Über eine mögliche Fusion des Autobauers Tesla und der Weltraumfirma SpaceX wird schon lange spekuliert. Jetzt verkündet Elon Musk, der beide Unternehmen führt, einen ersten Schritt in diese Richtung.
Über eine mögliche Fusion des Autobauers Tesla und der Weltraumfirma SpaceX wird schon lange spekuliert. Jetzt verkündet Elon Musk, der beide Unternehmen führt, einen ersten Schritt in diese Richtung.
Die Weltraumfirma SpaceX fuhr lange einen Milliardenverlust nach dem anderen ein. Dank Erlösen aus KI-Rechenzentren und dem Satelliten-Dienst Starlink gibt es nun schwarze Zahlen.
Thüringen hat eine lange Tradition bei der Produktion von Weltraumtechnik - vor allem eine Firma in Jena. Welchen Job ihre Technik bei der japanischen Mars-Mission hat.
Erstmals sollen Proben von einem der Monde des Mars zur Erde geholt werden. Mit an Bord der ins Weltall geschossenen Raumsonde: ein kleiner deutsch-französischer Rover namens „Idefix“.
Hochspannung beim DLR in Oberpfaffenhofen: Der deutsch-französische Rover „Idefix“ ist mit einer Sonde von Japan aus ins All gestartet. Ziel ist der Marsmond Phobos. Der Flug dahin ist eine Premiere.
Japan will erstmals Proben von einem der Marsmonde zur Erde holen. Mit an Bord der Raumsonde: ein kleiner deutsch-französischer Rover namens „Idefix“.
Deutschlands Handynetze werden immer besser, die Unternehmen investieren Milliarden. Doch mancherorts bleibt der Mobilfunk eine Schwachstelle. Nun blicken Netzbetreiber nach oben.
Jedes Kind in den USA soll von Elon Musk eine Aktie seiner Weltraumfirma SpaceX bekommen. Wie genau das passieren soll, ist noch unklar. Für den Tech-Milliardär wäre es ein Bruchteil seines Reichtums.
Internet aus dem All kann jeden Fleck der Erde versorgen - das Signal vom Satelliten kommt aber nicht durch Wände. Elon Musk flankiert seinen Dienst Starlink deswegen nun mit US-Mobilfunk-Frequenzen.
Vor wenigen Tagen war ihre Ablösung in Rekordzeit zur ISS geflogen, jetzt ist die „Crew 12“ zurückgekehrt. Zwei US-Amerikaner, ein Russe und eine Französin sind sicher wieder auf der Erde.
Ein Satellit soll im Rahmen eines Forschungsprojektes Erkenntnisse zu Kommunikation und Navigation im Weltraum liefern. Mit an Bord: Technologie aus Sachsen.
Seit Februar sind zwei US-Amerikaner, ein Russe und eine Französin im All. Jetzt ist ihre Ablösung unterwegs.
Das Unternehmen mit Sitz in der Nähe von Heilbronn plant seinen ersten Start von europäischem Boden im Frühjahr. In der Zukunft will HyImpulse auch kommerzielle Satelliten in die Umlaufbahn bringen.
Rund eine Woche sollten zwei US-Astronauten 2024 an Bord der ISS bleiben - daraus wurden wegen einer Panne des „Starliner“-Raumschiffs neun Monate. Doch die Nasa hält am „Starliner“ fest.
In zehn Stunden mehrmals um die Erde? Das hatte sich SpaceX für den 14. Testflug seines Raketensystems Starship vorgenommen - änderte die Pläne aber nach dem Start.
In zehn Stunden mehrmals um die Erde? Das hatte sich SpaceX für den 14. Testflug seines Raketensystems Starship vorgenommen - änderte die Pläne aber nach dem Start.
Das „Nancy Grace Roman Space Telescope“ soll Panoramaaufnahmen liefern und Exoplaneten erkunden. An dem Weltraumteleskop sind auch Sternsensoren aus Jena verbaut.
Der Eismond Enceladus ist einer der wenigen Orte in unserem Sonnensystem, dessen Bedingungen die Entstehung von Leben zulassen. Die Ergebnisse einer neuen Studie verblüfft die Forscher.
In der Hauptstadt soll ein neuer Produktionsstandort für Satelliten eröffnen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in den USA - will aber ein verlässlicher Geschäftspartner für Kunden in Europa sein.