Moderne Matrix-LED-Scheinwerfer passen sich automatisch an Verkehr und Umgebung an. Das soll Autofahrern mehr Sicherheit bei Nachtfahrten bringen, hat aber auch seinen Preis.
Moderne Matrix-LED-Scheinwerfer passen sich automatisch an Verkehr und Umgebung an. Das soll Autofahrern mehr Sicherheit bei Nachtfahrten bringen, hat aber auch seinen Preis.
So richtig liebt sie keiner, manchmal nicht einmal die Hersteller, die ihre Router ab Werk mit lieblos generischen Passwörtern sichern. Was tun, um auf der sicheren Seite zu sein?
Mehr Präsenz: Am Leipziger Hauptbahnhof gehen Polizei, Stadt und Bahn jetzt gemeinsam auf Streife. Was soll das bringen?
Gerichtsvollzieher geraten bei Pfändungen oder Zwangsräumungen oft in brenzlige Situationen. Thüringen hat daher jetzt die Schutzvorkehrungen erhöht.
Mit der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Debatte über eine stärkere europäische atomare Abschreckung Fahrt aufgenommen. Der Kanzler zieht aber eine rote Linie.
Mit einer neuen App können Unternehmen ihre Widerstandsfestigkeit testen – anonym in einer Viertelstunde. Entwickelt hat sie eine hessische Firma - mit Tipps der Bundeswehr. Wie funktioniert die App?
Kanzler Merz hat das französische Angebot angenommen, über einen europäischen Nuklearschirm zu reden. Worum geht es dabei genau?
Freundlich im Ton, hart in der Sache. Die transatlantische Krise wurde bei der MSC vielleicht entschärft, aber nicht beendet. Sogar über einen europäischen Atomschirm wird jetzt gesprochen.
Drei Tage haben Politiker, Militärs und Wissenschaftler in München über den Umgang mit Krisen und Kriegen beraten. Die Europäer pochen energischer auf Mitsprache.
Zum zweiten Todestag des Kremlkritikers Nawalny präsentieren Außenminister Wadephul und Kollegen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz neue Erkenntnisse. Hat das Folgen für Putin?
Ein mysteriöser Mord, hochrangige Gäste laufen durchs Bild, und die Sicherheitschecks sind echt: Warum der neue Münchner „Tatort“ für das Team zur besonderen Herausforderung wurde.
Kremlkritiker Nawalny starb vor zwei Jahren in einer Strafkolonie. Die Behörden sprachen von einer natürlichen Todesursache. Deutschland und andere Europäer berichten nun etwas ganz anderes.
US-Außenminister Marco Rubio versichert in München die Unterstützung für Europa. Es sind viel versöhnlichere Sätze als befürchtet. Seine Kritik verpackt Donald Trumps Gesandter in höflichen Worten.
Der vor zwei Jahren in russischer Haft gestorbene Alexej Nawalny ist Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet worden. Außenminister Johann Wadephul (CDU) und seine Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien, Schweden und den Niederlanden beschuldigten Russland, den Kremlkritiker umgebracht zu haben.
US-Außenminister Rubio bekommt für seine Rede in München viel Applaus. Vizekanzler Klingbeil sieht aber noch keinen Grund für Entwarnung in den transatlantischen Beziehungen.
Was in Davos passiert ist, das muss nicht unbedingt in Davos bleiben - das findet MSC-Chef Wolfgang Ischinger. Und so gibt es nun auch in München einen Sonnenbrillen-Moment auf großer Bühne.
Grönland-Krise, Zollstreit, Kontroversen über Meinungsfreiheit: Europa und die USA sind in der Ära Trump dramatisch auseinandergedriftet. Der Kanzler glaubt aber weiter an das Bündnis.
Der Angriff mit tödlichen Folgen auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz nimmt Bahn-Kollegen überall mit. Das zeigt sich auch bei einem Selbstbehauptungstraining für Kontrolleure in Erfurt.
Braucht Europa einen eigenen Atomschirm? Für deutsche Politiker war diese Frage lange ein Tabu. Mit Kanzler Merz kommt nun Bewegung in die Diskussion.
In der Ukraine leidet die Drohnenproduktion unter russischen Angriffen. Nun übernimmt erstmals ein deutsch-ukrainisches Gemeinschaftsunternehmen die Massenfertigung.
Eine Mail von ChatGPT im Postfach? Der Inhalt besorgniserregend: In den nächsten 48 Stunden droht eine Kontosperrung. Was hat es damit auf sich?
Mit Spannung wird der Auftritt von US-Außenminister Marco Rubio bei der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet. Davor betont er eine feste Verbindung zu Europa.
Es wird mit Sicherheit eine der wichtigsten und spannendsten Sicherheitskonferenzen, die es bisher gegeben hat. Das sind die Protagonisten, die man in München im Auge behalten sollte.
Zahlreiche hochrangige Gäste aus Politik, Militär und internationalen Organisationen reisen auch heuer zur Sicherheitskonferenz an. Was das für die Polizei und die Einwohner in München bedeutet.
Wenn Mitarbeiter KI-Tools ohne Wissen der IT-Abteilung nutzen, entstehen neue Sicherheitsrisiken. Warum Schatten-KI zur wachsenden Gefahr für Unternehmen wird.
Zwei Gewerkschafterinnen berichten aus ihrem Berufsalltag als Zugbegleiterinnen. Die Betroffenheit über den tödlichen Angriff auf ihren Kollegen Serkan Çalar ist den Frauen deutlich anzumerken.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter sitzt ein 26-jähriger Tatverdächtiger in U-Haft. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft fordert Konsequenzen.
Kriege, Spannungen und Zweifel, ob Probleme noch gelöst werden. Vor dem Start der Münchner Sicherheitskonferenz analysiert ein Bericht das verunsicherte Europa. Ein US-Vertreter macht eine Ansage.
Bisher waren die Vizepräsidenten oder Außenminister die wichtigsten Protagonisten der USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Diesmal wird die Opposition wohl ziemlich viel Aufmerksamkeit bekommen.
In der Olympiastadt gibt es seit Tagen Proteste gegen die US-Einwanderungspolizei ICE. Am Samstag fliegen auch Molotow-Cocktails und Rauchbomben. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein.
In der US-Delegation sind auch Angehörige der umstrittenen Einwanderungspolizei dabei. Dagegen gehen vor Beginn der Winterspiele in Italien Studenten auf die Straße.
Bei der Eröffnung der Olympischen Spiele ist auch viel Politprominenz dabei. Als einer der Ersten landet der Stellvertreter von Donald Trump. Er will bis Montag bleiben - was nicht allen gefällt.
Während der Winterspiele in Mailand sind die Athleten im olympischen Dorf untergebracht. Kurz vor Beginn kommt nun heraus, dass die Sanitäranlagen in vielen Zimmern mutwillig beschädigt wurden.
Die Weltlage war schon besser. Das merkt man auch in Mailand und Cortina. Zum Schutz von Sportlern und Prominenz sind mehr als 6.000 Sicherheitskräfte im Einsatz - doppelt so viele wie Sportler.
Für viele iranische Oppositionelle ist er ein Hoffnungsträger. Jetzt kommt Reza Pahlavi, der Sohn des Schahs, zur Münchner Sicherheitskonferenz. Die iranische Führung muss dagegen draußen bleiben.
Die Weltordnung befindet sich in einem dramatischen Umbruch. Kein Wunder, dass das Interesse an der Münchner Sicherheitskonferenz in diesem Jahr besonders groß ist.