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Seawolves feiern Rekordsieg gegen Gladiators

Das letzte Saisondrittel beginnt für die Seawolves mit dem Duell gegen Trier. Der Aufsteiger spielt bisher eine starke Saison, doch am Ende eines Korbfestivals jubeln die Mecklenburger.

Von dpa

06.03.2026

 D‘‘Shawn Schwartz (Rostock Seawolves) und DeAndre Lansdowne (Rostock Seawolves) klatschen nach einem Korb ab.David Hammersen/dpa

D‘‘Shawn Schwartz (Rostock Seawolves) und DeAndre Lansdowne (Rostock Seawolves) klatschen nach einem Korb ab.David Hammersen/dpa

© David Hammersen/dpa

Die Rostock Seawolves haben im Kampf um die direkte Teilnahme an den Playoffs in der Basketball-Bundesliga einen beeindruckenden Erfolg verbucht. Das Team von Cheftrainer Przemyslaw Frasunkiewicz bezwang die Vet-Concept Gladiators Trier mit 118:103 (61:43) und feierte damit gegen den bislang starken Aufsteiger auch den höchsten Bundesliga-Sieg der Vereinsgeschichte. Zudem konnte sich die Mecklenburger für die 78:88-Niederlage aus der Hinrunde revanchieren und damit auch den direkten Vergleich klar für sich entscheiden. 

Angesichts der aktuell besten Offensive der Liga mit einem Schnitt von 91 erzielten Punkten pro Partie waren die Seawolves vor den Gästen gewarnt gewesen. Nach einem holprigen Beginn erwiesen sich jedoch die Hausherren bis zur Pause als das klar effektivere Team. Nach der 23:18-Führung im ersten Viertel leitete D’Shawn Schwartz mit einem erfolgreichen Dreier denkwürdige zehn Minuten der Seawolves ein. Das Frasunkiewicz-Team entschied den zweiten Abschnitt schließlich mit 38:25 für sich und lag dabei zeitweilig mit 22 Punkten vorn. 

Bis weit ins dritte Viertel konnten die Rostocker den Gegner dann klar auf Distanz halten, büßten anschließend aber etwas von ihrer komfortablen Führung ein. Im Schlussabschnitt sorgten die Seawolves, bei denen gleich sechs Profis zweistellig punkteten, jedoch früh wieder für deutliche Verhältnisse.

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