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15-köpfige Gruppe randaliert in Regionalexpress

Rollos abgerissen, Wände zerstört: Die Polizei stoppt eine Gruppe Fußballfans in Halle und schickt sie zurück nach Magdeburg. Was war passiert?

Von dpa

20.09.2026

Die Magdeburger Bundespolizei beschäftigt eine gemeinschaftliche Sachbeschädigung. (Archivbild)Sven Hoppe/dpa

Die Magdeburger Bundespolizei beschäftigt eine gemeinschaftliche Sachbeschädigung. (Archivbild)Sven Hoppe/dpa

© Sven Hoppe/dpa

Eine 15-köpfige Fangruppe des 1. FC Magdeburg hat auf ihrem Weg zum Auswärtsspiel gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth in einem Regionalexpress randaliert. Wie die Bundespolizeiinspektion Magdeburg mitteilte, verursachten sie zahlreiche Beschmierungen, rissen Rollos herunter, beschädigten die Wand- und Deckenverkleidung und verunreinigten den Zug.

Die Randalierer sind den Angaben zufolge zwischen 15 und 21 Jahre alt. In Halle sei ihnen die geplante Weiterfahrt nach Erfurt untersagt worden. Sie mussten nach Magdeburg zurückkehren - für den dortigen Hauptbahnhof wurde ihnen ein 24-stündiger Platzverweis erteilt, wie es hieß. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung ein.