Alle Artikel zum Thema: Jugend

Jugend

Vereine haben es oft schwer, auch Verbände beklagen fehlenden Nachwuchs im Ehrenamt. Bei den Kinder- und Jugendfeuerwehren in Niedersachsen sieht es anders aus - sie haben in vielen Regionen Zulauf.

Ein Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige wird diskutiert. Wie sich Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien fühlen, hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest untersucht.

Ab wann ist man alt genug für TikTok, Snapchat und Co.? Experten sollten für die EU-Kommission klären, ob es ein Social-Media-Verbot braucht. Ihre Antworten sind auch für die deutsche Debatte wichtig.

Von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beauftragte Experten empfehlen, den Zugang zu Social Media für Kinder unter 13 Jahren in allen Mitgliedsländern zu beschränken. Die Nutzung sozialer Medien und anderer digitaler Dienste sollte bis zu dieser Altersgrenze nur unter Aufsicht der Eltern oder in einem pädagogischen Kontext sowie zeitlich begrenzt erfolgen, heißt es in einem in Brüssel vorgestellten Bericht.

Die Sommerferien stehen vor der Tür - und mit ihnen auch die Zeugnisvergabe. Wer deswegen Kummer hat, kann sich beim Sorgentelefon melden. Wie sind die Berater zu erreichen?

Die Bluttat von Stade erschüttert auch die Region Hannover: Mit Entsetzen erfuhren die Mitarbeiter des dortigen Jugendamts vom Tod dreier Kollegen. Wie geht es in der Jugendhilfe nun weiter?

Werden Kinder oder Jugendliche kriminell, sorgt das oft für Aufsehen - die Gesellschaft sieht ganz genau hin. Doch die Zahl der Tatverdächtigen und Taten sinkt. Nur nicht überall gleich stark.

Während die Jugendsportspiele mit den 2.200 erwarteten Startern verschoben ausfallen, findet der Triathlon in Zarrentin mit kürzeren Strecken und früherem Start statt. Was die Veranstalter dazu sagen.

Ein 15-Jähriger hatte zwei Schüler seiner Ex-Schule mit einem Hammer verletzt. Dafür erhielt er eine Jugendstrafe von vier Jahren. Doch das Urteil wird zumindest vorerst nicht rechtskräftig.

Dauerscrollen, Pornos, Hass: Über Gefahren von TikTok und Co für Kinder und Jugendliche wird hitzig debattiert. Nun haben Fachleute Empfehlungen abgegeben - und die Familienministerin äußert sich.

Monatelang beriet eine Expertenkommission über „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“. Jetzt legt sie Handlungsempfehlungen vor. Die Regierung wartet darauf.

Familienministerin Karin Prien plädiert für eine gesetzliche Altersgrenze von 13 Jahren für die eigenständige Nutzung sozialer Medien wie TikTok, Instagram oder Snapchat. Das halte sie grundsätzlich für den richtigen Weg, teilte die CDU-Politikerin in Berlin mit.