jahre alte John Davis Meyer ein gutes Profidebüt ablieferte. „Er hat gezeigt, wie viel Freude und Lust er auf erfolgreiche Spiele hat und wie wenig ängstlich er agiert“, sagte Senft. Meyer sei „ein total bodenständiger Junge“, der seine Chance zu schätzen wisse. „Das macht ihn auch so sympathisch.“ Auch in Münster könne das Talent wieder „eine wichtige Rolle spielen“.
Vor dem Gegner warnt der KSC-Coach trotz des Klassenunterschieds. „Es ist natürlich ein sehr schwieriges Los für die erste Pokalrunde“, sagte Senft und hob vor allem die Standards des Drittligisten hervor. Auf ein mögliches Elfmeterschießen haben sich die Karlsruher übrigens vorbereitet.
Bald wieder im Einsatz: Shio Fukuda. (Archivbild)Uli Deck/dpa
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