Saka und der Schiedsrichter: Medien zu Arsenals Final-Einzug
Der FC Arsenal steht im Finale der Champions League. Das 1:0 gegen Atlético Madrid im Rückspiel des Halbfinals wird in den Medien kontrovers kommentiert.
Der FC Arsenal jubelt über den Final-Einzug in der Champions League.John Walton/PA Wire/dpa
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Die englischen Medien loben den FC Arsenal nach dem knappen 1:0-Halbfinal-Erfolg über Atlético Madrid. In Spanien überwiegt die Enttäuschung über Atléticos Aus, auch der deutsche Schiedsrichter Daniel Siebert wird kritisiert.
BBC: „Es war kein Spiel für Feinschmecker, aber den Gunners wird es egal sein. Sie erreichen erstmals seit 2006 ein Champions-League-Finale und erst das zweite in ihrer Geschichte.“
„The Times“: „Arsenal erreicht Finale nach Wahnsinnsleistung und Saka-Tor.“
„Guardian“: „Es ging nicht um mehr Beifall oder Stolz. Es ging einfach nur darum, den nächsten Schritt zu machen. Dicht davor zu sein, Geschichte zu schreiben.“
„The Sun“: „Die Zweifel im Emirates-Stadion sind endgültig ausgeräumt, wie vom Erdboden verschluckt. Und nun, nach einer Nacht voller Entschlossenheit, die von defensiver Brillanz geprägt war, träumen sie vom ultimativen Double.“
Spanien:
„Marca“: „Verfluchte Champions League - Atléticos Traum ist ausgeträumt! Wie schade für Simeones Mannschaft! Ein Tor von Saka in der 44. Minute besiegelt das Aus der Rojiblancos.“
„As“: „Erst Saka, dann der Schiedsrichter. Das Gespann entschied, nach einem Foul von Calafiori an Griezmann, einen klaren Elfmeter nicht zu geben.“
„Mundo Deportivo“: „Atlético bleibt ohne Finale. Saka, der Junge der (Arsenal-Legende Thierry) Henry verehrt hat, schießt Arsenal 20 Jahre später ins Endspiel.“