Alle Artikel zum Thema: Russland

Russland

Russland - das ist für Präsident Putin eine Großmacht, die überall auf dem Globus etwas zu sagen hat. Doch der turbulente Jahresanfang zeigt ihm Grenzen auf.

Seit fast vier Jahren verläuft die russisch-ukrainische Frontlinie unweit des von Russland besetzten Atomkraftwerks Saporischschja. Für die Reparatur einer Stromleitung vermittelte eine UN-Behörde.

Zweistellige Minusgrade, Stromausfälle und eiskalte Wohnungen: Wie Kiews Bewohner mit Notfallplänen, Tee und Humor gegen den Winter und russische Angriffe kämpfen. Bis zum Frühling ist es noch lang.

Das Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland endet ohne Einigung. Als Reaktion auf den Konflikt entsenden Nato-Partner Soldaten zu Erkundung der Lage - auch die Bundeswehr.

Die Bundesanwaltschaft hat am Oberlandesgericht Stuttgart Anklage gegen zwei mutmaßliche Agenten Russlands erhoben. Die beiden Ukrainer sollen im Auftrag eines russischen Nachrichtendienstes Pakete mit GPS-Trackern in Richtung Ukraine verschickt haben, um einen späteren Versand von Brandsätzen auszutesten.

In Charkiw trifft ein russischer Doppelschlag erst ein Logistikzentrum, dann werden Feuerwehrleute angegriffen. Was ist über die Folgen in der eisigen Nacht bekannt?

Wegen eines medizinischen Problems holt die US-Raumfahrtbehörde eine Besatzung vorzeitig von der ISS zurück. Am Mittwoch soll es losgehen. Zuvor musste das Kommando übergeben werden.

Russische Drohnenangriffe legen Teile von Odessa lahm. Millionen Ukrainer sind bei Frost ohne Strom, Heizung und Wasser – die Lage bleibt angespannt.

Wegen eines medizinischen Problems holt die US-Raumfahrtbehörde eine Besatzung vorzeitig von der ISS zurück. Losgehen soll es am Mittwoch.

Russland hat erneut eine seiner gefürchteten Mittelstreckenraketen Oreschnik auf die Ukraine abgefeuert. Der ukrainische Präsident Selenskyj deutet dies als Drohgebärde gegen ganz Europa.

Die Russen und Belarussen sind seit 2022 aus dem Biathlon-Zirkus verbannt. Biathlon-Ikone Martin Fourcade galt zuletzt als Mediator - dafür gab es Kritik. Diesen Eindruck rückte er nun gerade.

Dicht vor der EU- und Nato-Grenze gibt es schwere Einschläge in der Ukraine. Nun hat Russland eingeräumt, dass es eine Mittelstreckenrakete für den Beschuss eingesetzt hat - angeblich als Racheaktion.

Die Nasa holt wegen eines medizinischen Problems eines Astronauten eine Besatzung vorzeitig zurück zur Erde. Ein Novum in der ISS-Geschichte. Mars-Flügen hätten ein sehr großes Risiko, so ein Experte.

Die Havarie der „Eventin“ verdeutlicht die Risiken in der Ostsee. Wieso gibt es keine Lotsenpflicht in der vielbefahrenen Kadetrinne, und wieso nehmen dennoch auch sanktionierte Schiffe Lotsen an?

Nach Angaben aus Moskau hat Russland bei dem Angriff auf die Westukraine die gefürchtete neue Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt. Das teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Es war der zweite Angriff mit einer Rakete dieses Typs auf die Ukraine.

Präsident Selenskyj hatte einen besonders schweren Luftangriff erwartet. Die Einschläge lagen gefährlich dicht an EU- und Nato-Gebiet. War Moskaus neue Mittelstreckenrakete im Einsatz?

Eine russische Rakete trifft den Westen der Ukraine kurz vor der Grenze zu Polen. Womit geschossen wurde, ist unklar. Könnte es die neue Mittelstreckenrakete Moskaus gewesen sein?

Sirenen heulen landesweit: Präsident Selenskyj warnt vor massiven Angriffen, die Flugabwehr in Kiew feuert. Was droht den Millionen Menschen in der eisigen Nacht?

Die US-Regierung stoppt weiter venezolanische Öllieferungen - und beschlagnahmt nun auch ein Schiff unter russischer Flagge. Zugleich heben die USA Sanktionen auf.

Ab Ende 2027 sollen in Litauen fast 5.000 Bundeswehr-Soldaten die Ost-Flanke schützen. Für Präsident Nauseda ist das gesetzt, trotz neuer Aussagen des Kanzlers zur militärischen Hilfe in der Ukraine.

Eine deutsche Firma liefert nach 2014 Gasturbinen nach Russland. Die Anlagen werden trotz eines EU-Embargos auf der Krim eingesetzt. Die verantwortlichen deutschen Geschäftsleute trifft keine Schuld.

Seit Monaten wird über eine internationale Schutztruppe für die Ukraine für den Fall eines Waffenstillstands spekuliert. Jetzt konkretisieren sich die Pläne. Und auch der Kanzler bezieht Stellung.

Das US-Militär hat einen unter russischer Flagge fahrenden Öltanker beschlagnahmt. Der Zugriff im Nordatlantik sei wegen „Verstößen gegen US-Sanktionen“ erfolgt, teilte das Europa-Kommando der US-Streitkräfte (Eucom) mit.

Der Westen will der Ukraine rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien geben. Kanzler Merz stellt eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines Waffenstillstands in Aussicht.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine in Aussicht gestellt. „Dazu kann zum Beispiel gehören, dass wir nach einem Waffenstillstand Kräfte für die Ukraine auf benachbartem Nato-Gebiet einmelden“, sagte Merz nach einem Treffen der Verbündeten der Ukraine in Paris.

Die Polizei ordnet den Sabotageakt an Stromkabeln in Berlin klar linksextremen Tätern zu. Im Internet kursieren Spekulationen mit anderen Theorien. Auch bekannte Politiker wollen wenig ausschließen.

In Paris berät die „Koalition der Willigen“ über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine. Im tiefsten Bayern sagt der CSU-Chef, was aus seiner Sicht dabei nicht geht.

Die Öl-Förderung in Venezuela liegt am Boden, Verstaatlichung und Sanktionen haben viel Schaden angerichtet. Ein Wiederhochfahren braucht Know-how und Zeit, doch die Vorkommen sind gewaltig.

Lange ließ sich Präsident Selenskyj mit der Besetzung einer zentralen Funktion in der Ukraine Zeit. Nun überträgt er Militärgeheimdienstchef Budanow die Leitung der Präsidialkanzlei.

In Kiew stellt Präsident Selenskyj den Sicherheits- und Verteidigungsapparat teils neu auf. Er kündigt eine Welle an Veränderungen an, darunter ein Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums.

Russland spricht von weiteren Beweisen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe angeblicher Belege an die USA.

Das Tempo der Verhandlungen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zieht an. Nach dem Treffen von Trump mit Selenskyj soll nächste Woche wieder getagt werden. Die Kämpfe gehen derweil weiter.

Wer sich über Kremlchef Putin lustig macht, verscherzt es sich mit der russischen Justiz. Nun knöpft sich ein Gericht in Moskau den deutschen Bildhauer Tilly vor - mit einem Prozess in Abwesenheit.

Kremlchef Putin will seine Position bei den Verhandlungen über ein Kriegsende prüfen. Darüber und über einen angeblichen Angriff Kiews auf seine Residenz hat er auch US-Präsident Trump informiert.

Seit Jahren schon läuft zwischen Raumfahrtnationen ein neuer Wettlauf zum Mond. Nun könnte ein Etappenziel Wirklichkeit werden. Auch die Suche nach einem tollen Platz für Mondstationen geht weiter.

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Florida mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert. Das Telefonat sei „gut und sehr produktiv“ verlaufen, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social, ohne nähere Details über Inhalte.

Russland übt vor dem Treffen des ukrainischen Staatschefs Selenskyj mit US-Präsident Trump weiter massiv militärischen Druck aus. In Kiew berichtet Bürgermeister Klitschko von Opfern und Schäden.

Kim Jong Un preist in einer Neujahrsbotschaft die militärische Zusammenarbeit mit Russland. Zuvor hatte sich Putin für den Einsatz nordkoreanischer Soldaten im Ukraine-Krieg bedankt.

US-Präsident Donald Trump empfängt am Sonntag den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Palm Beach im US-Bundesstaat Florida. Das Weiße Haus kündigte das bilaterale Treffen für Sonntagnachmittag 15.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MEZ) an.

Die Ukraine hat mit den USA ausgehandelt, wie ein Frieden für sie erträglich sein könnte. Eine Reise Selenskyjs zu Trump steht kurz bevor. Doch wie sieht es mit einem Einlenken Moskaus aus?

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat für die kommenden Tage eine Reise zu US-Präsident Donald Trump angekündigt. Er schrieb in den Netzwerken Telegram und X, bis zum Jahreswechsel könne viel für eine Friedensregelung erreicht werden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat für die kommenden Tage eine Reise zu US-Präsident Donald Trump angekündigt. Er schrieb in den Netzwerken Telegram und X, bis zum Jahreswechsel könne viel für eine Friedensregelung erreicht werden.

Kritik an Kremlchef Putin wird in Russland von der Justiz harsch geahndet. Ob Sergej Udalzow sechs Jahre Strafkolonie überlebt, bleibt fraglich, zumal er Hungerstreik bis zum Tod ankündigt.

Der Kreml will sich noch nicht äußern, dafür aber sieht Russlands Außenministerium langsame Fortschritte in den Ukraine-Verhandlungen mit den USA. Das angegriffene Land aber wird kaum erwähnt.

Als „Bergretter“ im ZDF erlebt Schauspieler Sebastian Ströbel den Klimawandel in den Alpen hautnah. Ein Thema, dem er sich auch in Dokumentationen widmet, und das ihn nun in die Arktis führte.

Karikaturen von Kremlchef Putin als „Kriegstreiber“ findet Russlands Machtapparat nicht lustig. Dem deutschen Bildhauer Tilly droht nun bei einem Prozess in Abwesenheit eine Verurteilung.

Weihnachten werden viele Ukrainer in Dunkelheit und Kälte begehen. Das Energienetz des Landes ist nach den vielen Angriffen stark geschwächt. Präsident Selenskyj sieht darin russisches Kalkül.

Schon vor Weihnachten 2024 starb ein ranghoher russischer Soldat durch ein Sprengstoffattentat. Nun wiederholt sich das Geschehen. Die Ermittler haben einen bestimmten Verdacht.