Elbe in Magdeburg erreicht Rekordtiefstand
Das Elbe-Ufer in Magdeburg zeigt viel steiniges Flussbett und kaum Wasser. Der bisherige Rekordtiefstand ist erreicht.
Extremes Niedrigwasser der Elbe in Magdeburg. (Archivbild) Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
© Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Am Pegel Magdeburg-Strombrücke ist der Wasserstand der Elbe auf den bisherigen Rekordtiefstwert von 45 Zentimetern gesunken. Der Wert ist nach Angaben des Informationsportals ELWIS der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes am Dienstagmorgen gemessen worden. Er markiert den im Sommer 2019 erreichten niedrigsten bekannten Wasserstand an dem Pegel in der Magdeburger Innenstadt. Bis Donnerstag werde sich an den 45 Zentimetern mutmaßlich nichts ändern. Schätzungen zufolge könnte der Wasserstand am Freitag auf bis zu 40 Zentimeter sinken.