Die erste bemannte Mondmission seit mehr als 50 Jahren lässt wegen technischer Probleme weiter auf sich warten. Jetzt greift der neue Nasa-Chef Isaacman durch - mit drastischen Planänderungen.
Die erste bemannte Mondmission seit mehr als 50 Jahren lässt wegen technischer Probleme weiter auf sich warten. Jetzt greift der neue Nasa-Chef Isaacman durch - mit drastischen Planänderungen.
Die erste bemannte Mondmission seit mehr als 50 Jahren lässt wegen technischer Probleme weiter auf sich warten. Der neue Nasa-Chef Isaacman nimmt unterdessen gravierende Planänderungen vor.
Im Januar holte die Nasa erstmals in der ISS-Geschichte eine Crew wegen eines medizinischen Problems zurück. Aus Privatsphäre-Gründen blieben Infos rar. Jetzt identifiziert sich der Astronaut.
Die krisengeplagte Mond-Mission „Artemis 2“ verzögert sich weiter. Um technische Probleme zu beheben, soll das Raketensystem diese Woche von der Startrampe zurück in den Hangar gerollt werden.
Mit der „Artemis 2“-Mission sollen vier Astronauten demnächst den Mond umrunden. Der Start war zuletzt für März geplant – doch nun kommt es erneut zu einem Aufschub.
Mit der „Artemis 2“-Mission sollen vier Astronauten demnächst den Mond umrunden. Beim ersten großen Bodentest gab es allerdings technische Probleme. Ein zweiter lief nun besser.
Eine Lithiumwolke in 96 Kilometern Höhe bringt Forscher auf eine heiße Spur: Was bleibt eigentlich übrig, wenn Raketen in der Atmosphäre verglühen?
Der erste bemannte Mondflug seit 1972 lässt auf sich warten: Bei einem ersten großen Test bereiteten Wasserstoff-Lecks Probleme, nun ein Filtersystem.
Im Januar reiste eine Crew vorzeitig ab. Seither harrten lediglich drei Astronauten auf der ISS aus. Jetzt sind vier Kollegen dazugekommen.
Wo die legendären Apollo-Missionen nie hinkamen, will das Raumfahrtprojekt „Artemis“ nun hin. Die Esa-Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer könnten dabei Geschichte schreiben.
China will bis 2030 Menschen auf den Mond gebracht haben. Die Volksrepublik befindet sich dabei im Wettrennen gegen den Raumfahrtrivalen USA - und meldet nun einen Erfolg.
Erst der Mond, dann der Mars - wenn es nach Tech-Milliardär Elon Musk geht. Sein Unternehmen SpaceX soll in den kommenden Jahren auf dem Erdbegleiter eine Stadt bauen.
In wenigen Jahren sollen wieder Astronauten zum Mond fliegen. Bayern will dabei mit in der ersten Reihe stehen. Und macht dafür viel Geld locker.
Der erste bemannte Mondflug seit 1972 lässt weiter auf sich warten: Wegen Wasserstoff-Lecks bei Tests muss die Nasa den „Artemis 2“-Start verschieben. Das Problem ist nicht neu.