Alle Artikel zum Thema: Diplomatie

Diplomatie

Nordkorea feuert immer wieder Raketen ab. Die Tests sind auch eine Machtdemonstration von Machthaber Kim Jong Un. Ein erneuter Abschuss reiht sich in eine Serie jüngster Militäraktivitäten ein.

Die Europäer werfen den USA vor, mit dem Diesel-Deal Russland neue Einnahmen zu verschaffen. Sie setzen nun ein anderes Zeichen und wollen auch wegen der Sprengstoffdrohne in Leipzig tätig werden.

Die Europäische Union verhängt neue Sanktionen gegen eine Rekordzahl von Unterstützern der russischen Kriegsmaschinerie. Die EU-Außenminister beschlossen, knapp 1600 Personen, Unternehmen und andere Organisationen mit Strafmaßnahmen zu belegen, wie die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas mitteilte.

Der neue britische Premierminister Andy Burnham stellt sich beim Kanzler vor. Die beiden setzen einen weitreichenden Vertrag in Kraft. Und dann macht der Premier noch ein überraschendes Angebot.

Nach seinem Gespräch mit Präsident Erdogan hatte Wüst sich noch mit Aussagen zu heiklen Themen wie der Menschenrechtslage zurückgehalten. Zum Abschluss seiner Reise schlägt er deutlichere Töne an.

NRW-Ministerpräsident Wüst führt politische Gespräche in der Türkei, darunter auch mit Oppositionellen, die von Repressionen betroffen sind. Er hat eine Botschaft.

Lange Visaverfahren sind ein Problem für hunderte türkische Unternehmen in Deutschland. Während des Türkei-Besuchs des NRW-Ministerpräsidenten gibt es gute Nachrichten für sie.

Er ist der erste Fußballer mit Migrationshintergrund, der Kapitän der Nationalmannschaft wurde. Seit Jahren setzt er sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Dafür wird er jetzt geehrt.

Hendrik Wüst ist als NRW-Ministerpräsident in der Türkei - und nicht als „Reservekanzler“. Darauf legt er großen Wert. Die Innenpolitik begleitet ihn dennoch - bis in den Präsidentenpalast von Ankara.

Normalerweise empfängt der türkische Präsident in seinem Palast nur seinesgleichen - also Staatsoberhäupter, Premierminister oder auch Bundeskanzler. Jetzt macht er eine Ausnahme.

Normalerweise empfängt der türkische Präsident in seinem Palast nur seinesgleichen - also Staatsoberhäupter, Premierminister oder auch Bundeskanzler. Jetzt macht er eine Ausnahme.

Regionale Regierungschefs werden normalerweise nicht von Staatspräsidenten anderer Länder empfangen. Aber es gibt Ausnahmen.

Bei seinem Türkei-Besuch soll Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst überraschend auch von Präsident Recep Tayyip Erdogan empfangen werden. „Bei dem Gespräch soll es um die engen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Türkei, die wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie aktuelle politische Fragen gehen“, hieß es aus der Delegation Wüsts.

65 Jahre Anwerbeabkommen für Arbeitskräfte aus der Türkei ist der Anlass für eine dreitägige Reise von NRW-Ministerpräsident Wüst. Der CDU-Politiker steht dieser Tage unter besonderer Beobachtung.

Vor 65 Jahren wurde das Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte abgeschlossen. Das ist Anlass für den ersten offiziellen Besuch eines nordrhein-westfälischen Regierungschefs in der Türkei.

Vor 65 Jahren wurde das Abkommen zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte abgeschlossen. Das ist Anlass für den ersten offiziellen Besuch eines nordrhein-westfälischen Regierungschefs in der Türkei.

Nach dem Besuch des chinesischen Staatschefs in den USA planen die beiden Länder einen neuen Kommunikationskanal. Darin soll es um Vorteile und Risiken von KI gehen.

Bundesaußenminister Johann Wadephul hat sich in New York mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow getroffen. Das erste bilaterale Treffen der Außenminister der beiden Länder seit Jahren fand am Rande der UN-Generaldebatte statt.

Bei einem Staatsbesuch auf einem solch hohen Level senden TV-Sender in den USA sonst fast nonstop Szenen davon. Doch bei Trumps Treffen mit Xi ist das dieses Mal anders.

Ministerpräsident Kretschmer reist nach Prag, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien zu stärken. Auch der Tag der Deutschen Einheit spielt eine Rolle.

Kaum ist Chinas Staatschef in Washington gelandet, verkündet die US-Seite einen Deal. Zwei zusätzliche Monate sollen Raum für Gespräche im Handelsstreit schaffen. Peking bestätigt dies zunächst nicht.

US-Präsident Trump droht dem Iran vor den UN mit der „Hölle“ – Teheran wehrt sich. Und sieht sich als „Opfer des Terrorismus“. In New York gibt es aber auch Gespräche zwischen den Kriegsparteien.

Die USA haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Angaben von Außenminister Marco Rubio zum G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen. Die USA hofften, dass er diese Einladung annehmen werde, sagte Rubio in New York vor Reportern.

Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander.

Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt. Der Iran betont, dies sei auf US-Wunsch geschehen.

Sie sorgten für viel Zoff unter den EU-Ländern, doch nach langem Ringen steht fest: Zwei milliardenschwere russische Oligarchen sind nicht mehr mit EU-Sanktionen belegt. Andere dafür umso länger.

Fast sieben Monate nach Beginn seines Kriegs gegen den Iran spricht Trump auf der größten diplomatischen Bühne der Welt. Dabei äußert er sich zu diversen internationalen Konflikten. Ein Überblick.

Nach langem Ringen hebt die EU wegen einer drohenden Totalblockade von Russland-Sanktionen durch einzelne Mitgliedstaaten ihre Strafmaßnahmen gegen die beiden russischen Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman auf. Das teilte ein EU-Diplomat mit.

Die EU will wegen einer drohenden Totalblockade von Russland-Sanktionen durch einzelne Mitgliedstaaten ihre Strafmaßnahmen gegen die beiden Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman aufheben. Ein entsprechendes Beschlussverfahren sei am Abend in Brüssel eingeleitet worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur von Diplomaten.

Auf einem kleinen französischen Überseegebiet nahe Kanada zeigen Macron und Carney sich geeint. Man teile eine Weltsicht und Werte - und wolle die Kooperation in schwierigen Zeiten verstärken.

Für die iranische Führung gibt es keinen Weg zurück zum Verhandlungstisch ohne Zugeständnisse der USA. Ganz oben stehen ein Ende der Seeblockade und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte.

Teheran strebt offensichtlich eine Rückkehr zum Rahmenabkommen mit den USA an. Neben dem Ende der Schiffsblockade verlangt der Iran die Freigabe eingefrorener Gelder und Ruhe an allen Fronten