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Rüstungsindustrie

Vertreter der Regierung Trumps sind jüngst Befürchtungen aus der Opposition entgegengetreten, den USA könnte ein Mangel an Munition drohen. Nun meldet sich Trump mit einem Update zur Waffenproduktion.

Die Waffenschmiede Rheinmetall ist längst an der Börse, die Sensorenfirma Hensoldt und der Getriebefabrikant Renk sind es auch. Bald wird die Liste börsennotierter deutscher Rüstungsfirmen länger.

Die Produktion in Osnabrück läuft aus, ein Folgeauftrag fehlt. Könnten Militärfahrzeuge die Lösung für den traditionsreichen VW-Standort sein?

Zeppeline, Urlauber, aber auch Panzer und Raketen: Rund um den Bodensee brummt die Rüstungsindustrie, neue Jobs entstehen. Doch nicht jeder sieht den Militär-Boom unkritisch.

Die Bundeswehr kann beim Einsatz unbemannter Waffensysteme ein neues Kapitel aufschlagen. Aus dem Bundestag kommt - allerdings mit Auflagen - die nötige Zustimmung für Drohnen mit Gefechtskopf.

Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat der Beschaffung von Kamikazedrohnen für die Bundeswehr zugestimmt. Die Fachpolitiker billigten Pläne des Verteidigungsministeriums unter Auflagen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus der Sitzung erfuhr.

Deutschlands Konjunktur schwächelt, doch ein Wirtschaftsbereich brummt: die Waffenbranche. Nun soll der hiesigen Wirtschaft eine Plattform helfen, um lukrative Rüstungsaufträge an Land zu ziehen.

Das Unternehmen ist vor allem für seine zivilen Raketen bekannt, stellt aber auch die französischen Atomraketen her. Die Militärsparte dient Europas Regierungen ein ballistisches Raketenprogramm an.

Nicht nur Panzersperren und Betonblöcke sollen Lettland im Ernstfall vor Angriffen schützen, sondern auch Minen. Produziert werden sollen sie vor Ort - von einem deutschen Unternehmen.