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Hochwasser und Sturmflut im Norden - keine größeren Schäden

Trotz Hochwasser und Sturmflut kommt es an der Nordsee zunächst zu keinen größeren Problemen. Doch auch am Tag kann es noch zu Hochwasser kommen.

Von dpa

02.01.2026

Trotz Überschwemmungen gab es in Norddeutschland keine größeren Vorkommnisse.Lars Penning/dpa

Trotz Überschwemmungen gab es in Norddeutschland keine größeren Vorkommnisse.Lars Penning/dpa

© Lars Penning/dpa

Im Norden Deutschlands haben Hochwasser und Sturmflut in der Nacht auf Freitag zunächst keine größeren Schäden verursacht. In Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg verzeichneten die Lagezentren bis zum frühen Morgen keine besonderen Vorkommnisse – abgesehen von örtlichen Überschwemmungen.

Der Wasserstand erreichte an der nordfriesischen Küste und im Elbegebiet zwischen 1,5 und 2 Meter über dem mittleren Hochwasser und damit Sturmflutniveau, teilte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit. In Ostfriesland sowie am Messpunkt Wilhelm-Kaisen-Brücke in Bremen blieb der Wert hingegen unter der 1,5-Meter-Marke. Das Lagezentrum in Bremen teilte mit, das Wasser habe in der Stadt lediglich etwas höher als üblich gestanden.

An der ostfriesischen Küste und dem Wesergebiet kam es zu keiner Sturmflut.Lars Penning/dpa

An der ostfriesischen Küste und dem Wesergebiet kam es zu keiner Sturmflut.Lars Penning/dpa

© Lars Penning/dpa

Im Laufe des Tages wird mit weiterem Hochwasser im Norden gerechnet, eine erneute Sturmflut sagte das Bundesamt allerdings nicht mehr vorher.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) soll es an der Nordsee auch im Verlauf des Tages noch stürmisch bleiben. Die Sturmböen können bis zu 100 km/h betragen und auf exponierten Berggipfeln sogar noch stärker sein.

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