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Raumfahrt

Über eine mögliche Fusion des Autobauers Tesla und der Weltraumfirma SpaceX wird schon lange spekuliert. Jetzt verkündet Elon Musk, der beide Unternehmen führt, einen ersten Schritt in diese Richtung.

Die Weltraumfirma SpaceX fuhr lange einen Milliardenverlust nach dem anderen ein. Dank Erlösen aus KI-Rechenzentren und dem Satelliten-Dienst Starlink gibt es nun schwarze Zahlen.

Deutschlands Handynetze werden immer besser, die Unternehmen investieren Milliarden. Doch mancherorts bleibt der Mobilfunk eine Schwachstelle. Nun blicken Netzbetreiber nach oben.

Jedes Kind in den USA soll von Elon Musk eine Aktie seiner Weltraumfirma SpaceX bekommen. Wie genau das passieren soll, ist noch unklar. Für den Tech-Milliardär wäre es ein Bruchteil seines Reichtums.

Internet aus dem All kann jeden Fleck der Erde versorgen - das Signal vom Satelliten kommt aber nicht durch Wände. Elon Musk flankiert seinen Dienst Starlink deswegen nun mit US-Mobilfunk-Frequenzen.

Vor wenigen Tagen war ihre Ablösung in Rekordzeit zur ISS geflogen, jetzt ist die „Crew 12“ zurückgekehrt. Zwei US-Amerikaner, ein Russe und eine Französin sind sicher wieder auf der Erde.

Seit Februar sind zwei US-Amerikaner, ein Russe und eine Französin im All. Jetzt ist ihre Ablösung unterwegs.

Rund eine Woche sollten zwei US-Astronauten 2024 an Bord der ISS bleiben - daraus wurden wegen einer Panne des „Starliner“-Raumschiffs neun Monate. Doch die Nasa hält am „Starliner“ fest.

Das „Nancy Grace Roman Space Telescope“ soll Panoramaaufnahmen liefern und Exoplaneten erkunden. An dem Weltraumteleskop sind auch Sternsensoren aus Jena verbaut.

In der Hauptstadt soll ein neuer Produktionsstandort für Satelliten eröffnen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in den USA - will aber ein verlässlicher Geschäftspartner für Kunden in Europa sein.