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Öffentlicher Dienst

5,8 Prozent mehr Geld erhalten die Angestellten im öffentlichen Dienst in Thüringen. Und die Beamten? Der DGB hat eine Forderung an Regierung und Parlament.

Für die Beschäftigten in Unikliniken oder Behörden der Länder gibt es einen Tarifabschluss. Für den Finanzminister wird die Umsetzung ein Kraftakt. Der Beamtenbund ist skeptisch.

Drei Verhandlungsrunden – dann war es geschafft. Der Tarifabschluss für gut 900.000 Angestellte der Länder steht. Was er für Bürger, Beschäftigte und die öffentliche Hand bedeutet.

Gewerkschaften und Arbeitgeber haben im Tarifkonflikt um den öffentlichen Dienst der Länder eine Einigung erzielt. Die Beschäftigten sollen insgesamt 5,8 Prozent mehr Gehalt in drei Schritten erhalten, bei 27 Monaten Laufzeit, teilte die Gewerkschaft Verdi mit.

Ob an Unikliniken, Hochschulen, an Museen, in Zoos oder Behörden - überall pochen Beschäftigte auf mehr Geld. Drei Tage lang wird jetzt wieder verhandelt. Wie stehen die Chancen?

Kurz vor der dritten Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder wollen die Gewerkschaften den Druck erhöhen. Ein NRW-weiter Warnstreik ist geplant. Auch einige Tunnel werden nicht befahrbar sein.

Kurz vor der dritten Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder wollen die Gewerkschaften den Druck erhöhen. Ein NRW-weiter Warnstreik ist geplant. Gibt es Folgen es für den Straßenverkehr?

Ein Warnstreik bremst den Winterdienst, vielerorts wird später geräumt. Hintergrund ist der Tarifstreit für Beschäftigte des öffentlichen Diensts der Länder – in Hannover demonstrieren Hunderte.