Panorama

3 Jahre Pause: Eisstadion in Wedding öffnet Außenfläche

Nach drei Jahren Pause können Schlittschuhfans in Berlin ab Montag wieder die Außenfläche des Erika-Heß-Eisstadions nutzen. Auch Schulen dürfen vormittags aufs Eis.

Von dpa

09.01.2026

Auch die Eishalle war länger zu. Sie wurde laut Bezirksstadtrat Benjamin Fritz im Oktober 2025 nach eineinhalb Jahren wiedereröffnet. (Archivbild)Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa

Auch die Eishalle war länger zu. Sie wurde laut Bezirksstadtrat Benjamin Fritz im Oktober 2025 nach eineinhalb Jahren wiedereröffnet. (Archivbild)Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa

© Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa

Schlittschuhbegeisterte können ab Montag wieder die Außenfläche des Erika-Heß-Eisstadions nutzen. Wie der Bezirksstadtrat für Schule und Sport, Benjamin Fritz, erklärte, öffnet die Außenfläche damit nach mehrjähriger Schließung. Nach Angaben eines Pressesprechers des Bezirksamts Mitte war die Außenfläche wegen eines defekten Ventils im Kühlsystem seit Januar 2023 drei Jahre geschlossen.

Wie Bezirksstadtrat Fritz sagte, können auf der Eisfläche in Berlin-Wedding vormittags auch wieder die Schulen aus dem Bezirk Schlittschuh laufen. Zu folgenden Zeiten hat das Erika-Heß-Eisstadion ab Montag geöffnet:

- Montag bis Donnerstag: 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr
- Mittwoch und Donnerstag zusätzlich: 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr
- Freitag und Samstag: 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr
- Sonntag: 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Auch die Eishalle war lange geschlossen

Auch die Innenfläche des Erika-Heß-Eisstadions, die hauptsächlich für den Vereinssport genutzt wird, war lange Zeit geschlossen. Laut Bezirksstadtrat Fritz war die Eishalle im Oktober 2025 nach eineinhalb Jahren wiedereröffnet worden. Demnach wurde eine neue Kälteanlage in Betrieb genommen.

Karte

Weitere Themen

Das könnte Sie auch interessieren

Panorama

zur Merkliste

Viele Kinder mit Grippe im Krankenhaus

Die Grippewelle nimmt an Fahrt auf. Immer mehr Menschen stecken sich an, einige müssen ins Krankenhaus. Experten mahnen: Influenza ist eine ernstzunehmende Krankheit und kein „Schnüpfchen“.