Alle Artikel zum Thema: Diplomatie

Diplomatie

Vom Mercosur-Abkommen bis zur Förderung seltener Erden: Wirtschaftsthemen stehen im Mittelpunkt der deutsch-brasilianischen Konsultationen. Es geht aber auch um die aktuellen Krisen.

Die weltweit wichtigste Industrieschau startet mit mehr als 3.000 Ausstellern in Hannover. Brasilien ist Partnerland. Kanzler Friedrich Merz meldet sich vor der Eröffnung zu Wort.

Wenn der Kanzler den brasilianischen Präsidenten in Hannover trifft, geht es um Handel, Schutz des Regenwalds und Trump. Ganz am Rande könnte es aber auch noch um etwas anderes gehen - um die Wurst.

Eröffnung der Hannover Messe, Regierungskonsultationen mit 15 Ministern: Brasilien Präsident Lula hat bei seinem Deutschlandbesuch ein strammes Programm vor sich.

Im Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen.

Pakistan setzt sich für neue Gespräche zwischen Iran und USA ein. Ein Treffen könnte schon diese Woche in Islamabad stattfinden – doch offizielle Bestätigungen stehen noch aus.

Nordkorea testet erneut Raketen – diesmal werden strategische Marschflugkörper und Anti-Schiffs-Raketen von einem Zerstörer abgefeuert. Was steckt hinter den gehäuften Raketentests Pjöngjangs?

Verhandlungsmarathon, aber kein Deal - die Kriegsparteien Iran und USA konnten sich vorerst nicht auf einen Weg zum Frieden einigen. Gehen die gegenseitigen Angriffe nun wieder los?

Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung erzielt worden. Man kehre nun in die USA zurück, sagte Vance nach stundenlangen direkten Gesprächen mit dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.

In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen. Das teilten pakistanische Regierungsvertreter mit, auch der iranische Staatssender Irib meldete den Beginn.

Erstmals seit sechs Jahren ist Chinas Außenminister Wang Yi nach Pjöngjang gereist. Beim Treffen mit Machthaber Kim Jong Un geben beide Länder ein Versprechen ab.

Im Iran-Krieg sollen für zwei Wochen die Waffen schweigen. Doch bereits kurz nach Beginn erwägt Iran, aus der Feuerpause auszusteigen - und verstößt selbst gegen die Vereinbarung mit den USA.

Südkoreas Volkswirtschaft ist stark von Rohöllieferungen über die Straße von Hormus abhängig. Nun möchte man alternative Transportwege sichern - unter anderem über das Rote Meer.

Trump will eine Verständigung mit dem Iran oder die Öffnung der Straße von Hormus. Zweimal hatte er sein Ultimatum dafür verschoben. Jetzt lässt er Teheran offenbar noch mal etwas mehr Zeit.

In der Türkei haben sich schon mehrfach Verhandlungsteams aus Moskau und Kiew im Ringen um ein Ende des russischen Angriffskriegs getroffen. Nun ist der ukrainische Präsident Selenskyj dort.

Trump ist verärgert über die Nato-Partner, auch Deutschland hat er kritisiert. Er verlangt mehr Unterstützung für den Iran-Krieg. Nun ist ein Vertrauter des Kanzlers nach Washington gereist.

Schon der allererste UN-Generalsekretär sprach vom „unmöglichsten Job der Welt“. 2026 muss ein Nachfolger für UN-Chef Guterres gefunden werden. Auf ihn oder sie warten riesige Herausforderungen.

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt erfüllen sie wichtige Aufgaben. Doch auch beim Wiederaufbau ihres Herkunftslandes könnten die mehr als 900.000 Syrer, die in Deutschland leben, eine Rolle spielen.

Mehr als 900.000 Syrer leben in Deutschland. Jetzt gibt es eine Zielmarke, wie viele davon nach Ende des Bürgerkriegs zurückkehren sollen. Sie ist Ergebnis eines denkwürdigen Treffens im Kanzleramt.

Die EU weitet Militäroperationen zur Sicherung der Handelsschifffahrt aus - allerdings geht es dabei nicht um das, was US-Präsident Donald Trump von Allliierten fordert.

Nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sollen in den nächsten drei Jahren 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. „In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das sind auch, ist der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland...

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) strebt die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland an. „In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das ist auch der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren“, sagte er auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.

Im Januar wurde der Besuch wegen eines neuen Gewaltausbruchs in Syrien verschoben. Jetzt wird er nachgeholt. Beim Treffen mit Merz geht es vor allem um zwei Themen.

Nach erneuten Drohungen von US-Präsident Trump ist weiterhin unklar, wer mit wem über ein mögliches Kriegsende verhandelt. Doch der US-Sondergesandte sieht bereits gute Chancen für eine Einigung.