Deiche sollen eigentlich vor Wasser schützen. Doch bei Hochwasserlagen müssen sie teils auch vom Wasserdruck entlastet werden. Wie das mithilfe von Sprengungen gelingt, haben Spezialisten nun geübt.
Deiche sollen eigentlich vor Wasser schützen. Doch bei Hochwasserlagen müssen sie teils auch vom Wasserdruck entlastet werden. Wie das mithilfe von Sprengungen gelingt, haben Spezialisten nun geübt.
Baden-Württembergs Innenminister Hagel fordert, dass Betreiber kritischer Infrastruktur mehr Verantwortung für die Sicherheit ihrer Anlagen übernehmen müssen.
Nach einem Spiel von Hansa Rostock in England tauchen Fotos von Fans und einer verbotenen Fahne auf. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft - und auch der Militärische Abschirmdienst prüft den Fall.
Nach dem Wahlerfolg der AfD könnte die Partei in Sachsen-Anhalt an die Regierung kommen. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz hält es für einen logischen Schritt, nun ein AfD-Verbot zu prüfen.
Drohnen, Cyberangriffe und Sabotage: Für die Sicherheitsbehörden in der Ukraine gehört das zum Alltag. Von den Erfahrungen will Baden-Württemberg profitieren - und bei neuen Technologien unterstützen.
Cyberkriminelle haben große Mengen von Daten aus der Berliner Verwaltung veröffentlicht. Wer Sorge hat, davon betroffen zu sein, soll Informationen und Hilfe auf einer neuen Serviceseite bekommen.
Mehrfach gab es Sabotage-Angriffe auf das Stromnetz, ein 48-Jähriger bekannte sich dazu und wurde festgenommen. Wegen der Tragweite der Fälle wechselt die Zuständigkeit nun nach Karlsruhe.
Tagelang hält die Fahndung nach einem Strom-Saboteur die Polizei in Atem. Zwei junge Autobahnpolizisten hatten am Ende den richtigen Riecher. Ihre Bodycam dokumentiert die Festnahme.
Brandenburg will mit einem neuen Landespolizeipräsidium Doppelstrukturen abbauen und die Polizei in der Fläche stärken. Hintergrund sind Cyberkriminalität und Angriffe auf kritische Infrastrukturen.
Nach dem Brandanschlag in München und dem Drohnenfund in Leipzig warnt Innenminister Dobrindt vor weiteren hybriden Angriffen in Deutschland. Welche Rolle hier Wegwerf-Agenten spielen.
Nach einer Reihe von Sabotage-Angriffen auf das deutsche Stromnetz hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen den Verdächtigen übernommen. Wegen der besonderen Bedeutung habe die Karlsruher Behörde den Fall übernommen, sagte eine Sprecherin. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet.
Nach dem Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle fordert die Koalition mehr Vertrauen in die Regierung – die Opposition verlangt dagegen Beweise für die Schuldzuweisung an Russland.
Im Wohnmobil des mutmaßlichen Strom-Saboteurs wurde ein Notizbuch mit mehr als 160 möglichen Sabotagezielen entdeckt. Die Ermittler vermuten deswegen: Die Anschlagsserie wäre weitergegangen.
Wer steckt hinter undurchsichtigen Geldflüssen? Die neue Spezialeinheit verfolgt Spuren bis zu Immobilien und Unternehmen – und deckt brisante Fälle auf.
Noch ist die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt offen. Nach dem AfD-Wahlerfolg beraten die Innenminister aber schon über mögliche Konsequenzen für den Umgang mit wichtigen Informationen.
Eine Drohne mit Sprengstoff sorgte in Leipzig für Alarm. Wie gut ist NRW gegen solche Bedrohungen gewappnet? Klar ist: Im Falle eines Falles gibt es viel Zuständigkeitschaos.
Die Landesregierung möchte mit einer Task Force den Netzausbau beschleunigen. Netze BW will Milliarden investieren. Experten sagen, es müsse ganz anders über Risiken nachgedacht werden.
Auch in Berlin kündigt die Polizei den bundesweiten Warntag an. Der Probealarm soll zeigen, ob etwa Sirenen und Warnmeldungen über Handys im Ernstfall funktionieren.
Wenn irgendwo eine Alarmanlage schrillt, kommt die Polizei. Oft handelt es sich dabei um Fehlalarme. Deswegen schreibt die Behörde jährlich zahlreiche Kostenbescheide.
Sirenen heulen, die Smartphones klingeln: Bund, Länder und Kommunen testen erneut, ob Warnsysteme funktionieren und alle erreichen.
Sollte Sachsen-Anhalt bei einer AfD-Regierung von Sicherheitsinfos abgeschnitten werden? Was sagt der noch amtierende Staatskanzleichef dazu?
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) will ein neues Sicherheitskabinett etablieren. Resilienz und Schutz kritischer Infrastruktur stehen dabei im Mittelpunkt.
Nach Sabotage-Angriffen auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Nun wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen.
Hessens Justizminister macht sich für strengere Gesetze zum Schutz etwa der Strom- und Wasserversorgung stark. Schon das Ausspähen oder unbefugte Eindringen sollte demnach künftig strafbar sein.
Tagelang hat die Polizei nach einem Mann gefahndet, der das Stromnetz in Deutschland sabotiert haben soll. Bei seiner Festnahme wird klar: Er hatte weitere Sprengmittel bei sich.
Sachsens Regierung will mit einem neuen Gremium auf Sabotage-Angriffe reagieren und den Schutz kritischer Infrastruktur stärken. Was dabei geplant ist.
Nach Sabotage-Angriffen auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern nimmt die Polizei einen 48-Jährigen fest. Laut NRW-Innenminister Reul wollte er weitere Angriffe verüben. Wie er gefunden wurde.
Nach mehreren Sabotage-Angriffen auf das Stromnetz in drei Bundesländern wird ein Tatverdächtiger festgenommen. Gibt es Hinweise auf weitere Täter?
Nach dem Cyberangriff setzt der Berliner Senat auf Verbesserungen bei der IT-Sicherheit. Für Betroffene des Datenklaus soll es eine Anlaufstelle geben. Wie ist der Stand der Aufarbeitung?
Ein Mann aus Nordrhein-Westfalen soll mit selbstgebauten Raketen die Energieversorgung in Brandenburg, Sachsen und NRW angegriffen haben. Was sagt Brandenburgs Innenminister nach der Festnahme?
Nach dem massiven Hackerangriff in Berlin sucht der Senat nach Lösungen, um verunsicherten Menschen zu helfen. Das ist geplant.
Sabotage am Stromnetz, Sorgen bei der Brandbekämpfung: Warum NRW aus Sicht der SPD mehr Expertise und Schlagkraft braucht.
Bekennerbriefe, selbstgebaute Raketen und ein Zelt mit Sprengladungen: Wie die Ermittler dem mutmaßlichen Strom-Saboteur auf die Spur kamen und was sie bei seiner Festnahme entdeckten.
Nach tagelanger Fahndung hat die Polizei den 48-Jährigen festgenommen, der hinter den Angriffen auf das Stromnetz stehen soll. Vieles ist laut Sachsens Innenminister aber noch unklar.
Nach tagelanger Fahndung hat die Polizei den 48-Jährigen festgenommen, der hinter der Serie von Angriffen auf das Stromnetz stehen soll. Er hatte weitere Sprengmittel bei sich.
Nach einer Reihe von Sabotage-Angriffen auf das deutsche Stromnetz hat die Polizei den 48-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Nach dpa-Informationen fiel der Mann der Polizei in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler bei Aachen auf.
Nach einer Sabotage-Serie an Hochspannungsleitungen findet die Polizei nahe einem Kraftwerk bei Aachen weitere Sprengvorrichtungen. Die Suche nach dem Tatverdächtigen ist bislang erfolglos.
Finnland verstärkt seine Sicherheit: Nach zwei Jahren Bauzeit steht ein 200 Kilometer langer Grenzzaun zu Russland. Er soll unter anderem illegale Einreisen stoppen.
Nach Sabotage-Versuchen auf das Stromnetz sind bei Eschweiler neue Abschussvorrichtungen entdeckt worden - und es gibt Meldungen über eine verdächtige Person. Das Gebiet und die A4 sind gesperrt.
Experten sehen nach dem Hackerangriff große Transparenzdefizite. Warum die vollständige Aufklärung laut Chaos Computer Club noch Wochen dauern könnte.
Nicht erschrecken: In dieser Woche heulen in Berlin wieder die Sirenen. Dabei handelt es sich um einen bundesweiten Test.
Zwischen Remscheid und Wuppertal läuft eine größere Polizeiaktion. An einem Umspannwerk wurde eine verdächtige Person gesichtet. Ob es sich um den gesuchten mutmaßlichen Saboteur handelt, ist offen.
Die Polizei hat weitere Sprengsätze an einer Stromleitung entdeckt. Die Spur führt auch hier zu einem 48-Jährigen, den der Bundesinnenminister als „Klimaterroristen“ bezeichnet. Aber wo ist der Mann?
Am Freitag veröffentlichten Cyberkriminelle nach einem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung große Mengen an zum Teil internen Daten. Was hat der Regierende Bürgermeister an dem Abend gemacht?
Am Donnerstagmorgen wird’s laut: Sirenen heulen, die Smartphones klingeln. Bund, Länder und Kommunen testen, ob die Warnsysteme funktionieren und alle erreichen. Was sollten Rheinland-Pfälzer wissen?
Seit Tagen fahndet die Polizei nach einem 48-Jährigen aus NRW, der für versuchte Sabotage-Akte auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Ein Großeinsatz am Hambacher Forst blieb erfolglos.
Seit Tagen sucht die Polizei nach einem 48-Jährigen, der für versuchte Sabotage-Akte gegen das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Eine Suche am Hambacher Forst am Sonntag blieb erfolglos.
Nach dem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz haben die Täter interne Zugangsdaten veröffentlicht. Die Bauverwaltung verschärft ihre Schutzmaßnahmen.
Rund 1,44 Millionen Dateien der Berliner Verwaltung stehen seit Freitag im Darknet. Das Ausmaß könnte viel weitreichender sein als angenommen. Warum Politiker und Experten scharfe Kritik äußern.
Am Leipziger Flughafen wird Sprengstoff gefunden, die Bundesregierung sieht Russland am Werk. Doch die Moskauer Führung betrachtet genau diese Zuschreibung als Kriegserklärung.
Am Hambacher Forst läuft ein Großeinsatz der Polizei. Hält sich der Mann dort versteckt? Er könnte nach einem neuen Fahndungsaufruf auch auf dem Fahrrad geflüchtet sein.
Ein Brand in Reutlingen, Angriffe in weiteren Bundesländern: Baden-Württembergs Regierungschef Cem Özdemir sieht beim Schutz der Infrastruktur dringenden Handlungsbedarf.
Die versuchten Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz häufen sich, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des mutmaßlichen Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist noch flüchtig.
Seit Freitag sind 1,44 Millionen Dateien im Darknet veröffentlicht. Die Berliner Behörden wollen betroffene Bürgerinnen und Bürger gezielt per Brief oder Mail kontaktieren.
Immer wieder Ärger an einem Umspannwerk - nun trifft es ein Gelände in Osnabrück. Warum es diesmal wohl falscher Alarm war.
Das Land Berlin hat den Erpressungsversuchen einer kriminellen Hackergruppe nicht nachgegeben - nun stehen große Mengen Daten im Netz. Nicht nur für direkt Betroffene ist das ein Problem.
Millionen Dateien der Berliner Verwaltung wurden von Hackern im Internet veröffentlicht. Auch sensible Daten des Bundes wurden möglicherweise geleakt.
Seit Freitag sind 5,8 Terabyte Daten der Berliner Verwaltung im Darknet veröffentlicht. Das wahre Ausmaß des Datenlecks lässt sich bislang nur schwer fassen - aber ein Experte zeigt sich entsetzt.
Der versuchte Sprengstoffanschlag am Flughafen Leipzig ging glimpflich aus. Der russische Botschafter deutet dies in einen Beweis für die Unschuld seines Landes um.
Riesige Datenbanken analysieren, Mord und Kindesmissbrauch aufklären: Die Software der US-Firma Palantir kann viel, ist aber umstritten. In Hessen soll ihre Lizenz 2027 auslaufen. Mit welchen Folgen?
Ein offener Schaltschrank, verdächtige Vorrichtungen, namentliche Bekennerschreiben – die Angriffe auf Umspannwerke häufen sich. Was das für die Sicherheit unseres Stromnetzes bedeutet.
Sabotageversuche gegen das deutsche Stromnetz sorgen für Aufsehen, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist flüchtig.
Das Russische Haus befindet sich im Herzen Berlins und soll vorzeitig geschlossen werden. Am Freitag demonstrierten mehrere hundert Menschen dagegen.
Das Ultimatum der kriminellen Hackergruppe Rhysida an den Berliner Senat ist abgelaufen. Nach dem erfolglosen Erpressungsversuch machen sie ihre Drohung wahr.
Das Ultimatum der Hackergruppe an den Berliner Senat ist abgelaufen. Nach dem erfolglosen Erpressungsversuch sind die Daten veröffentlicht worden. Betroffene sollen kontaktiert werden.
Trotz der Angriffe sei es bisher nicht zu Ausfällen für einzelne Haushalte gekommen, betont die Ministerin. Wichtig sei nun aber, die Resilienz der Energieversorgung konsequent zu stärken.
Die Polizei hat laut NRW-Innenminister Herbert Reul das Fahrzeug des Verdächtigen für mehrere Sabotageaktionen gegen die deutsche Stromversorgung gestürmt. Der Zugriff sei in Niederzier erfolgt, sagte der CDU-Politiker in Düsseldorf. Jetzt sei der Mann vermutlich zu Fuß unterwegs und werde nicht weit kommen.
Mehrere Sabotageversuche gegen das deutsche Stromnetz sorgten diese Woche für Aufsehen, ein Bekennerschreiben eines Mannes ging ein. In dessen Wohnung wurde die Polizei fündig.
Sind die Bekennerschreiben echt und gibt es Verbindungen nach Brandenburg? Die Polizei sucht nach dem Verdächtigen.
Nach Anschlägen tun sich die Ermittler häufig schwer. Im jüngsten Münchner Fall war das anders: Ein Zeuge beobachtete die mutmaßlichen Täter.
Nach dem Brandanschlag auf eine Baustelle in unmittelbarer Nähe zu Münchner Rüstungsunternehmen sind zwei aus Bulgarien stammende Tatverdächtige in Untersuchungshaft gekommen. Sie sollen aus einem Auto heraus Brandsätze geworfen haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft München und das bayerische Landeskriminalamt mitteilten.
Die Gefahr durch Drohnen und Sabotage steigt. Deshalb will Bayern reagieren - umgehend, wie Markus Söder betont.
Warum gibt es so viele Angriffe auf Umspannwerke in so kurzer Zeit? Es könnte mit bevorstehenden Wahlen zu tun haben, meint das Innenministerium.
Ausgefallene IT und monatelange Wiederherstellung von Daten: Die Ransomware-Angriffe von Cyberkriminellen treffen nicht mehr nur Unternehmen. Welche Folgen sie für Kommunen und Bürger haben können.
Nach dem Brandanschlag in München stehen zwei bulgarische Staatsangehörige unter Verdacht. So geht es nun mit ihnen weiter.
Cyberkriminelle verlangen vom Land Berlin nach einem tagelangen Hackerangriff Bitcoins in Millionenwert. Das Ultimatum läuft bald ab. Was passiert dann?
In Sachsen-Anhalt wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Je nach Ausgang rechnen Sicherheitsbehörden auch in Thüringen mit spontanen Demonstrationen. Die Polizei stellt sich deshalb breiter auf.
Das Land Berlin wird nach einem umfangreichen Cyberangriff auf die Verwaltung erpresst. Am Freitag läuft die Frist der Kriminellen ab.
Nach einer Brandattacke auf eine Münchner Baustelle geht Bayerns Innenminister Herrmann von einem Anschlag mit politischem Hintergrund aus - und sieht ein größer werdendes Risiko.
Mitten in der Nacht fliegen Brandsätze auf eine Baustelle in München. Bayerns Innenminister spricht von „Brandanschlägen“. Das Ziel soll eine Rüstungsfirma gewesen sein. Was bisher dazu bekannt ist.
Sicherheitskräfte in Hannovers Bussen und Stadtbahnen können Konflikte künftig mit Kameras dokumentieren. Fahrgäste sollen erkennen können, wann gefilmt wird – der Einsatz unterliegt festen Regeln.
Nach der Schließung des Russischen Hauses in Berlin kündigt Moskau an, die Goethe-Institute in Russland zu schließen. Wie geht es weiter in den Beziehungen zu Deutschland?
Nach Vorfällen in anderen Bundesländern reagiert Schleswig-Holstein: Die Landespolizei verstärkt den Schutz sensibler Infrastruktur. Auch die Drohnenabwehr wird gestärkt.
In unmittelbarer Nähe zu Gebäuden von Münchner Rüstungsunternehmen werden Brandsätze geworfen. Bayerns Innenminister findet dafür deutliche Worte.
Nach einer Brandattacke auf eine Münchner Baustelle vermuten Ermittler, dass ein Rüstungsunternehmen das Ziel war. Anlass für Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Forderungen zu stellen.
Der CDU-Politiker de Vries, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, wirft BSW und AfD vor, nicht zu Deutschland zu stehen. Was steckt hinter seiner scharfen Kritik?
Russlands umstrittenes Kulturzentrum wird nicht sofort die Türen schließen - die Rechtslage ist anders. Doch das aus Moskau entsandte Personal muss schnell packen.
Nach einer Brandattacke auf eine Münchner Baustelle vermuten Ermittler, dass ein Rüstungsunternehmen das Ziel war. Später nahmen Einsatzkräfte zwei Menschen an einer Tankstelle fest.
Nach einer Brandattacke auf eine Baustelle in München vermutet das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) einen Anschlagsversuch gegen ein Unternehmen aus dem Rüstungsbereich. Es werde wegen eines politischen Hintergrunds ermittelt, sagte ein Sprecher des LKA. In der Nacht zum Donnerstag waren mehrere Brandsätze auf die Baustelle geworfen worden, zwei Menschen wurden später festgenommen.
Russland schließt nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow das Goethe-Institut in Russland. Es handle sich um eine Reaktion auf die angekündigte Schließung des Russischen Hauses in Berlin infolge des Fundes einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle, sagte der Minister der Agentur Interfax zufolge in Wladiwostok.
Ein vollständiger Schutz vor Angriffen wie in Brandenburg und NRW ist schwierig. Deshalb müsse das System so aufgestellt werden, dass Ausfälle weniger Auswirkungen haben, fordert ein Branchenverband.
Was kann getan werden, um künftig Angriffe auf die Stromversorgung zu verhindern? NRW-Innenminister Reul sieht auch die Gesellschaft in der Verantwortung – und will eine Debatte anstoßen.
Italien will prüfen, ob ein möglicher Verdächtiger im Fall der Leipziger Sprengstoffdrohne mit einem Touristenvisum in die EU eingereist ist. Auf EU-Ebene kocht eine brisante Diskussion wieder hoch.
Italien will prüfen, ob ein möglicher Verdächtiger im Fall der Leipziger Sprengstoffdrohne mit einem Touristenvisum in die EU eingereist ist. Auf EU-Ebene kocht eine brisante Diskussion wieder hoch.
Zwischen Moskau und Berlin verschärfen sich wegen der Sprengstoff-Drohne in Leipzig die Spannungen. Die EU bereitet unterdessen neue Sanktionen vor.
Die Ermittlungen zum gescheiterten Anschlag am Leipziger Flughafen gehen weiter. Medienberichten zufolge stehen zwei Verdächtige im Fokus.
Warum Sicherheitsbehörden oft im Dunkeln tappen und Betreiber mehr Unterstützung fordern: Wer steckt hinter den Angriffen auf das Stromnetz und wie könnte es besser geschützt werden?
Vier Tage vor dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin hat das Jugendamt Kontakt zu Abdul B. gehabt – ohne von seiner Gefährder-Einstufung zu wissen. Wie kann das sein?
Die EU bereitet neue Strafmaßnahmen gegen Russland vor. Bei ihnen spielen jetzt auch die deutschen Vorwürfe wegen der Sprengstoff-Drohne in Leipzig eine Rolle.
Deutschland will den Vertrag über das Russische Haus in Berlin kündigen. Es besteht seit längerem der Verdacht, dass das Kulturinstitut zu Spionagezwecken genutzt wird.