Alle Artikel zum Thema: Russland

Russland
Der FSB hat nach eigenen Angaben eine Deutsche festgenommen, die einen Bombenanschlag in Russland geplant haben soll. (Symbolbild)Alexander Zemlianichenko Jr/Xinhua/dpa
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Moskau wirft ukrainischen Geheimdiensten immer wieder vor, Anschläge in Russland zu planen und auszuführen. Jetzt meldet der FSB die Festnahme einer Deutschen – und erhebt schwere Vorwürfe.

Russlands Verteidigungsministerium hat Adressen europäischer Rüstungsfirmen veröffentlicht. Warum Thüringens Verfassungsschutzchef das Risiko auch für deutsche Unternehmen jetzt deutlich erhöht sieht.

Selten schlägt Kremlchef Putin so viel Kritik entgegen wie derzeit – trotz Zensur und Repressionen. Vor allem die häufigen Internetsperren lösen Protest aus. Ist das eine Gefahr für den Präsidenten?

Die von Kremlchef Putin angeordnete Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest ist beendet. Wie schon im Vorjahr warfen sich die Konfliktparteien unzählige Verstöße vor.

Vor 40 Jahren ereignete sich der Super-GAU in Tschernobyl. Im Fernsehen gibt es zum Jahrestag der bis heute spürbaren Atomkatastrophe gleich mehrere Dokus – eine mit deutschem Bezug sticht heraus.

Nach 16 Jahren Orban-Macht kann der Oppositionsführer mit einer Zweidrittelmehrheit regieren. Euphorie in Budapest, frische Hoffnung für Europa – doch die Erwartungen an den Neuen sind riesig.

Bald könnte es zu einem der größten britischen Box-Kämpfe seit langer Zeit kommen. Tyson Fury muss nicht überzeugt werden. Der andere Ex-Champion hält sich nach seinem tragischen Unfall noch zurück.

Vor 65 Jahren flog Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Von solchen Erfolgen kann Moskau heute nur träumen. Das zeigt auch der Wettlauf zum Mond, wo USA und China führen. Kann Russland aufholen?

„Die Theiß schwillt an!“: Magyars Anhänger fordern einen Wandel, während Orban auf Erfahrung und Sicherheit pocht. An diesem Sonntag entscheiden die Wähler, wer das Rennen macht.

Zusammen mit ausländischen Geheimdiensten würde Herausforderer Magyar Unruhen und Chaos planen. Orbans Verschwörungserzählung dürfte aus russischen Desinformations-Kanälen stammen, meint ein Experte.

Mehrfach schlug die Ukraine eine Feuerpause über das orthodoxe Osterfest vor. Knapp eineinhalb Tage sollen die Waffen nun ruhen, heißt es aus Moskau. Bringt das ein Kriegsende näher?

Kremlchef Putin kündigt eine knapp eineinhalb-tägige Waffenruhe an. Kiew hat mehrfach eine Feuerpause über Ostern angeboten und will sich daran halten. Präsident Selenskyj schlägt noch mehr vor.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Kremlangaben anlässlich des orthodoxen Osterfests eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine verkündet. Sie soll demnach am Samstag um 16.00 Uhr (15.00 Uhr MESZ) beginnen und den gesamten Sonntag andauern. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt mehrfach eine Waffenruhe über die Osterfeiertage gefordert.

Es war die Erfolgsgeschichte eines anderen Russlands: Memorial wahrte das Andenken an die Opfer politischer Verfolgung. Doch Putins Führung macht aus kritischer Erinnerung eine Straftat.

Das Oberste Gericht Russlands hat die renommierte Menschenrechtsgruppe Memorial für extremistisch erklärt. Jegliche Arbeit der Bewegung sei damit in Russland ab sofort verboten, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass aus dem Gericht in Moskau. Memorial hat fast vier Jahrzehnte Geschichts- und Menschenrechtsarbeit in Russland geleistet und wurde 2022 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

Die Ukraine nimmt in ihrem Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg gezielt Anlagen der Ölindustrie unter Beschuss. So will Kiew auch die Finanzierung von Kriegswirtschaft schmälern.

Mit Kampfdrohnen und Marschflugkörpern greift Russland die Ukraine an. Es gibt Opfer und Stromausfälle. Selenskyj kommentiert die Angriffe nach einem besonderen Telefonat.

Hochglanz-Ausstellungen in Russland zum Krieg in der Ukraine setzen Soldaten als Helden in Szene. Kriegsteilnehmer und Heimkehrer gelten offiziell als die neue Elite. Experten sehen auch Gefahren.

Achteinhalb Jahre Haft für Karnevalswagen - so lautet das Urteil eines russischen Gerichts. Jacques Tilly reagiert so, wie man es von ihm gewohnt ist - mit Spott.

Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Tilly habe sich der Verletzung religiöser Gefühle und der Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte schuldig gemacht, urteilte Richter Konstantin Otschirow in dem umstrittenen Strafverfahren. Hintergrund sind die von Tilly gebauten Karnevalswagen, die Kremlchef Wladimir Putin und den von ihm befohlenen Krieg in der Ukraine kritisieren.

Russlands Militär nutzt die annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim für Angriffe auf die Ukraine. Nun ist dort ein Militärflugzeug abgestützt - mit 30 Menschen an Bord. Ermittler untersuchen den Fall.

Das Geld liegt in Moskau bisweilen auf der Straße – allerdings ist das russisches Kleingeld. Nun haben zwei Jungen eine Damenhandtasche mit 88.000 Dollar gefunden. Eine größere Summe verbrannten sie.

Die Kleinstadt Butscha bei Kiew wurde zu Kriegsbeginn Symbol für russische Verbrechen. Europäische Spitzenpolitiker reisen für ein anderes Zeichen an. Bringen aber nicht viel Konkretes mit.

Die Raffinerie PCK gehört mehrheitlich deutschen Töchtern des russischen Konzerns Rosneft. Seit wenigen Wochen ist klar, dass keine US-Sanktionen drohen. Die Ostbeauftragte kommt nach Schwedt.

Ein in Hagen festgenommener mutmaßlicher Russland-Spion ist in Untersuchungshaft. Der Ukrainer soll laut Bundesanwaltschaft im Auftrag eines russischen Geheimdienstes Informationen über einen Mann aus Deutschland gesammelt haben, der sich nach Beginn des russischen Angriffskrieges für ukrainische Streitkräfte an Kampfhandlungen beteiligt hat.

In Taganrog krachen Drohnen in Wohnhäuser und Fabriken. Warum die südrussische Stadt im Fokus ukrainischer Gegenangriffe steht – und was Augenzeugen berichten.

Die Ukraine will verhindern, dass Russland angesichts der hohen Energiepreise mit seinem Ölexport frische Milliarden für den Krieg einnimmt. Nun trifft sie erneut einen wichtigen Ostsee-Hafen.

Zwei Menschen sollen im Auftrag eines russischen Geheimdienstes in Deutschland einen Drohnen-Lieferanten für die Ukraine ausspioniert haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Agententätigkeit.

Die Bundesanwaltschaft hat in Nordrhein-Westfalen und Spanien zwei Menschen festnehmen lassen, die für einen russischen Geheimdienst spioniert haben sollen. Ziel war den Angaben nach ein Mann aus Deutschland, der Drohnen und dazugehörige Bauteile in die Ukraine liefert.

Hat Ungarn jahrelang Informationen von EU-Treffen an Russland weitergegeben? Den Verdacht gab es seit langem. Nun gibt es offensichtlich auch Beweise.