Politik Inland
Selenskyj: Bisher keine Signale für neue Ukraine-Gespräche
Eigentlich will die Ukraine weiter über ein Ende des russischen Angriffskrieges verhandeln. Aber Präsident Selenskyj räumt nun ein, dass die aktuelle Lage das nicht erlaubt.
Eigentlich will die Ukraine weiter über ein Ende des russischen Angriffskrieges verhandeln. Aber Präsident Selenskyj räumt nun ein, dass die aktuelle Lage das nicht erlaubt.
Trump kritisiert Spanien vor laufenden Kameras scharf, Merz bleibt im Weißen Haus zunächst still. Spaniens Außenminister fordert mehr Zusammenhalt. Außenminister Wadephul betont Solidarität in der EU.
Ein Anruf von Ungarns Regierungschef Orban im Kreml genügt - und Präsident Putin zeigt sich freundlich. Er gibt dem Außenminister jetzt zwei Gefangene mit auf den Rückflug nach Budapest.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold: An dieses Sprichwort hat sich Merz wie schon bei seinem ersten Mal im Oval Office auch jetzt wieder gehalten. Diesmal löst die Zurückhaltung aber Verärgerung aus.
Wie schon beim früheren Besuch im Weißen Haus dominiert US-Präsident Trump das Treffen mit Bundeskanzler Merz. Der Kanzler hält sich kurz – setzt aber gezielte Akzente.
Bundeskanzler Merz trifft Donald Trump im Oval Office - und wird ausgesprochen freundschaftlich empfangen. Dafür geht der US-Präsident andere Nato-Verbündete hart an.
Bei dem Gespräch des Kanzlers mit dem US-Präsidenten geht es auch um die US-Truppen in Deutschland - und die gemeinsame Abschreckung. Merz zieht eine positive Bilanz bei diesem Thema.
Nach jahrelangen zähen Verhandlungen haben die EU und die Schweiz neue Vereinbarungen zur Zusammenarbeit. Gegner in der Schweiz sprechen allerdings von einem „EU-Unterwerfungsvertrag“.
Die EU und die Schweiz haben nach jahrelangem Ringen neue Abkommen zur Stabilisierung und zum Ausbau ihrer Beziehungen geschlossen. Die in Brüssel unterzeichneten Vereinbarungen sollen unter anderem eine intensivere Zusammenarbeit auf dem Strommarkt sowie bei der Lebensmittelsicherheit und im Gesundheitsbereich ermöglichen.
Der Antrittsbesuch des Kanzlers im Weißen Haus vor neun Monaten verlief ausgesprochen harmonisch. Wenn Merz morgen ins Weiße Haus zurückkehrt, wird es deutlich schwieriger für ihn.
Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch „nicht glücklich“.
Der erste Besuch des Kanzlers im Oval Office verlief ziemlich harmonisch. Wenn er nächste Woche dorthin zurückkehrt, dürfte es schwieriger für ihn werden.
Die dritte Verhandlungsrunde zwischen Washington und Teheran zum umstrittenen Atomprogramm ist beendet, ein möglicher US-Angriff auf den Iran nicht vom Tisch. Auch der US-Vizepräsident äußert sich.
Vor den Gesprächen ist nach den Gesprächen: Nach Beratungen der Ukraine mit US-Diplomaten in Genf soll bald erneut ein gemeinsames Treffen mit Kriegsgegner Russland folgen.
Die Verhandlungen zwischen Regierungsvertretern aus Washington und Teheran gingen in eine entscheidende Runde. Viel steht auf dem Spiel.
US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Führung ein Ultimatum gestellt. In Genf kamen Vertreter beider Staaten zusammen. Es herrscht Misstrauen. Der Vermittler zeigt sich dennoch optimistisch.
Das Wort „Rivale“ nimmt Merz bei seinem China-Besuch öffentlich nicht in den Mund und spricht von einer „umfassenden strategischen Partnerschaft“. Es gibt aber trotzdem ein paar klare Ansagen.
Nach Ex-Prinz Andrew wird auch der frühere britische Minister Mandelson im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal festgenommen. Frei kommt er mitten in der Nacht - und nur unter Auflagen.
Die Gefahr einer militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran ist nicht gebannt. Auf US-Medienberichte über Warnungen des Generalstabschefs reagiert der Präsident persönlich.
Wird sich Trump für einen Angriff gegen Iran entscheiden? Diese Frage beschäftigt US-Medien seit Wochen, nun berichten sie über Warnungen des Generalstabschefs. Auch der Präsident reagiert darauf.
Nach Ex-Prinz Andrew wird nun auch das frühere Kabinettsmitglied Peter Mandelson wegen Verbindungen zum Sexualstraftäter Epstein festgenommen. Über seinen Fall wäre beinahe der Premier gestürzt.
Im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal ist der frühere britische US-Botschafter Peter Mandelson wegen des Verdachts auf Fehlverhaltens im Amt festgenommen worden. Das berichtete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Scotland Yard. Mandelson war wegen seiner engen Beziehung zum inzwischen verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in den Fokus von Ermittlungen geraten.
Die USA und der Iran verhandeln über das iranische Atomprogramm, doch greifbare Fortschritte gibt es bislang nicht. Wegen der Sicherheitslage soll das Botschaftspersonal im Libanon reduziert werden.
Um an der Macht zu bleiben, hat Irans Führung Massenproteste brutal niedergeschlagen. Nun ist in der EU als Reaktion darauf eine Entscheidung offiziell, die jahrelang nicht möglich war.
Am Wochenende demonstrierten rund 250.000 Menschen in München gegen Irans Führung. Nun folgt eine Reaktion aus Teheran.
In der Schweiz verhandeln Vertreter der Ukraine und von Russland über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Ein Sicherheitsexperte zeigt sich skeptisch.
Washington und Teheran haben ihre Verhandlungen zunächst beendet. Der Iran berichtet von einer Einigung auf eine Reihe „leitender Prinzipien“. Ist ein Abkommen greifbar?
Unter US-Vermittlung setzen Russen und Ukrainer bis morgen ihre Verhandlungen über ein Kriegsende in Genf fort. Was ist von den Gesprächen zu erwarten?
Eigentlich wollte sich Außenminister Wadephul mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus Österreich, Liechtenstein und der Schweiz zu Beratungen treffen. Nun kann ein wichtiger Teilnehmer nicht kommen.
Die Beziehungen zwischen der iranischen Regierung und der Internationalen Atomenergiebehörde sind seit dem vergangenen Jahr belastet. Irans Außenminister hat in Genf nun ein volles Programm.
Bislang sind in dem Gremium des US-Präsidenten nur zwei EU-Staaten dabei. Jetzt kündigt Ministerpräsidentin Meloni an, dass ihr Land einen Sonderstatus bekommt.
US-Präsident droht Teheran im Streit über Irans Atom- und Raketenprogramm mit einem Angriff. Er legt nach: Nur ein Deal könne dies verhindern. Und was hält er von einem Machtwechsel?
US-Präsident Trumps jüngste Äußerungen suggerieren, dass er im Konflikt mit dem Iran aktuell auf Verhandlungen setzt. Gleichzeitig wird er nicht müde, Teheran zu drohen.
„Super-Diplomaten“, ein Ex-Regierungschef und die Kronprinzessin: Warum suchte ausgerechnet Norwegens Elite Epsteins Nähe - und umgekehrt? Die Frage bewegt viele im Land des Friedensnobelpreises.
Israels Regierung warnt vor einem Abkommen mit dem Iran, das sich nur auf dessen Atomprogramm beschränkt. Trump macht nun deutlich, dass er einen Deal bevorzugt. Kann ein Krieg vermieden werden?
Welches Ziel verfolgen die Vereinigten Staaten bei den Verhandlungen mit dem Iran? US-Vizepräsident Vance macht eine klare Ansage.
Norwegens Elite steht im Epstein-Skandal unter Druck. Gegen einen Ex-Regierungschef und zwei Top-Diplomaten wird schon ermittelt. Eine unabhängige Untersuchung soll weitere Verstrickungen aufdecken.
In Norwegen zieht die Epstein-Affäre immer weitere Kreise und führt zum Rücktritt einer Top-Diplomatin. Deren Kinder sollen im Testament des Sexualstraftäters mit zehn Millionen Dollar bedacht sein.
Ein U-Boot als Geschenk? Ischinger fordert, dass Deutschland Polen mit Waffen unterstützt – und sieht darin auch eine Garantie für die deutsche Sicherheit.
Die USA verhandeln zwar wieder mit dem Iran, verweisen aber weiterhin auch auf ihre militärischen Optionen. Das zeigt auch ein Besuch zweier Schlüsselfiguren in Trumps Nahost-Politik beim US-Militär.
Entschieden haben sich Dänemark und Grönland gegen eine Annexion der Arktisinsel durch die USA gewehrt. Laufende Gespräche mit den Amerikanern stimmen die Dänen nun optimistisch.
Die Drohungen von US-Präsident Trump haben Grönland zuletzt viel Aufmerksamkeit beschert. Während Frankreich ein Generalkonsulat auf der Arktisinsel eröffnet, geht Deutschland einen anderen Weg.
Nach den wiederaufgenommenen Verhandlungen mit dem Iran erhöht der US-Präsident mit einer Zoll-Drohung den Druck auf Teheran. Kurz darauf erzählt er, wie die Gespräche aus seiner Sicht liefen.
US-Präsident Donald Trump hatte der iranischen Führung jüngst mit einem Angriff gedroht. Nun verhandelten Vertreter beider Länder. Trump droht zugleich mit Strafzöllen.
Russland da treffen, wo es weh tut: Das ist das Ziel der EU-Sanktionen. Zum Jahrestag des Angriffskriegs gegen die Ukraine wird ein neues Paket präsentiert.
Noch vor Kurzem forderte US-Präsident Trump einen Machtwechsel im Iran, nun saßen Vertreter von Washington und Teheran erneut am Verhandlungstisch. Wie es zur Kehrtwende kam und worum es jetzt geht.
US-Präsident Donald Trump hatte der iranischen Führung jüngst noch mit einem Angriff gedroht. Nun verhandelten Vertreter beider Länder. Die Zukunft im Konflikt beider Staaten bleibt ungewiss.
Nun ist es von amerikanischer Seite bestätigt: Im Konflikt mit dem Iran gibt es einen neuen Versuch, eine diplomatische Lösung zu finden. Washington erinnert vorab an seine militärischen Optionen.
Die USA wollen an diesem Freitag im Golfstaat Oman neue Verhandlungen mit dem Iran aufnehmen. Das bestätigte eine hochrangige US-Regierungsbeamtin der Deutschen Presse-Agentur.
Erst hat Deutschland einen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin wegen Spionagevorwürfen ausgewiesen. Nun reagiert Russland. Und Bundesaußenminister Wadephul behält sich Schritte vor.
Seit Herbst 2021 war der Dialog zwischen Militärs von Washington und Moskau unterbrochen worden. Nun kommt es zu einer überraschenden Wendung.
Die USA und Russland haben die Wiederaufnahme ihres seit 2021 unterbrochenen Dialogs hochrangiger Militärs vereinbart. Das teilte das Kommando der US-Streitkräfte in Europa nach Verhandlungen in Abu Dhabi mit.
Der Iran betrachtete Deutschland einst als einen zuverlässigen Partner. Jetzt scheint der Frust wegen Sanktionen und Druck so tief zu sitzen, dass Irans Chefdiplomat Kanzler Merz persönlich angreift.
Die Golfstaaten sind wegen der Menschenrechtslage in der Kritik, haben aber auch viel zu bieten: Öl, Gas, Geld für Investitionen. Der Kanzler geht sehr pragmatisch auf sie zu.
Der Kanzler will die Abhängigkeit von China oder den USA verringern und ist deswegen in der Golfregion unterwegs. Zum Auftakt trifft er jemanden, den westliche Regierungschefs lange geschnitten haben.
Kurz vor Beginn neuer Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gibt es Verwirrung. Irans Außenminister schafft Klarheit. Aber wie reagieren die USA?