Einen Tag nach Diesel überschreitet die günstigste gängige Benzinsorte die Preisschwelle von 2 Euro. Heizöl wird noch teurer. Ist ein Tankrabatt nötig? Experten sind sich einig.
Einen Tag nach Diesel überschreitet die günstigste gängige Benzinsorte die Preisschwelle von 2 Euro. Heizöl wird noch teurer. Ist ein Tankrabatt nötig? Experten sind sich einig.
Lebensmittel, Wohnen und Verkehr: Das Leben in Thüringen ist spürbar teurer geworden. Welche Produkte gerade besonders betroffen sind.
Die stark gestiegenen Spritpreise haben eine Diskussion über eine neue Spritpreisbremse losgetreten. Vertreter bekannter Wirtschaftsforschungsinstitute halten nichts davon.
Der Iran-Krieg macht sich in Deutschland auch an den Zapfsäulen bemerkbar. Die Bundesregierung prüft, was sie gegen überhöhte Preise tun kann. „Es darf keine Abzocke geben“, warnt der Finanzminister.
Spritpreise könnten laut Hubert Aiwanger sofort um 15 bis 20 Cent sinken – wenn die CO2-Steuer fällt. Wo er stattdessen Einsparpotenzial sieht.
Nach der militärischen Eskalation im Nahen Osten steigen die Preise an den Tankstellen – nach Ansicht des ADAC stärker als angemessen. Der Club fordert eine Entlastung der Autofahrer.
Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. Diesel könnte im Tagesdurchschnitt zum ersten Mal seit 2022 wieder mehr als 2 Euro kosten. Eine Spritpreisbremse plant die Bundesregierung indes nicht.
Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise hoch. Autofahrer aus Sachsen weichen ins günstigere Tschechien aus, um sich dort mit Diesel und Benzin einzudecken.
Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran steigen die Spritpreise an den deutschen Tankstellen. Sachsens Wirtschaftsminister Panter bringt Entlastungen ins Gespräch.
Auf steigende Spritpreise folgen Rufe nach Entlastung. Die Kritik aus Rheinland-Pfalz an der Bundesregierung ist harsch und geht quer durch die politischen Farben.
Die Folgen des Iran-Kriegs spüren Verbraucher in Deutschland schon - an der Tankstelle. Womöglich wird es nicht dabei bleiben. Auch Lebensmittel könnten teurer werden.
Hätte sich Deutschland besser auf den Konflikt um den Iran vorbereiten müssen? Das Bündnis Sahra Wagenknecht sieht die Vorsorge vernachlässigt und verweist auf steigende Sprit- und Erdgaspreise.
Tanken und Heizen werden deutlich teurer, Aktien geben nach, und der Ölpreis könnte die Konjunktur belasten. Es gibt aber auch hoffnungsvolle Stimmen.
Uniper sieht trotz angespannter Lage am Persischen Golf keine aktuellen Einschränkungen beim LNG-Bezug. Das Unternehmen setzt auf langfristige Verträge und flexible Lieferquellen.
Der Mietmarkt in Berlin ist weiter angespannt - auch wenn die Situation bei den Mitgliedsunternehmen des BBU deutlich günstiger ist. Das Problem bleibt aus Sicht des Verbands das knappe Angebot.
Krieg im Nahen Osten, steigende Spritpreise – Autofahrer in Ostdeutschland schauen jetzt besonders genau hin. Wird Super an der Tankstelle bald mehr als 2 Euro kosten?
Der Irankonflikt hat Folgen für Verbraucher und Wirtschaft - von steigenden Kosten für Heizen und Tanken über sinkende Aktienkurse bis Sorgen um die Konjunktur. Viel hängt von der Dauer des Kriegs ab.
Der Konflikt macht sich an den Zapfsäulen bemerkbar. Nach Hochs am Sonntag legen die Preise am Montag weiter zu. Beim Heizöl fällt der Sprung noch deutlicher aus.
Der Konflikt im Nahen Osten lässt Spritpreise steigen. Aktuell noch zu Unrecht, meinen die SPD-Seeheimer.
Deutliche Lohnsteigerungen treffen auf nicht mehr so starke Preiserhöhungen. In der Folge können sich die Menschen in Niedersachsen wieder mehr leisten.
Lebensmittel, Heizen, Restaurantbesuche: Das Leben in Deutschland ist in vielen Bereichen spürbar teurer geworden. Im Februar schwächt sich die Inflation aber ab - dank Preisnachlässen bei Energie.
Wer in Berlin das Gefühl hat, zu viel Miete zu zahlen, liegt oft richtig. Darauf deuten Ergebnisse der sogenannten Mietpreisprüfstelle hin. Diese Hilfe bietet sie für Mieter an.
Energiepreise in Rheinland-Pfalz sinken, doch Nahrungsmittel kosten mehr als im Vorjahr. Besonders eine Süßigkeit wurde deutlich teurer.
Der bayerischen Wirtschaft geht es vergleichsweise schlecht, doch die Arbeitnehmer stehen finanziell besser da als vor einem Jahr - dank niedriger Inflation und kräftiger Lohnerhöhungen.
Die Verbraucherpreise sind in Sachsen-Anhalt im Februar gestiegen. Wofür mehr bezahlt werden muss - und wofür nicht mehr so viel.
Das Leben hat sich zuletzt nicht mehr so stark verteuert. Einige Lebensmittel kosten deutlich weniger als vor einem Jahr. Bei anderen sind die Preise angezogen - teilweise um mehr als 20 Prozent.
Obst und Süßwaren kosten mehr, Energie weniger: Wie sich die Preissteigerungen in Hessen im Februar auf den Alltag auswirken.
Treiber ist vor allem der Ölpreis, der auf die Sorgen vor einem Krieg im Nahen Osten reagiert.
35.000 Euro für Engagement in Natur- und Umweltschutz: Projekte aus Sachsen-Anhalt können sich wieder um den Umweltpreis bewerben.
Das Bundeskartellamt ist gegen das Portal Check24 vorgegangen – wegen umstrittener Klauseln in Verträgen mit Energieversorgern. Diese dürfen ihre Tarife künftig auch anderswo günstiger anbieten.
DDR5-RAM doppelt so teuer, SSDs stiegen im Preis um 25 Prozent – warum KI-Rechenzentren den Markt leer fegen und was das für Ihre Kaufpläne bedeutet.
Das Landgericht Heilbronn sieht in einer Lidl-Werbung zur „größten Preissenkung aller Zeiten“ eine Irreführung. Diese Angaben waren für Verbraucher aus Sicht der Richter nicht nachvollziehbar.
Das Bundeskartellamt sieht bei RWE und Leag Anzeichen für eine marktbeherrschende Stellung. Was das für Strompreise und Wettbewerb in Deutschland bedeuten könnte.
Seit 2020 sind die Preise deutlich geklettert - stärker als im Bund. Eine Ifo-Auswertung zeigt, welche Bereiche die Teuerung in Sachsen getrieben haben und warum Beschäftigte real dennoch mehr bleibt.
Seit 2020 sind die Preise deutlich gestiegen - aber nicht überall gleich stark, wie eine Ifo-Auswertung zeigt. Wo Sachsen-Anhalt im Bundesvergleich steht und warum den Menschen ein reales Plus bleibt.
Seit 2020 sind die Preise deutlich gestiegen - aber nicht überall gleich stark, wie eine Ifo-Auswertung zeigt. Vor allem in Brandenburg war die Inflation stark - aber auch die Lohnentwicklung.
Seit 2020 sind die Preise deutlich gestiegen - aber nicht überall gleich stark, wie eine Ifo-Auswertung zeigt. Vor allem zwei Bereiche im Warenkorb sorgen dabei für Unterschiede.
Vor allem Lebensmittel kosten im Januar deutlich mehr. Das spüren die Menschen im Geldbeutel. Wie geht es mit der Teuerungsrate weiter?
Mehr als drei Millionen Haushalte profitieren von weiteren Strompreissenkungen der Grundversorger. Welche Gründe hinter den Preissenkungen stehen und wie die Haushalte noch mehr sparen könnten.
Sofa, neue Winterjacke oder Restaurantbesuch? Eine Umfrage zeigt, bei welchen Ausgaben sich Verbraucherinnen und Verbraucher besonders beschränken. Lebensmittel sind es nicht.
Ein Parkrempler oder ein Steinschlag schlagen nach Berechnungen des Verkehrsclubs mit sehr viel höheren Kosten zu Buche als früher. Das liegt auch an der Bauweise moderner Autos.
Gute Nachrichten für Verbraucher: Die Preise sind weiter in nur geringem Maße gestiegen. Manches ist sogar günstiger als vor einem Jahr.
Tchibo wirft Aldi Süd vor, Kaffee zu billig verkauft zu haben. Das Oberlandesgericht Düsseldorf kommt zu einer anderen Einschätzung. Ist die Auseinandersetzung damit beendet?
Ein bezahlbares Zuhause zu finden, wird vielerorts immer schwieriger. Die Immobilienwirtschaft gibt keine Entwarnung. Mieten und Kaufpreise sollen auch dieses Jahr steigen.
Der Energiedienstleister Techem hat Daten aus rund 9.000 Wohnungen im Saarland ausgewertet. Wie hat sich der Verbrauch verändert?
Der Januar war vor allem in Nord- und Ostdeutschland ein sehr kalter Monat. Einer Auswertung zufolge wird sich das bei den Heizkosten vieler Verbraucher niederschlagen - vor allem in Brandenburg.
In NRW wurde im Januar mehr geheizt, trotzdem blieben die Kosten fast unverändert. Wie das Bundesland im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland abschneidet.
Der Energiedienstleister Techem hat Verbrauchsdaten aus 81.375 Schleswig-Holsteiner Wohnungen ausgewertet. Demnach verbrauchten die Schleswig-Holsteiner 6,9 Prozent mehr Energie.
Der Energiedienstleister Techem hat Verbrauchsdaten aus fast 150.000 Wohnungen in Niedersachsen und Bremen ausgewertet. Demnach verbrauchten die Niedersachsen und Bremer mehr Energie.
Der Januar gab sich vor allem im Nordosten sehr winterlich. Viele Verbraucher drehten die Heizung entsprechend hoch. Das dürfte sich in der Rechnung niederschlagen.
Der Energiedienstleister Techem hat Daten aus fast 190.000 Wohnungen in Hessen ausgewertet. Welche Auswirkung hatte das kalte Januar-Wetter auf den Energieverbrauch der Heizungen?
Ostern ist zwar noch eine Weile hin. Ein zentrales Element dafür ist aber deutlich teurer geworden.
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert - und dabei dürfte es vorerst auch bleiben. Für Sparer muss das nicht schlecht sein. Die Notenbank dagegen hat eine Sorge mehr mit dem starken Euro.
Wer im Januar seinen Strom- oder Gaslieferanten gewechselt hat, zahlt laut Bundesnetzagentur im Schnitt weniger als noch im Dezember. Welche Faktoren den Preisrückgang beeinflusst haben.
Warum muss in manchen Kommunen in Hessen deutlich mehr für Wasser und Abwasser gezahlt werden als anderswo? Das Landesamt beziffert die Preisspannen und nennt Gründe für die Unterschiede.
Sein kühler Glanz wird mit Mondlicht assoziiert, Silber gilt als Mondmetall. Doch neben seinem ästhetischen Wert hat es einzigartige Eigenschaften. Das steigert die Nachfrage – bei begrenztem Angebot.
Silber wird für Zukunftsindustrien immer wichtiger, die Preise schießen durch die Decke. Was Experten aus Deutschland für Anleger und Politik vorschlagen.
Wer bei der weltberühmten Westminster-Hundeshow den wichtigsten Preis gewinnt, wird oft zu einem Star. Diesmal räumt ihn eine Dame namens „Penny“ ab.