Alle Artikel zum Thema: Diplomatie

Diplomatie

Vom Militärflugplatz ins Schloss: Das deutsch-französische Regierungstreffen war voller Symbolik. Merz und Macron haken die FCAS-Pleite ab und präsentieren ein neues Projekt.

Frankreichs Präsident Macron lädt zur umfangreichsten Militärparade seiner Amtszeit. Kanzler Merz und weitere Gäste geben mit ihrer Teilnahme ein Zeichen der Unterstützung für die Ukraine ab.

Der Iran-Krieg ist in den vergangenen Tagen mit gegenseitigen Attacken wieder eskaliert. Nun melden die US-Streitkräfte weitere Angriffe, kurz nachdem US-Präsident Trump diese angekündigt hat.

Groß war der Jubel von US-Präsident Trump, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?

Trump poltert gegen Spanien, Sánchez bleibt entspannt. Was hinter der hitzigen Debatte um Nato-Gelder und Handelsdrohungen steckt – und worüber beide laut Sánchez geplaudert haben.

Die USA, Israel und der Iran beanspruchen, ihre wichtigsten Ziele im Krieg erreicht zu haben. Ein Blick auf militärische, politische und wirtschaftliche Folgen zeichnet ein widersprüchlicheres Bild.

Auf wirtschaftsdiplomatischer Mission in Südamerika: Außenminister Wadephul will Partnerschaften ausbauen. Argentinien könnte hilfreich dabei sein, sich unabhängiger von China zu machen.

Jüngste Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren Sorgen vor einem Neubeginn des Kriegs. Vertreter aus den USA reisen nun zwar nach Katar - ein Treffen mit der iranischen Seite bleibt aber aus.

Die jüngsten Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Kriegs. Die Konfliktparteien wollen weiter verhandeln. Doch aus dem Iran kommt ein Dementi.

Israel und Libanons Regierung schließen eine Vereinbarung, um den jahrzehntelangen Kriegszustand zu beenden. Doch frühere Abkommen zeigen: Eine Umsetzung ist keineswegs sicher.

Erst sagt der Chef der UN-Atomwächter, die Überwachung von Atomanlagen sei Teil des US-iranischen Rahmenabkommens. Dann dementiert der Iran wieder. Aber auch zum Geld sind noch Fragen ungeklärt.

Deutschland und andere EU-Staaten wollen mehr Abschiebungen nach Afghanistan. Brüssel soll dabei unterstützen - und begibt sich auf politisch umstrittenes Terrain.

Vertreter der islamistischen Taliban sind erstmals seit ihrer Machtübernahme in Afghanistan von der EU-Kommission zu Gesprächen in Brüssel empfangen worden. Bei dem Austausch auf „technischer Ebene“ ging es um die Abschiebungen von Afghanen in ihre Heimat, wie ein Sprecher der Europäischen Kommission bestätigte.