Landräte in Sachsen-Anhalt fordern mehr Kompetenzen und weniger Bürokratie. Was sie von der künftigen Landesregierung erwarten.
Landräte in Sachsen-Anhalt fordern mehr Kompetenzen und weniger Bürokratie. Was sie von der künftigen Landesregierung erwarten.
Das Thema Klimaanpassung ist nach Einschätzung von Thüringens Umweltminister längst in den Verwaltungen angekommen. Er sieht das Land vor großen Herausforderungen.
Berichte über Hackerangriffe oder Datenlecks sind an der Tagesordnung - und bleiben längst nicht immer abstrakt: Der Diebstahl persönlicher oder sensibler Daten kann jeden treffen, immer. Und dann?
Ab 2. Januar soll der Personalausweis auch auf dem Smartphone verfügbar sein. Das Geheimnis um die dazugehörige App ist gelüftet.
Viele junge Menschen erhielten an einer Oberschule in Vechta zuletzt falsche Abschlüsse. Schon 2016 habe es zwei Fälle gegeben, räumt das Kultusministerium ein.
Checkboxen anklicken zum Beweis, dass man ein Mensch und kein Bot ist, kennt jeder. Deshalb genießen sogenannte Captchas ein gewisses Vertrauen. Das nutzen Angreifer aus - wie wohl jüngst in Berlin.
Sonderwirtschaftszonen gibt es weltweit. Weniger Steuern, weniger Vorschriften - das zieht Unternehmen an. Daher will die FDP sie auch in Deutschland haben. Das Modell findet bei den Bürgern Anklang.
Häää? Das dürfte eine häufige Reaktion nach dem ersten Blick auf Post vom Finanzamt sein. Ein Sprachprojekt bringt Abhilfe: halb so viele Wörter, schnelles Verständnis, weniger Zeitverschwendung.
Das Land will die Verwaltung deutlich verschlanken und Stellen abbauen. Trotzdem beginnen nun zig Verwaltungsanwärter ihre Ausbildung.
Das Bundesland will mit einer neuen Strategie für Künstliche Intelligenz Verwaltungen modernisieren. Wie sollen Beschäftigte und Bürger davon profitieren?
Eine katholische Grundschule in Bonn muss eine konfessionslose Schülerin aufnehmen. Grund: ihre Wohnadresse. Das Obergericht in Münster hat seine bisherige Linie dazu geändert.
Beim Personal sieht Ministerpräsident Sven Schulze Einsparpotenzial. Für frei werdende Stellen im Landesdienst schlägt er eine weitreichende Regel vor – mit Ausnahmen.
Ein Gesetzesentwurf soll Gleichstellung in Schleswig-Holstein stärken. Was in der Reform geplant ist und wie die Opposition auf die Vorschläge der schwarz-grünen Landesregierung reagiert.
Mehr als 100 junge Menschen erhielten an einer Oberschule einen zu niedrigen oder gar keinen Abschluss. Inzwischen erreichen das Land auch Hinweise zu weiteren Schulen.
Wer auf Grundsicherung angewiesen ist, kann fortan seinen Antrag beim Sozialamt digital stellen. Das betrifft auch andere Leistungen. Die Landesregierung hat einen Zeitplan.
Die rot-schwarze Koalition macht Ernst mit dem Ziel, auch in der Verwaltung zu sparen. Nun liegen konkrete Zahlen für die kommenden Jahre vor.
Gute Nachrichten für Beamte, Ruheständler, Hochschullehrer und Richter im Saarland: Sie bekommen ab 2027 und rückwirkend durchschnittlich 4 Prozent mehr Geld. Mit Folgen für den Landeshaushalt.
Die Schwierigkeiten in den Haftanstalten schreckten zuletzt viele Menschen ab, einen Beruf im Justizvollzug zu ergreifen. Der Justizminister lockt nun mit finanziellen Anreizen.
Im Berliner Landesdienst sind fast die Hälfte der Beschäftigten verbeamtet. Die aktuelle Personalstatistik zeigt außerdem: Das Durchschnittsalter sinkt weiter.
Finanzministerin Ahnen kennt das Arbeiten mit anderen Ministerien von der Haushaltsaufstellung seit Jahren. Jetzt bringt die SPD-Politikerin die Staatsmodernisierung auf den Weg.
Fachkräftemangel, hohe Fluktuation und penible Sicherheitsüberprüfungen: Warum die Nachbesetzung freier Stellen in NRW gar nicht so einfach ist.
Bei Gerichten, Behörden und Schlichtungsstellen häufen sich immer mehr Fälle - wohl auch, weil Verbraucher verstärkt KI-Modelle nutzen. Warum das mittelfristig zu einem Problem werden könnte.
Intensivtäter mit Messer, Baseballschläger oder Äxten: Das OVG Münster prüft, ob die Polizei diese Personengruppen für einen längeren Zeitraum vom Tragen gefährlicher Gegenstände abhalten darf.
Dem neuen rheinland-pfälzischen Bürgerbeauftragten ist kein Anliegen zu klein. Vertrauen in den Staat entsteht im Alltag, sagt er. Viele Dinge werden auch als Anregung für die Regierung weitergegeben.
Die Rheinland-Pfälzer wenden sich häufiger mit Anfragen an ihren Bürgerbeauftragten. Der will seine Erreichbarkeit erhöhen und sich um jedes noch so kleine Anliegen kümmern.