Vor dem Amtsgericht geht es um eine Koranverbrennung vor dem Islamischen Zentrum. Die Angeklagten sagen, ihr Protest richtete sich gegen das iranische Regime, nicht gegen Gläubige.
Vor dem Amtsgericht geht es um eine Koranverbrennung vor dem Islamischen Zentrum. Die Angeklagten sagen, ihr Protest richtete sich gegen das iranische Regime, nicht gegen Gläubige.
In Madrid werden jedes Jahr am 17. Januar Tiere aller Art gesegnet – diesmal war sogar eine Schnecke dabei. Was hinter der jahrhundertealten Tradition steckt.
Flecken auf der Kleidung und monatelange Ausweichquartiere: Nach Problemen an den Holzbänken kann eine schwäbische Gemeinde nun wieder Gottesdienste in ihrer Kirche feiern.
In Potsdam soll es schon bald eine jüdische Kita geben. Die Betreiber rechnen bereits im Mai mit der Öffnung.
Zwei Wochen nach dem Drama in der Neujahrsnacht empfängt Leo Familien von Opfern zur Privataudienz. Dem Kirchenoberhaupt fällt es sichtbar schwer, Worte zu finden.
Schnelle Beerdigungen sind im Islam und Judentum wichtig – warum NRW bei Überführungen trotzdem auf der doppelten Leichenschau beharrt und was das für Angehörige bedeutet.
Die Verhandlungen mit den Islamverbänden dauerten viele Jahre. Nach der Einigung ist erneut Geduld gefragt.
Die Akustik in der Kuppelhalle der Sächsischen Staatskanzlei sorgt für eine optimale Verstärkung. Die Sternsinger können das für ihre Botschaft gut gebrauchen. Es geht um Solidarität für arme Kinder.
In vielen Bundesländern und auch im Bund darf sich die AfD laut Umfragen Hoffnung auf eine Regierungsbeteiligung machen. Der Präsident des Zentralrates der Juden warnt vor dramatischen Folgen.
Religiöse Gründe, Heimunterricht und ein umstrittener Verein: Das Verwaltungsgericht Münster pocht auf die Schulpflicht. Auch wenn die Eltern das Wohl ihrer Kinder nicht in Gefahr sehen.
Sternsinger bringen traditionell einen Segen in die Landespolitik. Wofür sie sammeln und was die Landtagspräsidentin dazu sagt.
Seit etwa 30 Jahren rücken jedes Jahr nach der großen Böllerei junge Muslime mit Besen und Mülltüten aus. Warum der Einsatz für saubere Straßen dieses Jahr besonders politisch ist.
Die Aktion gibt es schon seit 30 Jahren. Nach der Böllerei räumen junge Muslime auf. Diesmal auch mit einem politischen Zeichen.
Die Aktion gibt es schon seit 30 Jahren. Nach der Böllerei räumen junge Muslime auf. Diesmal auch mit einem politischen Zeichen.
Am Neujahrsmorgen ist es seit etwa 30 Jahren Tradition: In vielen Städten rücken junge Muslime mit Besen und Mülltüten aus. Diesmal gibt es eine politische Triebfeder.
Mit Greifzangen und Mülltonnen setzen Muslime vielerorts ein Zeichen für saubere Städte. Die Aktion gibt es schon deutlich länger als die „Stadtbild“-Debatte.
Italiener finden es höchst merkwürdig, dass die Deutschen zum Jahresende einen Todestag feiern - und auch noch den eines Papstes. Wer war der Mann, der dem letzten Tag des Jahres den Namen gab?
Seit dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024 kommt es in Syrien immer wieder zu Gewalt. Proteste von Alawiten, denen auch Assad angehört, rufen diesmal Gegenproteste hervor.
Krieg und menschliches Leid in der Ukraine, in Nahost - und an vielen anderen Orten weltweit: Der Papst mahnt eindringlich zu Frieden und Versöhnung - und nimmt nicht nur Staatsführer in die Pflicht.
Die USA und Nigeria gehen zusammen gegen IS-Terroristen im Nordwesten des afrikanischen Megastaats vor. Trump sagt, er wolle verfolgte Christen schützen. Doch laut Nigeria geht es nicht um Religion.
Am Weihnachtstag verkündet der US-Präsident Attacken auf islamistische Terroristen, die Christen verfolgt und ermordet haben sollen. Das Pentagon veröffentlicht ein Video dazu.
Taraneh Alidoosti zieht einen konsequenten Schlussstrich. Aus Protest gegen das Kopftuchgesetz in Filmen beendet Irans bekannteste Schauspielerin ihre Karriere – und erntet landesweit Respekt.
Bodo Ramelow sieht im Konsum keinen Ersatz für echte Begegnungen. Welche Rolle die Digitalität seiner Ansicht nach dabei spielt und warum er mehr Räume für gemeinsames Erleben fordert.
Das Fest habe „das Potenzial, unseren Lebensmut zu stärken“, sagt Bischof Ackermann. Auch andere Kirchenvertreter betonen: Jesu Geburt gibt Mut.
Krieg und menschliches Leid in der Ukraine, in Nahost - und an vielen anderen Orten weltweit: Der Papst ruft zu Frieden auf. Dabei nimmt er nicht nur die Staatenführer in die Pflicht.
Mit Christbäumen und Kerzenschein sorgen die Kirchen an den Feiertagen für festliche Stimmung. Bayerns Bischöfe zelebrierten Gottesdienste mit klarer Botschaft.
Die Kirchen in Hessen rufen dazu auf, Weihnachten als Neuanfang zu sehen – und setzen damit ein Zeichen gegen Macht, Gewalt und Gleichgültigkeit.
Beim WM-Duell Iran gegen Ägypten in Seattle soll die LGBTQ+-Community im Mittelpunkt stehen. Für Teheran undenkbar, da die Partie in einen islamischen Trauermonat fällt.
Bischof Ackermann sieht in der Weihnachtsbotschaft eine Kraftquelle für Lebensmut – gerade angesichts von Konflikten, Krankheit und Ausgrenzung.
Bischof Gerber spricht in der Christmette auch über seine Krebsdiagnose – und warum Weihnachten gerade in schweren Zeiten Ermutigung schenken kann.
Bischöfin Hofmann ruft in ihrer Heiligabend-Predigt dazu auf, sich von der Weihnachtsbotschaft verändern zu lassen. Warum sie Hoffnung auf mehr Mitmenschlichkeit betont.
Ein Tag ohne Waffen: Papst Leo XIV. bittet zu Weihnachten um weltweiten Stillstand der Gewalt. Der Aufruf geht nicht zuletzt an Russland.
Seit eineinhalb Jahren ist die Blaue Moschee an der Hamburger Außenalster abgesperrt. Ihre weitere Nutzung steht wegen eines Rechtsstreits in den Sternen. Vorschläge gibt es aber.
Im März 2023 erschießt ein Amokläufer in Hamburg sieben Zeugen Jehovas und sich selbst. Lange Zeit ist unklar, wie die Gemeinschaft mit dem Ort des Verbrechens umgeht. Jetzt hat sie sich entschieden.
Die evangelische Pfarrerin sieht das Geburtsfest Christi als Gegenbewegung zu Angst, Rückzug und Erschöpfung.
Angst, Dunkelheit, wachsende Kriegsgefahr: Was die Weihnachtsbotschaften der evangelischen Kirchenoberen Tietz und Hofmann den Menschen mitgeben wollen.
Weihnachten ohne Bachs Weihnachtsoratorium? Undenkbar! Aber nicht nur zu den Feiertagen mögen viele die Chormusik in den Kirchen nicht missen. Welche Trends es bei Protestanten und Katholiken gibt.
Weihnachten ist für viele Menschen das einzige Mal im Jahr, dass sie einen Gottesdienst besuchen. Mit welcher Predigt wollen Kirchenvertreter die Menschen berühren? Ein Blick hinter die Kulissen.
Acht Tage lang steht der drei Meter hohe Chanukka-Leuchter in Hamburgs Innenstadt. Welche Bedeutung das Fest für die jüdische Gemeinde hat.
Mit einer öffentlichen Feier wird in der Landeshauptstadt ein Signal gesetzt. Innenminister Ebling betont, wie wichtig Sichtbarkeit und Schutz für die jüdische Gemeinde sind.