Mit schnelleren Verfahren und digitalen Tools möchte die Landesregierung im Nordosten die sogenannte Modernisierungsagenda umsetzen. Dafür kündigt sie auch gesetzliche Änderungen an.
Mit schnelleren Verfahren und digitalen Tools möchte die Landesregierung im Nordosten die sogenannte Modernisierungsagenda umsetzen. Dafür kündigt sie auch gesetzliche Änderungen an.
Sonderurlaub für den Wahlkampf - das Vorgehen bei einer Beamtin aus dem Innenministerium erhitzt die Gemüter. Warum das Ministerium kein Problem sieht und von anderer Seite Kritik kommt.
2024 hatten deutlich mehr Frauen an den Spitzen von Behörden das Sagen oder ein Wort mitzureden als zehn Jahre zuvor. Und wie sah der Frauenanteil insgesamt im öffentlichen Dienst aus?
Das OVG hat entschieden: Der Bund muss sich nicht an den Kosten der Altlastensanierung am Wikingeck beteiligen. Der Kreis ist enttäuscht und will weitere Schritte prüfen. Kritik am Bund kommt vom SSW.
Schleswig-Holstein plant eine Anpassung der Beamtengehälter: Für 2027 werden Mehrkosten von rund 500 Millionen Euro erwartet. Was hinter dem geplanten Gesetz steht.
Die giftigen Altlasten am Wikingeck sind beseitigt, doch wer übernimmt die Sanierungskosten? Darüber streiten Bund und der Kreis Schleswig-Flensburg seit Jahren auch vor Gericht. Nun urteilte das OVG.
Die Beurlaubungspraxis von Staatssekretären in Rheinland-Pfalz hat der Rechnungshof 2022 beanstandet. Die Staatsanwaltschaft Mainz sieht keinen Handlungsbedarf.
Am Wikingeck in Schleswig sind die Sanierungsarbeiten abgeschlossen – doch der Streit um die Kosten zwischen Bund und Kreis geht vor Gericht weiter. Nun verhandelt das OVG eine Berufung.
Sachsen sagt der Bürokratie den Kampf an. Das war zwar schon viele Male geplant, jetzt aber wirkt der Freistaat entschlossen. „Wir müssen liefern“, sagt der Chef der Staatskanzlei.
Wer sich eine Schwerbehinderung in Sachsen-Anhalt anerkennen lassen möchte, muss dafür derzeit lange warten. Politik und Verwaltung versprechen mehr Tempo - welche Rolle dabei eine KI spielen soll.
Wer falsch parkt, zahlt schnell dreistellige Beträge. Teils sind die Gebühren in den letzten Jahren in den Städten von MV stark gestiegen. Ein Halteverbot kann auch nachträglich eingerichtet werden.
NRW übernimmt ein 37.000 Quadratmeter großes Rechenzentrum, um die IT-Infrastruktur besser vor Spionage und Hackerangriffen zu schützen. Was das für den Standort Kaarst bedeutet.
Ein Nachfolger für den Präsidenten des Landesverwaltungsamts schien bereits gefunden. Der Kandidat ließ sich zur Einarbeitung an die Behörde abordnen. Doch nun hat er diese Abordnung beendet.
Fünf Ämter für einen Sandburgen-Wettbewerb? Für Kritiker in den Ostseebädern von MV ist das nur ein Beispiel ausufernder Bürokratie. Sie rufen auf zum „Kampf gegen die Bürokratiemonster“.
Ein neues Kapitel für das Landesarchiv: Die ersten E-Akten vom Verwaltungsgericht aus Minden sind angekommen. Der Chef spricht von einem Meilenstein - nach umfangreichen Tests.
Sachsens Staatsverwaltung muss sich aus Kostengründen neu aufstellen. Das Kabinett erteilte den einzelnen Ressorts sogenannte Prüfaufträge. Innenminister Armin Schuster sieht auch das Personal am Zug.
Nach einem starken Einbruch legt die Zahl der Baugenehmigungen in einigen Ost-Ländern wieder zu. Doch es gibt auch Ausnahmen.
Große Städte tun auch viel für das Umland – sagen zumindest ihre Oberbürgermeister. Deshalb wollen sie mehr Geld. Bei einem Treffen stellen sie auch weitere Forderungen.
Zahlreiche Kommunen klagen über klamme Kassen - auch in Göttingen ist die Lage alles andere als rosig. Wo die Oberbürgermeisterin sich Unterstützung erhofft.
280.000 Akten zu Entschädigungsverfahren: Warum Nachkommen von NS-Opfern oft nur mit diesen Unterlagen ihre Staatsbürgerschaft nachweisen können.
„Einfach mal machen“: Um zum Beispiel bei Bauprojekten schneller zu entscheiden, sollen Städte und Gemeinden in Bayern bald auf manche Landesregeln verzichten dürfen. Wie das klappen soll.
Ob Ummeldung, Unterhaltsvorschuss oder Bauantrag: Thüringens Bürgern sollen durch Digitalisierung immer mehr Verwaltungsgänge erspart werden. Was eine Vereinbarung zwischen Bund und Land regelt.
Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder sieben Prozent mehr, mindestens aber 300 Euro pro Monat. Warnstreiks sollen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.
Weniger Formulare und bürokratischer Ballast, mehr Mut zum Experimentieren: Mit vereinfachten Regeln will NRW Bürgern und Firmen spürbar den Alltag erleichtern. Was sich konkret ändern soll.
Was passiert, wenn ausländische Gesetze Zugriff auf deutsche Behördendaten erlauben? Auch in Sachsen bringt diese Sorge vor Abhängigkeit einen Stein ins Rollen. Wie Anbieter profitieren wollen.