Fussball

Schnittwunde nach Zusammenprall: Klinsmann-Sohn verletzt

Jonathan Klinsmann prallt mit einem Gegenspieler zusammen. Er muss danach ins Krankenhaus. Sein Trainer gibt Auskunft über den Zustand des deutschen Cesena-Keepers.

Von dpa

19.04.2026

Cesena-Torwart Jonathan Klinsmann hat sich in der Partie gegen Palermo am Kopf verletzt.Vincenzo Orlando/LiveMedia-IPA/ZUMA Press Wire/dpa

Cesena-Torwart Jonathan Klinsmann hat sich in der Partie gegen Palermo am Kopf verletzt.Vincenzo Orlando/LiveMedia-IPA/ZUMA Press Wire/dpa

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Torwart Jonathan Klinsmann, Sohn von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann, hat sich bei einem Zusammenprall verletzt. Der 29-Jährige musste nach dem 0:2 des FC Cesena beim FC Palermo in der zweiten italienischen Fußball-Liga Serie B ins Krankenhaus gebracht werden. „Er hat eine Schnittwunde im Nackenbereich und wird von den Ärzten betreut, die uns hinsichtlich seines Allgemeinzustands beruhigt haben“, erklärte Trainer Ashley Cole. 

Bericht: Kein Anlass zur Sorge

Klinsmann war bei einer Abwehraktion am Samstag kurz vor Schluss mit einem gegnerischen Spieler zusammengeprallt und hatte dabei Berichten zufolge einen Schlag auf den Kopf bekommen. Die Nummer eins der Bianconeri sei wegen der Folgen eines Kniestoßes auf einer Trage vom Platz gebracht worden. Das Vorgehen entspricht dem üblichen Protokoll nach einem Kopftrauma, berichtete der „Corriere Romagna“. Der Schlag habe eine Wunde verursacht, die genäht werden musste, aber es gehe Klinsmann gut, sein Zustand gebe keinen Anlass zur Sorge. 

Jonathan Klinsmann spielt seit Februar 2024 für Cesena, er war damals aus der Major League Soccer in den USA von LA Galaxy nach Italien gewechselt. Zuvor hatte er für den FC St. Gallen in der Schweiz und Hertha BSC sowie den US-Club UC Berkeley gespielt.

Jonathan Klinsmann musste auf dem Spielfeld behandelt werden.Vincenzo Orlando/LiveMedia-IPA/ZUMA Press Wire/dpa

Jonathan Klinsmann musste auf dem Spielfeld behandelt werden.Vincenzo Orlando/LiveMedia-IPA/ZUMA Press Wire/dpa

© Vincenzo Orlando/LiveMedia-IPA/ZUMA Press Wire/dpa

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