Panorama

Trickbetrug mit Falschgeld - Polizei warnt vor Geldwechsel

Wie Betrüger mit gefälschten Scheinen ahnungslose Passanten täuschen - und was die Polizei rät, um sich vor solchen Maschen zu schützen.

Von dpa

13.09.2025

Ein 40-jähriger Mann ist in Eisleben Opfer eines Trickbetrugs mit Falschgeld geworden. (Symbolbild)Christian Charisius/dpa

Ein 40-jähriger Mann ist in Eisleben Opfer eines Trickbetrugs mit Falschgeld geworden. (Symbolbild)Christian Charisius/dpa

© Christian Charisius/dpa

Ein Mann ist in Eisleben (Mansfeld-Südharz) Opfer eines Trickbetrugs mit Falschgeld geworden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der 40-Jährige am Freitagnachmittag von einem bislang unbekannten Täter angesprochen. Dieser bat darum, einen 20-Euro-Schein in zwei 10-Euro-Scheine zu wechseln - der Mann kam der Bitte nach. Kurz darauf wollte der Mann mit dem erhaltenen 20-Euro-Schein in einer Bäckerei bezahlen. Dort stellte sich heraus, dass es sich um Falschgeld handelt. Die Polizei stellte den Schein sicher.

Die Beamten warnen vor ähnlichen Betrugsmaschen: Täter nutzten oft das Vertrauen fremder Menschen aus, um gefälschte Scheine in Umlauf zu bringen - besonders bei spontanen Geldwechseln im Alltag. Die Polizei rät daher, kein Bargeld mit Unbekannten zu tauschen und Geldscheine bei Verdacht genau zu prüfen. Im Zweifel könne ein UV-Licht oder ein Abgleich mit den bekannten Sicherheitsmerkmalen helfen.

Karte
Das könnte Sie auch interessieren
Marius Borg Høiby ist in 40 Punkten angeklagt. (Archiv)Vegard Wivestad Grott/NTB SCANPIX/EPA/dpa
Update -

Panorama

zur Merkliste

Anklage über Høiby: „Er nimmt sich, was er will“

Eifersucht, Drogen, Ausraster: In ihrem Plädoyer zeichnet die Staatsanwaltschaft ein düsteres Bild von Marius Borg Høiby. Vier Vergewaltigungs-Vorwürfe stehen im Raum. Jetzt geht es um das Strafmaß.