Panorama

Winter in NRW war im Schnitt sehr mild

Es gab bitteren Frost und T-Shirt-Wetter - aber insgesamt war der Winter in Nordrhein-Westfalen mild. Es regnete auch deutlich weniger als im langjährigen Mittel.

Von dpa

27.02.2026

Schneeglöckchen ganz ohne Schnee: Der Winter in NRW war laut Deutschem Wetterdienst zu warm. (Archivbild)Rolf Vennenbernd/dpa

Schneeglöckchen ganz ohne Schnee: Der Winter in NRW war laut Deutschem Wetterdienst zu warm. (Archivbild)Rolf Vennenbernd/dpa

© Rolf Vennenbernd/dpa

Rund 20 Grad Spitzentemperatur und auch sonst eher warm: Der Winter in Nordrhein-Westfalen ist laut Meteorologen vergleichsweise mild und sonnig ausgefallen.

Im Durchschnitt habe die Temperatur bei 3,8 Grad gelegen - das seien 2,1 Grad mehr als im klimatologischen Mittel, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Gleichzeitig fielen von Dezember bis Februar nur 165 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, das seien 26 Prozent weniger als im langjährigen Mittel. Gleichzeitig schien häufiger die Sonne: Mit 190 Stunden ganze 26 Prozent mehr als normalerweise. 

Die Temperaturextreme lagen weit auseinander: Den tiefsten Winter-Wert in NRW ermittelten die Wetter-Experten am 11. Januar in Eslohe im Sauerland: Minus 17,0 Grad zeigte das Thermometer dort. Die vorläufig höchste Winter-Temperaturen gab es am Donnerstag in Weilerswist mit 19,8 Grad - allerdings könnte der Freitag womöglich noch eins drauflegen.

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