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Sturmtiefs ziehen vorbei - was den Nordosten erwartet

Mit dem großen Sturm ist in Mecklenburg-Vorpommern nicht zu rechnen, doch ruhig wird das Wochenende nicht. Was der Deutsche Wetterdienst prognostiziert.

Von dpa

24.10.2026

An der Ostseeküste weht in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende ein stürmischer Wind. (Symbolbild)Jens Büttner/dpa

An der Ostseeküste weht in Mecklenburg-Vorpommern am Wochenende ein stürmischer Wind. (Symbolbild)Jens Büttner/dpa

© Jens Büttner/dpa

In Mecklenburg wird es am Wochenende windig und regnerisch - der große Sturm zieht allerdings vorbei. Während im Nordwesten das Sturmtief „Luise“ wütet und die Ankunft eines Orkantiefs erwartet wird, bekommen die Menschen im Nordosten laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) nur die Ausläufer von ihnen zu spüren. 

Das bedeutet am Samstag zunächst Regen und Wolken. Am Nachmittag soll das Wetter laut DWD etwas auflockern, es weht aber ein frischer, starker Wind. An der Küste ist mit Sturmböen zu rechnen. In der Nacht zum Sonntag setzt dann wieder weitverbreitet Regen ein, der an der Küste von Gewittern begleitet werden kann. Auch dann komme es zu Wind- und Sturmböen.