Den Mitfliedern des Vereins Faio geht es nicht nur ums Angeln. Sie kümmern sich auch um gute Lebensbedingungen in den Flüssen. Das wird jetzt gewürdigt.
Den Mitfliedern des Vereins Faio geht es nicht nur ums Angeln. Sie kümmern sich auch um gute Lebensbedingungen in den Flüssen. Das wird jetzt gewürdigt.
Von Lesungen bis Seifenblasen: Das Festival lädt Berlinerinnen und Berliner ein, das Tempelhofer Feld zu feiern. Die Initiatoren betonen die Bedeutung der Wahl für die Zukunft des Geländes.
Der Landesverband NRW will nach einer Niederlage vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster den Streit um eine Wiese am Rande des Tagebaus vor das Bundesverwaltungsgericht bringen.
Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald feiern rund 300 Menschen in einem Schutzgebiet. Anwohner rufen die Polizei.
Er sprang auf Krokodile, begeisterte Millionen und starb durch einen Stachelrochen. 20 Jahre nach seinem Tod lebt Steve Irwins Erbe weiter - dank seiner Familie. Eine Spurensuche im Australia Zoo.
Von Kirchen bis Felsspalten: Fledermäuse leben an vielen unterschiedlichen Orten. Wie man sie bestimmen kann und wie es um die nachtaktiven Tiere in Thüringen steht.
Immer wieder töten Wölfe in Schleswig-Holstein Schafe oder verletzen Nutztiere. Und das, obwohl im nördlichsten Bundesland vergleichsweise eher wenige Wölfe leben.
Gute Nachrichten für Badefans in Oberfranken: Nach dem Fischsterben in der Kieswäsch gibt es Entwarnung.
Der Kreis Siegen-Wittgenstein diskutiert nun doch, ob 4.300 Hektar Staatswald zum Nationalpark werden sollen: Was den einen als Gewinn für Mensch und Natur gilt, löst bei anderen Befürchtungen aus.
Der renommierte Feuerökologe Johann Georg Goldammer fordert ein Umdenken im Kampf gegen die Brände. Kontrolliertes Brennen könne die Brandlast senken, Munition freilegen und Feuer bekämpfen helfen.
Drei gerettete Jungtiere kehren nach erfolgreicher Pflege ins Meer zurück. Während die Auswilderung für die Experten von der Küste Routinearbeit ist, erlebt ein Bundesminister eine Premiere.
Zwei große Hängebrücken für Fußgänger sollen zur neuen Touristenattraktion im Frankenwald bei Hof werden. Nach einer ersten Gerichtsentscheidung sind die Chancen einer Verwirklichung stark gesunken.
Auf dem Röhrigplateau in Uder beweiden Schafe eine Wiese. Das steckt dahinter.
Der Kreis Siegen-Wittgenstein diskutiert nun doch, ob 4300 Hektar Staatswald zum Nationalpark werden sollen: Was den einen als Gewinn für Mensch und Natur gilt, löst bei anderen Befürchtungen aus.
Im Biosphärengebiet Schwarzwald ist Zelten verboten - dennoch versuchen viele Besucher, über Nacht zu bleiben. Es kam bereits zu zahlreichen Anzeigen.
Experten der Stadt Hamburg haben ganz genau in die Elbe geschaut und gezählt. Welche Fische und wie viele davon tummeln sich in dem Fluss? Und wie geht es ihnen? Spoiler: Einigen geht es nicht gut.
Die Bauern kämpfen gegen die Dieselsteuer, Naturschützer vermissen den lauten Ruf nach Klimaschutz. Welche Maßnahmen könnten Ernteausfälle begrenzen?
Ein beschädigter Abschnitt des Rappenalpbachs ist wiederhergestellt – vier Jahre nach illegalen Ausbaggerungen. Doch für die Natur ist die Sanierung noch nicht abgeschlossen.
Das Hannoversche Wendland hat Kult-Charakter. Doch was kaum einer weiß: Fast die gesamte Gegend ist schon seit 1968 ein einziger Naturpark. Und neuerdings sogar mit einem Gold Award ausgezeichnet.
SUP-Ausflug geplant? Welche Fahrverbote beim Stand-up-Paddling in Brandenburg gelten, warum man Seerosen meiden und wann Schwimmwesten dabeihaben sollte.
Seit Tagen wütet ein riesiges Feuer im Hohen Venn, einer Hochmoorlandschaft an der deutsch-belgischen Grenze. Experten erklären, was notwendig ist, um die einzigartige Landschaft zu retten.
Das Prebischtor gilt als größtes natürliches Sandstein-Felsentor Europas. Ein Vorfall bei einem Familienausflug rückt das Wahrzeichen der Böhmischen Schweiz in den Fokus.
Ihr Paarungsverhalten macht sie berühmt und berüchtigt. Doch die Gottesanbeterin ist auch aus anderen Gründen ein faszinierendes Insekt. Im Norden steigt die Chance, die Fangschrecke zu sehen.
Fledermäuse haben es nicht leicht, sagen Naturschützer. In den kommenden Tagen können Interessierte mehr über die nachtaktiven Tiere lernen.
Weniger Nadelbäume, mehr Naturbelassenheit - so will der Naturschützer und Autor Peter Wohlleben die Überlebenschancen deutscher Wälder in Zeiten des Klimawandels erhöhen.
Sachsen wildert seit 2024 Luchse aus. Das Programm zeigt inzwischen einen trächtigen Erfolg. Auch in diesem Jahr gab es Nachwuchs. Die Population wächst.
Luchsin Alva hat erneut Junge: Zwei Jungtiere wurden dank Wildkameras im Juli nachgewiesen. Für das sächsische Luchsprogramm ist das ein großer Erfolg.
Auch der Regen hilft nicht mehr: Der heiße und trockene Sommer begünstigt den schädlichen Borkenkäfer. Eine Expertin ordnet die aktuelle Lage ein.
Moore speichern Kohlenstoff und bieten seltenen Arten Lebensraum. Doch Trockenheit und Eingriffe von Menschen setzen ihnen zu - auch im Harz.
Viele Gewässer in und um Freiburg sind innerhalb der letzten Wochen und Monate nahezu ausgetrocknet. Der Angelsportverein versucht an Fischen zu retten, was noch zu retten ist.
Historische Tiefstwerte sind noch nicht erreicht, dennoch lässt der Wasserstand keine Ausflugsfahrten mehr zu. Entspannung ist nicht in Sicht.
Die ersten drei Seehund-Jungtiere sind in die Freiheit entlassen worden. Sie wurden in der Station Norddeich aufgezogen und hatten ausreichend Gewicht. Der Leiter sieht eine erfreuliche Entwicklung.
Durch ein Auswilderungsprojekt sollen Luchse im Thüringer Wald angesiedelt werden. Nun erkunden zwei weitere Pinselohren ihre neue Heimat.
Der Abschuss zweier Jungwölfe im Lahn-Dill-Kreis liegt vorerst wieder auf Eis. Das RP Kassel reagiert damit auf laufende Beschwerden vor dem Verwaltungsgerichtshof.
Der Deutsche Tierschutzbund warnt: Einige Wildtiere kämpfen wegen Hitze und Trockenheit gerade ums Überleben. Was getan werden kann, um zu helfen.
Der Deutsche Tierschutzbund warnt: Wildtiere kämpfen wegen der Hitze gerade ums Überleben. Was getan werden kann, um zu helfen.
Der hessische Wolfsmanagementplan erlaubt den Abschuss von zwei Jungwölfen im Lahn-Dill-Kreis. Unter anderem der Bund Hessen will das nicht hinnehmen.
Der Wolf auf der Hornisgrinde sorgt seit Jahren für Aufsehen. Immer wieder nähert er sich Menschen und gilt als verhaltensauffällig. Die Landwirtschaftsministerin zieht einen Abschuss in Betracht.
Warum NABU und WWF vor neuen Fahrrinnen-Vertiefungen warnen und welche Alternativen sie für den Schutz des Rheins vorschlagen.
Die Elbe in Dresden soll ab Donnerstag einen Wasserstand von mindestens 50 Zentimeter halten. Historische Tiefstwerte sind damit noch nicht erreicht.
Trotz niedriger Wasserstände bleibt das Durchqueren der Elbe riskant – Experten warnen vor starker Strömung und einer tiefen Fahrtrinne.
129 junge Störche sind in dieser Saison entlang der Hamburger Elbe geschlüpft. Und die meisten sind sogar schon auf dem Weg in den Süden. Nun folgen bald die Eltern. Warum fliegen sie nicht gemeinsam?
Welche Flächen dürfen künftig wie genutzt werden? Der neue Landesentwicklungsplan legt fest, wo in Sachsen-Anhalt Gewerbe, Rohstoffabbau oder Naturschutz Vorrang haben.
Der Hitzesommer bringt es ans Tageslicht: Bayerns Wälder sind nicht gut auf den Klimawandel vorbereitet. Der Anteil an Laubhölzern müsse so schnell wie möglich erhöht werden, finden Naturschützer.
Trotz rekordverdächtig niedriger Pegelstände bleibt das große Fischsterben aus – warum Angler trotzdem weiter bangen, teils Angelverbote bestehen und Naturschützer Maßnahmen fordern.
Wo Industrie weicht, kann Natur wieder übernehmen. In Warder soll ein Kiessee Heimat für seltene Edelkrebse werden. Das sieht sich der Ministerpräsident bei seiner Wanderung durchs Land selbst an.
Mehrere ostdeutsche Naturschönheiten sind zur Wahl als Naturwunder 2026 nominiert. Jetzt haben die Naturliebhaber die Qual der Wahl.
Sie heißt wie der Glücksdrache aus „Die unendliche Geschichte“: Fuchur ist zurück in Baden-Württemberg. Was das aus Sicht von Vogelfachleuten bedeuten kann.
Nach Jahren der Trockenheit kämpfen viele Bäume in Deutschland mit Hitze und Dürre. Was das für Wälder und Städte bedeutet – und wie es weitergehen könnte.
Immer mehr Weißstörche leben in Sachsen-Anhalt. Was ihnen hier gute Bedingungen bietet, warum der Nachwuchs dennoch schwankt – und weshalb manche inzwischen sogar im Winter bleiben.
Die Samtpfoten lassen sich mitunter auch in NRW blicken, zu Hause sind sie hier bisher aber nicht. Wann sich das ändern könnte und welche Rolle das Bundesland im Artenschutz spielt.
Die als Baum des Jahres ausgezeichnete Art hat zahlreiche positive Eigenschaften. Noch ist sie im Harz aber kaum verbreitet: Warum das wohl auch so bleibt und um welchen Baum es geht.
Die anhaltende Hitze und Trockenheit im Südwesten macht auch den Pilzen zu schaffen. Was das für Pilzsammler bedeutet und worauf man nun hoffen muss.
Bis vor wenigen Jahrzehnten galt sie als Exotin und kam nur in warmen Regionen Deutschlands vor. Inzwischen wird die Gottesanbeterin in Berlin häufig gesichtet. Warum ist das so?
Zum wiederholten Mal wurde ein Luchs in Niedersachsen ausgewildert. Das soll die Art in Niedersachsen stärken. Die Vergangenheit zeigt, dass das funktionieren kann.
Nasse Füße, klarer Blick und pures Naturerlebnis: Für Ministerpräsident Günther und Umweltminister Goldschmidt geht es ins Watt. Der Regierungschef hat eine klare Empfehlung.
Rund 4.500 Kubikmeter Kreideküste sind im Nationalpark Jasmund abgerutscht. Das Nationalparkamt warnt: Besucher sollten sich nur auf den markierten Wegen aufhalten.
Letzte Chance für den Hornisgrindewolf? Fachleute sind sich einig, dass eine Attacke auf Menschen unvorhersehbar ist. Doch sie wollen nochmal versuchen, ihn in die Tiefen des Schwarzwalds zu treiben.
Mit 81.500 erlegten Wildschweinen verzeichnet Mecklenburg-Vorpommern einen deutlichen Anstieg. Minister Backhaus sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Seuchenprävention.
Früher galt sie als Exotin in Thüringen: die Gottesanbeterin. Nun kommt sie häufiger vor. Wie Naturfreunde helfen können, ihren Bestand zu erkunden.
Ein Naturschutzwächter entdeckt vier tote Greifvögel auf einer Wiese. Untersuchungen bestätigen später einen schlimmen Verdacht.
Regelmäßige Überflutungen und einzigartige Natur: Warum Halligen nicht nur für den Küstenschutz eine wichtige Rolle spielen.
Umweltverbände warnen: Rheinvertiefungen gegen das Niedrigwasser könnten den Grundwasserspiegel absenken und die Erosionsgefahr erhöhen. Der Verkehrsminister beschwichtigt.
Forscher erhoffen sich neue Erkenntnisse vom diesjährigen Vogelzug, unterstützt von Jungstorch „Rocky“. Wie weit hat er es bereits gen Süden geschafft?
Verstößt Bremen beim Klimaschutz gegen sein eigenes Gesetz? Davon ist eine große Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation überzeugt und zieht vor Gericht.
Am Raesfelder Schlossgraben sind die Schwäne mit ihren Jungen unterwegs. Die Tiere können aggressiv werden, wenn man ihnen jetzt zu nahe kommt, erklärt Henry Tünte vom BUND.