House of Games: Erste Mieter sollen im Dezember einziehen
Im House of Games Berlin entstehen neue Räume für Entwickler und Start-ups. Die Eröffnung verzögerte sich - inzwischen wird aber klarer, wer an den Standort ziehen wird.
Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey und Wista-Geschäftsführer Roland Sillmann. Das House of Games wird vom Senat mit 4,6 Millionen Euro gefördert. Fabian Sommer/dpa
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Das House of Games in Berlin-Friedrichshain hat den nächsten prominenten Mieter bekanntgegeben: Neben dem französischen Videospielekonzern Ubisoft wird auch das Berliner Handyspielunternehmen Kolibri Games in das Gebäude in der Rotherstraße einziehen. Zudem hätten verschiedene Berliner Indie-Games-Unternehmen Mietverträge unterzeichnet. Das teilte die Wista Management GmbH als Betreiber des Hauses mit.
„Der Bezug erfolgt ab Dezember 2026 etagenweise“, sagte Wista-Geschäftsführer Roland Sillmann laut einer Mitteilung.
Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey besichtigte am Freitag die Baustelle.Fabian Sommer/dpa
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Bei einer Baustellenbesichtigung machten sich am Freitag unter anderem Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey sowie der Geschäftsführer des Verbands der deutschen Games-Branche Game, Felix Falk, einen Eindruck von der neuen Einrichtung. Der Umbau wird nach Angaben der Betreiber etagenweise umgesetzt. Insgesamt stünden 12.000 Quadratmeter zur Verfügung. Mehr als ein Drittel der Fläche sei bereits vermietet.
Eröffnung wurde verschoben
Die Eröffnung des House of Games war bereits für Anfang des Jahres angekündigt, wurde dann aber verschoben.
In dem Backsteingebäude in der Rotherstraße in unmittelbarer Nähe zur Warschauer Brücke soll auf fünf Etagen ein zentraler Standort für die Games-Branche unter anderem mit Büro- und Veranstaltungsflächen entstehen.
In dem Backsteingebäude stehen 12.000 Quadratmeter zur Verfügung.Fabian Sommer/dpa
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Das Haus wird vom Senat mit 4,6 Millionen Euro gefördert. Das LUX-Gebäudeensemble hat eine lange Geschichte. Die zwischen 1906 und 1914 errichteten vier Industriegebäude sind auch als Lampenstadt bekannt. Dort wurden rund acht Jahrzehnte lang Leuchtmittel produziert.
Wirtschaftssenatorin Giffey mit Wista-Geschäftsführer Sillmann und Game-Geschäftsführer Falk (r) vor dem Gebäude in der Rotherstraße.Fabian Sommer/dpa
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