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Nach Schließung 2025: Rogacki als Pop-up zurück in Berlin

Seit 1928 gab es den Feinkosthändler Rogacki in Berlin, bevor dieser im vergangenen Jahr nach einer Tragödie schließen musste. Nun ist er zunächst als Pop-up-Store zurück.

Von dpa

28.09.2026

Nach der Schließung von Rogacki 2025, kommt der Feinkosthandel zurück nach Berlin. (Archivbild)picture alliance / ZB

Nach der Schließung von Rogacki 2025, kommt der Feinkosthandel zurück nach Berlin. (Archivbild)picture alliance / ZB

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Der Feinkostbetrieb Rogacki kehrt nach Berlin zurück. Nach der Schließung des Geschäftes in Berlin-Charlottenburg im Juli 2025, öffnet jedoch zunächst nur ein Pop-up-Store in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg, gab das Unternehmen in einer Mitteilung bekannt. Neben bekannten Klassikern sollen demnach auch neue Gerichte auf der Karte stehen. Die Eröffnung ist für den 2. Oktober geplant. 

Die Markthalle Neun soll laut Jan Spielhagen, Mitglied der Geschäftsführung, jedoch nur der „erste Schritt“ sein. Zum 100. Jubiläum im Jahr 2028 ist demnach das Ziel, ein neues Stammhaus in Charlottenburg zu eröffnen. Zuvor soll aber noch ein weiterer kleinerer Standort in Charlottenburg entstehen, über dessen Ort das Unternehmen jedoch noch keine Informationen herausgab.

Unternehmen stellte 2025 einen Insolvenzantrag 

Rogacki begann 1928 als Aalräucherei, wie das Unternehmen informiert. Nachdem Inhaber Dietmar Rogacki, der das Geschäft in dritter Generation führte, vergangenes Jahr bei einem Hausbrand ums Leben kam, schloss die Institution im Juli 2025. Wenige Zeit später stellte das Unternehmen einen Insolvenzantrag. Im Februar 2026 standen zuletzt Teile des Inventars bei einer Auktion zum Verkauf.

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