Geht bei der Geburt eines Kindes etwas schief, zählt oft jede Minute. In Bayern sollen Expertinnen und Experten Ärztinnen und Ärzten vor Ort jetzt schneller aus der Ferne helfen können.
Geht bei der Geburt eines Kindes etwas schief, zählt oft jede Minute. In Bayern sollen Expertinnen und Experten Ärztinnen und Ärzten vor Ort jetzt schneller aus der Ferne helfen können.
Nur 45 Prozent der Kontakte zu Ebola-Infizierten werden derzeit isoliert – dem WHO-Chef zufolge deutlich zu wenig. Wie schwierig die Lage ist, illustriert auch eine Polizeimeldung aus dem Kongo.
Die Frau befürchtete zu erblinden und suchte Medikamente, die das verhindern. Doch stattdessen bekam sie Nahrungsergänzungsmittel.
Fresenius bündelt mit einem neuen Innovationszentrum in Bad Homburg die Forschung zur medizinischen Ernährung. Das soll Innovationen für Patienten auf dem Gebiet beschleunigen.
Es kann viele Gründe geben, sich für Pflanzendrinks und gegen Kuhmilch zu entscheiden: Zu Gesundheit und Klimaschutz kursieren viele Gerüchte. Was stimmt wirklich?
Einst fingen KZ-Häftlinge aus Mittelbau-Dora an, die heute insgesamt acht Kilometer langen Gänge zu bauen. Diese werden nun von der Bundeswehr genutzt. Es ist eine ganz eigene Welt. Ein Rundgang.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter an. Es ist bereits jetzt der drittschwerste bekannte Ausbruch der lebensbedrohlichen Krankheit.
Auch Mediziner erhoffen sich einiges von KI. Damit sie gut funktioniert, braucht sie sehr viele Daten. Die liegen zwar vor, könnten aber besser genutzt werden, sagt nun ein ranghoher Mediziner.
Ein Palliativarzt steht im Verdacht, Patienten getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft geht von mindestens 15 Fällen aus. Parallel zum Prozess gehen die Ermittlungen weiter - nicht nur hierzulande.
Im vergangenen Jahr wurden in Schleswig-Holstein 3.365 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Die meisten erfolgten nach der Beratungsregelung.
Eine Umfrage unter Jugendlichen zeigt: Es wird wieder mehr geraucht. Vor allem Vapen ist bei ihnen angesagt – für den Bundesdrogenbeauftragten ein Warnsignal.
Fresenius Medical Care legt ein neues Aktienrückkaufprogramm über rund eine Milliarde Euro auf. Davon sollen Aktionäre profitieren.
Die Angst vor dem Überschwappen des Ebola-Ausbruchs aus dem Kongo in andere Länder ist groß. Es gibt neue Fälle in Uganda - und möglicherweise begann der Ausbruch früher als bislang vermutet.
Ausgerechnet in einer Konfliktregion eskaliert die aktuelle Ebola-Epidemie. Was bedeutet es, wenn ein Staat keine Kontrolle in einem Ausbruchsgebiet hat?
Die Angst vor einem Überschwappen des Ebola-Ausbruchs aus dem Kongo in andere Länder ist groß. Uganda hat nun drei neue Fälle bestätigt - darunter eine Frau, die mit Symptomen in einem Flugzeug saß.
Die Verunsicherung bei den Beschäftigten ist groß: Gibt es Kaufinteressenten für die Werke? Können Jobs gerettet werden?
Im Ostkongo wächst die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle. WHO-Chef Tedros spricht von einer „zutiefst besorgniserregenden“ Lage. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten - etwa aus Berlin.
Der Ebola-Patient in der Charité ist zwar stark geschwächt, sein Zustand laut Klinik derzeit aber nicht kritisch. Seine Familie bleibt in Quarantäne – bislang ohne Symptome.
Im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola im Kongo muss nun vieles schnell gehen. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land reichlich. Doch die Kapazitäten sind ein Problem, sagt ein deutscher Helfer.
Nach dem Ebola-Ausbruch in Afrika steigen die Zahlen der Infizierten und Toten dort weiter. Zwei US-Amerikaner wurden in Kliniken nach Berlin und Prag gebracht.
Mit einem modernen Campus reagiert Bauerfeind auf die hohe Nachfrage nach medizinischen Hilfsmitteln. Bis 2028 fließen rund 100 Millionen Euro in den Stammsitz.
Mit dem drohenden Aus für das Marburger Biontech-Werk sollen rund 540 Arbeitsplätze wegfallen. Die Landtags-Opposition wirft der Landesregierung vor, zu wenig für den Standort getan zu haben.
Nach 30 Jahren im eigenen Körper bekommt Martina Grabsch ihr Herz zurück - plastiniert hat es einen Ehrenplatz in ihrem Regal: „Das erinnert mich dann einfach daran, wie stark ich sein kann.“
Tobias Goebel war Krankenpfleger – dank Landarztquote klappte es dann doch mit dem Medizinstudium. Warum er das Leben auf dem Land der Großstadt vorzieht und was er an seiner Rolle als Hausarzt liebt.
Ein an Ebola erkrankter US-Arzt wird in Berlin behandelt. Warum nicht in den USA? Gab es in Washington Bedenken bezüglich der öffentlichen Wahrnehmung? Das Weiße Haus widerspricht dieser Darstellung.
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
Ein Mann entwickelt eine verstörende Faszination und will töten. Wahn oder Kalkül? Wie umgehen mit Tätern im Fall einer psychischen Erkrankung?
Wenn Pflegebedürftige eine Unterstützung von Nachbarn bekommen, mussten die Helfer eigentlich einen Kurs absolvieren, um eine Entschädigung der Pflegekasse zu bekommen. Bald wird Lesen reichen.
Notfallsanitäter im Einsatzfahrzeug, ärztliche Hilfe per Video: Sachsen-Anhalt setzt auf digitalgestützte und moderne Rettung. Was sich bei Einsätzen jetzt alles ändert.
Mit der Verleihung des Nobelpreises für Medizin ist der japanische Immunforscher Sakaguchi vergangenes Jahr in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt. Nun kam er nach Mainz.
Einem Arzt werden unter anderem sexuelle Straftaten an Minderjährigen vorgeworfen. Gegen den Entzug seiner Approbation wehrte er sich zunächst - muss nun aber seinen Beruf erst einmal ruhen lassen.
Komplikationen in der Schwangerschaft können das Herz dauerhaft belassen. Viele Frauen wüssten das aber nicht, sagt eine Spezialistin. Und auch andere Risikofaktoren seien viel zu wenig bekannt.
Was verrät der typische Klinikgeruch über Medizin, Vorurteile und unseren Umgang mit Patienten? Ein Forschungsprojekt sucht Zeitzeugen und blickt tief in die Geschichte von Krankenhäusern.
„Doc-Treff“ oder „Café Med.“: Ärzte im Ruhestand reden ehrenamtlich und in Ruhe mit Patienten über deren Krankheiten. Das Angebot wird stark nachgefragt. Doch es gibt auch Kritik.
Der Fokus von Biontech liegt nach dem Ende der Corona-Pandemie wieder auf der Forschung und Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs. Das hat Folgen für Unternehmensstandorte wie Tübingen.
Nach dem Ende der Corona-Pandemie liegt der Fokus von Biontech wieder auf der Forschung und Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs. Das hat Folgen für Unternehmensstandorte.
In den USA läuft ein Rechtsstreit über einen der dort wichtigsten Wege für Schwangerschaftsabbrüche. Nun hat das oberste US-Gericht dazu entschieden.
Unter den Passagieren des Kreuzfahrtschiffs „Hondius“ ist es zu Todesfällen nach einer Infektion mit dem Hantavirus gekommen. Wie groß ist die Ansteckungsgefahr bei uns? Ein Experte gibt Auskunft.
Mehr Zeit für Patienten, weniger Hektik im Team: Wie digitale Helfer den Praxisalltag verändern – und warum Praxen nach Ende des Pilotprojekts „Häppi“ freiwillig weitermachen.
Röntgengeräte sind eine wichtige Komponente der Medizin, können aber auch Risiken für Patienten bergen. Experten testen ihre Sicherheit umfassend - und stoßen mitunter auf gravierende Mängel.
Unter den Passagieren des Kreuzfahrtschiffs „Hondius“ ist es zu Todesfällen nach einer Infektion mit dem Hantavirus gekommen. Wie groß ist die Ansteckungsgefahr bei uns? Ein Experte gibt Auskunft.
Hochdosierte Vitamin-Infusionen versprechen Wellness, Langlebigkeit und Leistungssteigerung. Doch Experten sehen gesundheitliche Gefahren für Nutzer.
Ein Chatbot gab nicht existierende Facharztbezeichnungen an. Das Oberlandesgericht in Hamm sieht die Ärzte dafür in der Verantwortung – das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
Beim Deutschen Ärztetag in Hannover warnt Olaf Lies vor Verunsicherung durch die Krankenhausreform. Zugleich stellt sich der Ministerpräsident demonstrativ hinter die Bundesregierung.
Er fertigte heimlich Tausende Fotos von seinen unbekleideten Patientinnen an. Der Arzt befriedigte damit seinen voyeuristischen Trieb, urteilt das Landgericht Osnabrück.
Diesen Satz hört niemand gern in der Apotheke: „Das Medikament ist gerade leider nicht verfügbar.“ Was dagegen helfen soll.
Nach jahrelangem Aufwärtstrend steht der Medizintechnik-Konzern Carl Zeiss Meditec vor Problemen – vor allem in China. Jobabbau und die Verlagerung von Produktion und Forschung könnten die Folge sein.
Im Kampf gegen Engpässe bei lebenswichtigen Medikamenten in der EU haben sich Unterhändler in Brüssel auf Regeln geeinigt, um die Produktion von Arzneimitteln leichter mit öffentlichen Geldern unterstützen zu können. Das teilten die Vertreter des Europäischen Parlaments und der Mitgliedstaaten mit.
Ein Orthopäde aus dem Landkreis Osnabrück soll Patientinnen heimlich gefilmt und sie zum Teil sexuell missbraucht haben. Nach 21 Prozesstagen wird nun ein Urteil erwartet.
Hunderte Mitarbeiter von Curevac bangen um ihre Zukunft. Fachleute warnen: Eine Schließung bedrohe nicht nur Jobs, sondern auch den Forschungsstandort Tübingen und die Entwicklung der RNA-Technologie.
Um den Anstieg der Krankenkassenbeiträge zu stoppen, hat die Koalition Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht. Gekürzt wird etwa bei Arztpraxen. Auch in Bayern werden weniger Behandlungen erwartet.
Kann ein Investor die fast 1.900 Arbeitsplätze retten? Die Gespräche über eine Zukunft der Standorte laufen.
Spitzenmedizin, Hightech-Labore und ein Hubschrauberlandeplatz: Das neue Herzzentrum Dresden soll jährlich mehr als 25.000 Menschen versorgen. Nun ist der Grundstein gelegt.
Hunderte Mitarbeiter von Curevac bangen um ihre Zukunft, nachdem ihnen Aufhebungsverträge angeboten wurden. Der Betriebsrat wirft Biontech einen schweren Vertrauensbruch vor.
Rund 750 Mitarbeiter von Curevac bangen um ihre Zukunft, nachdem ihnen Aufhebungsverträge angeboten wurden. Der Betriebsrat wirft Biontech einen schweren Vertrauensbruch vor.
Längere Wartezeiten, weniger Leistungen und drohende Schließungen: Was das geplante Sparpaket für Patientinnen und Patienten laut Gesundheitsakteuren in Berlin bedeuten könnte.
Jedes Jahr widmet sich das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft einem anderen Thema. Dieses Jahr geht es um die Medizin der Zukunft. Das Schiff legt an zahlreichen Orten in Deutschland an.
Angebliche Mittel gegen Erektionsstörungen, gegen das Rauchen und vermeintliche Krebsmedikamente: Bei einer internationalen Aktion beschlagnahmen Fahnder Millionen falscher Produkte - und warnen.
Das Zentrum bringt Grundlagenforschung zusammen mit direktem Nutzen für Patienten. Was Mediziner, Naturwissenschaftler und Ingenieure planen.
Der Fokus von Biontech liegt auf der Krebsmedizin. Das hat Folgen für die strategische Ausrichtung der Mainzer - und den Standort Deutschland.
Nach der Übernahme des Rivalen Curevac will Biontech Standorte schließen. In Tübingen stehen Hunderte Jobs auf dem Spiel. Curevac-Gründer Hoerr erhebt schwere Vorwürfe - und spricht von Täuschung.
Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde das Hantavirus festgestellt. Was das für Passagiere bedeutet und wie Experten das Infektionsrisiko bewerten.
Rund 540 Arbeitsplätze in Marburg stehen vor dem Aus, nachdem Biontech das Ende der Impfstoff-Produktion am Standort angekündigt hat. Die Stadtspitze reagiert deutlich.
Das Land hat ein starkes Eigeninteresse an einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung der Mainzer. Biontech gilt immer noch als Zugpferd für die gesamte Biotechnologiebranche.
Biontech will mehrere Standorte schließen. Der Curevac-Gründer und die Gewerkschaft sehen darin Trickserei und scharfe Einschnitte für die Beschäftigten.
Harte Einschnitte bei Biontech: Warum das einst groß eröffnete Werk in Marburg schließt, was mit den Beschäftigten passiert und was das Unternehmen in Zukunft vorhat.
Biontech hat seinen früheren Impfstoff-Rivalen Curevac erst kürzlich übernommen. Nun müssen die Mainzer sparen. Am früheren Hauptsitz in Tübingen droht der Kahlschlag. Das sorgt für scharfe Kritik.
In der Corona-Pandemie wurden Milliarden mit dem Impfstoff verdient. Nun forscht Biontech an Krebsmedikamenten. Das kostet viel Geld und hat Folgen für Werke in Marburg, Idar-Oberstein und Tübingen.
Die geplante Schließung des Curevac-Standorts in Tübingen sorgt für ordentlich Wirbel. Oberbürgermeister Palmer zeigt sich schockiert und spricht von einem harten Schlag für die Stadt und die Region.
Biontech hat seinen früheren Impfstoff-Konkurrenten erst kürzlich komplett übernommen. Nun wollen die Mainzer sparen - und in Tübingen und an anderen Standorten droht der Kahlschlag.
Der Impfstoffhersteller Biontech plant die Schließung mehrerer Produktionsstandorte. Insgesamt bis zu 1.860 Stellen könnten von den Einschnitten betroffen sein, kündigte das Management des Biopharma-Unternehmens in Mainz an.
Tausende Blutkonserven sind täglich nötig, um Leben zu retten. Eis, Schnee, Ferienzeit und eine Infektwelle haben den Bestand dramatisch sinken lassen, erklärt der DRK-Blutspendedienst.