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Öl

Auf dem Ölmarkt zeichnet sich keine Entspannung ab, im Gegenteil: Irans neuer oberster Führer will die Straße von Hormus weiter als Druckmittel nutzen. Schnelle Hilfe durch die USA ist nicht in Sicht.

Wegen des starken Anstiegs der Öl- und Gaspreise wird die internationale strategische Ölreserve angezapft. Doch die ist sehr begrenzt, warnt Ifo-Präsident Fuest - und rät daher zur Sparsamkeit.

Gerade hatte die deutsche Wirtschaft begonnen, nach langer Krise Hoffnung zu schöpfen - da folgte die nächste Hiobsbotschaft. Je länger der Iran-Krieg dauert, desto schwächer die Konjunktur.

In die Höhe schnellende Ölpreise, eine angespannte Versorgungslage in Asien: Um die Folgen des Iran-Kriegs abzufedern, greift die Internationale Energieagentur zu einem Krisenmittel - im Rekordumfang.

Die Bundesregierung reagiert auf steigende Spritpreise und gibt nationale Ölreserven frei. Hessen begrüßt den Schritt und fordert langfristige Lösungen.

Mehr Nutzer, mehr Fahrzeuge und neue Standorte: Der Carsharing-Anbieter Teilauto baut sein Angebot weiter aus. Gleichzeitig sieht sich die Branche mit steigenden Kosten konfrontiert.

Die Internationale Energieagentur IEA will als Reaktion auf den Iran-Krieg eine Rekordmenge strategischer Ölreserven freigeben. Insgesamt werden die 32 Mitgliedsländer der Agentur 400 Millionen Barrel Rohöl freigeben, wie es in einer in Paris veröffentlichten Mitteilung heißt.

Deutschland gibt nach dpa-Informationen einen Teil der nationalen Ölreserven frei. Hintergrund sind die wegen des Iran-Kriegs deutlich gestiegenen Öl- und Spritpreise, die G7-Staaten hatten deshalb über eine Freigabe von Reserven beraten.

Trotz Klage der Umwelthilfe darf die Ölförderung auf Mittelplate vorerst weiterlaufen. Das Oberverwaltungsgericht Schleswig entschied zugunsten des Betreibers – bis zur endgültigen Klärung.

Zwei Euro für den Liter Sprit - für viele Autofahrer ist das eine Belastung. Der CDU-Spitzenkandidat befürwortet ein Vorgehen gegen die Ölkonzerne. Auch zur jüngsten Wahlumfrage äußert er sich.

Nach bangem Warten kann die Raffinerie PCK aufatmen. US-Sanktionen gegen den russischen Ölsektor hätten die Spritversorgung gefährdet. Doch jetzt bleibt die Rosneft-Tochter dauerhaft davon befreit.

Ärger über steigende Spritpreise: Bei der Ministerpräsidentenkonferenz stellen sich die Länderchefs auf die Seite der Verbraucher und verlangen ein Eingreifen des Kartellamts.

Einen Tag nach Diesel überschreitet die günstigste gängige Benzinsorte die Preisschwelle von 2 Euro. Heizöl wird noch teurer. Ist ein Tankrabatt nötig? Experten sind sich einig.

Die stark gestiegenen Spritpreise haben eine Diskussion über eine neue Spritpreisbremse losgetreten. Vertreter bekannter Wirtschaftsforschungsinstitute halten nichts davon.

Einen Tag nach Dieselkraftstoff hat auch die günstigste gängige Benzinsorte Super E10 die Marke von zwei Euro pro Liter im bundesweiten Durchschnittspreis überschritten. In der Preisspitze am Morgen kostete ein Liter 2,003 Euro, wie der ADAC mitteilte.

Nach der militärischen Eskalation im Nahen Osten steigen die Preise an den Tankstellen – nach Ansicht des ADAC stärker als angemessen. Der Club fordert eine Entlastung der Autofahrer.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. Diesel könnte im Tagesdurchschnitt zum ersten Mal seit 2022 wieder mehr als 2 Euro kosten. Eine Spritpreisbremse plant die Bundesregierung indes nicht.

Mehr als 2.000 Jobs hängen an der Bohrinsel Mittelplate. Warum ein juristischer Streit jetzt weitreichende Folgen für Unternehmen in Schleswig-Holstein haben könnte.

Mehr als 2.000 Jobs hängen an der Bohrinsel Mittelplate. Warum ein juristischer Streit jetzt weitreichende Folgen für Unternehmen in Schleswig-Holstein haben könnte.

Der bundesweite Dieselpreis ist infolge der Verwerfungen durch den Iran-Krieg auf mehr als zwei Euro geklettert. In der morgendlichen Preisspitze um 7.15 Uhr ermittelte der ADAC einen bundesweiten Durchschnittspreis von 2,054 Euro pro Liter, wie er auf Nachfrage mitteilt.

Der Irankonflikt hat Folgen für Verbraucher und Wirtschaft - von steigenden Kosten für Heizen und Tanken über sinkende Aktienkurse bis Sorgen um die Konjunktur. Viel hängt von der Dauer des Kriegs ab.

Wichtige Ölexporteure um Saudi-Arabien und Russland wollen mehr Öl in den Markt pumpen als erwartet. Wird das ausreichen, um die Auswirkungen des Kriegs im Nahen und Mittleren Osten abzufedern?

Die deutschen Töchter des russischen Staatskonzerns Rosneft stehen wegen des Ukraine-Kriegs jetzt unter Kontrolle der Bundesnetzagentur als Treuhänderin. Eine neue Rechtsgrundlage macht das möglich.

Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine will die EU eigentlich ein klares Zeichen setzen. Scheitert das an Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban?

Die deutschen Töchter des russischen Staatskonzerns Rosneft stehen wegen des Ukraine-Kriegs unter Kontrolle des Bundes, mit Folgen etwa für die Ölraffinerie PCK in Schwedt. Das darf so bleiben.