Alle Artikel zum Thema: Konflikte

Konflikte

Bisher hat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon kaum etwas gebracht. Die Kämpfe Israels mit der Hisbollah spitzten sich zuletzt zu. Nun soll die Waffenruhe umgesetzt werden. Gelingt das?

Eigentlich soll es ein Sommer mit vielen tollen Events für Donald Trump werden: Die Fußball-WM beginnt den Reigen - doch der Präsident ist mit einem Krieg beschäftigt.

Israel und der Libanon haben sich nach Angaben des US-Außenministeriums auf einen Weg zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Waffenruhe geeinigt. Die Waffenruhe sei unter anderem abhängig von einer kompletten Einstellung der Angriffe der proiranischen Hisbollah-Miliz, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der beteiligten Staaten.

Das US-Repräsentantenhaus will Präsident Trump beim Einsatz von Truppen gegen den Iran Grenzen setzen. Für den US-Präsidenten ist das ein gefährliches Zeichen.

Wladimir Putin hat in seiner Heimatstadt zum Wirtschaftstreffen geladen. Mit dabei ist die AfD. Sie bekommt dabei Zugang zu einem engen Vertrauten des Kremlchefs und verteidigt sich gegen Kritik.

Russland will bei seinem internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg vor der Welt glänzen. Ein Drohnenschlag der Ukraine setzt aber eine Ölraffinerie in Brand. Schwarzer Rauch zieht auf.

Angesichts der durch den Iran-Krieg verursachten Energiekrise will die Europäische Kommission die Schuldenregeln der EU weiter lockern. Nach einem Vorschlag der Brüsseler Behörde sollen künftig höhere Schulden auch für Investitionen in die Energiewende erlaubt sein.

Gegenseitige Angriffe überschatten die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran. Zuletzt näherten sich die Konfliktparteien einem Rahmenabkommen an. Dem Iran geht es dabei auch ums Geld.

Für den Iran gilt Frieden im Libanon als Teil der Verhandlungen mit den USA. Jetzt berichten iranische Medien, dass wegen der Kämpfe dort Teheran nicht mehr mit Washington verhandelt.

Der Machtwechsel in Ungarn ist für viele in Europa ein Hoffnungsschimmer in schwierigen Zeiten. Auch für Kanzler Merz. Den neuen Regierungschef Magyar empfängt er im Kanzleramt mit offenen Armen.

Im Libanon haben Aussagen von US-Präsident Donald Trump wieder einmal Hoffnung auf Frieden geschürt. Doch eine Deeskalation ist nicht in Sicht. Wie geht es weiter?

Erst verkündet US-Präsident Trump einen Stopp der gegenseitigen Angriffe von Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon. Nur wenige Stunden später droht Netanjahu erneut mit Angriffen auf Beirut.

In den vergangenen Tagen kam es wieder zu gegenseitigem Beschuss im Iran-Krieg. Die Revolutionsgarden melden einen Vergeltungsschlag. Wie stehen nun die Chancen für Diplomatie?

Eine „immer tiefere Besetzung libanesischen Territoriums“ - so bezeichnet Frankreichs Außenminister das Vorgehen Israels im Libanon. Die USA versuchen, die faktisch gescheiterte Waffenruhe zu retten.

Israel weitet die Einsätze im Südlibanon aus. Die Einnahme einer Kreuzritterfestung könnte dabei strategische Vorteile bringen. Die Hisbollah-Miliz feuert wieder auf Israel.

Angesichts zahlreicher Kriege und Krisen strebt Deutschland mehr Einfluss im mächtigsten UN-Gremium an. Doch die Wahl ist alles andere als ein Selbstläufer. Sogar für einen der UN-Hauptgeldgeber.

Die iranische Wirtschaft steckt in der Krise, die Mittelschicht ächzt unter der hohen Inflation. Wie die Debatte um blockierte Auslandsvermögen die Gespräche über ein Abkommen mit den USA prägt.

US-Präsident Donald Trump sprach im Zuge des Iran-Kriegs von „neuen und vernünftigeren“ Kräften in Teheran. Dafür erntete er Spott. Wer sind die neuen (und alten) Entscheider?

An einem US-Abschiebezentrum brodelt Protest – Aktivisten berichten von Hungerstreik, Behörden dementieren. Was hier passiert, wirft ein Schlaglicht auf einen Konflikt, der Trump Macht kosten könnte.

Die USA und der Iran ringen weiter um eine Beilegung ihrer Feindseligkeiten. Berichten zufolge nähern sich beide Kriegsparteien einer Verlängerung der Waffenruhe. Wie wahrscheinlich ist ein Deal?

Wirtschaftsexperten sehen noch kein Ende der Preisspirale: Viele Unternehmen, die bislang gezögert haben, werden Kostensteigerungen laut jüngster Konjunkturumfrage für NRW erst demnächst weitergeben.

US-Präsident Donald Trump hatte sich jüngst optimistisch gezeigt, dass ein Deal mit dem Iran erzielt werden könne. In Teheran fürchten sich Experten nach neuen Attacken vor einer weiteren Eskalation.

Könnte Altkanzlerin Merkel Russland-Gesandte der EU werden – oder der finnische Präsident Stubb? Über diese Frage wurde zuletzt viel spekuliert. Bei einem Außenministertreffen gibt es nun Warnungen.

Es ist immer noch unklar, ob es zu einem Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA für ein mögliches Kriegsende kommen wird. Trump hatte vor Tagen Hoffnungen geweckt, doch das Ganze zieht sich.

Moskaus Warnungen, Ziele in Kiew anzugreifen, schlägt die Ukraine in den Wind. Präsident Selenskyj kündigt nun vielmehr neue Gegenschläge in Russland an. Schießt er den Feind verhandlungsreif?

Eine Waffenruhe, die nur auf dem Papier existiert - so sieht es derzeit im Libanon aus. Die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah nehmen kein Ende. Der Südlibanon wird zur „Kampfzone“ erklärt.

Syriens Ex-Machthaber Baschar al-Assad ging während des Bürgerkriegs brutal gegen die eigene Bevölkerung vor. Auch mit Chemiewaffen. Nun wird ein Teil des Ausmaßes deutlich.

Die Waffenruhe im Iran-Krieg wirkt brüchig. Es ist wieder zu Attacken gekommen. In Beirut versetzen die lauten Drohnen Israels die Bevölkerung in Angst. Teilweise bricht Panik aus.

Russland fordert Ausländer auf, Kiew zu verlassen – das Auswärtige Amt reagiert mit scharfer Kritik. Nach den Drohungen Moskaus bestellt das Außenministerium den russischen Botschafter in Berlin ein.

Historische Gebäude, Museen, und auch Studios deutscher Medien: Ein massiver russischer Angriff auf Kiew traf am Wochenende das Herz der Stadt. Wie verändert sich die Dynamik des Kriegs?

Im Friedens-Budget der UN klafft eine gigantische Lücke. Allein die USA schulden Milliarden an Mitgliedsbeiträgen. Für die internationalen Friedensmissionen hat das laut Forschern dramatische Folgen.

Entgleiste Waggons, viele Tote: Ein fahrender Zug in der westpakistanischen Stadt Quetta wird offenbar Ziel eines Anschlags. Eine Separatistengruppe erklärt sich verantwortlich.

Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert eine internationale Reaktion auf die massiven russischen Luftangriffe gegen Kiew. Besonders das Entsetzen über eine neue gefürchtete Waffe Moskaus ist groß.

Russland hat nach eigenen Angaben in der Ukraine erneut die wegen ihrer Zerstörungskraft besonders gefürchtete neue Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik eingesetzt. Es handle sich um eine Antwort auf die „terroristischen Angriffe“ der Ukraine auf zivile Objekte in Russland, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau der Agentur Interfax zufolge mit.

Wird der Iran-Krieg beendet? Verhandlungen laufen und Donald Trump sagt, dass es bald zu einer Einigung zu einem Rahmenabkommen kommen könnte. Ganz in trockenen Tüchern ist der Durchbruch noch nicht.

Als Aktivisten versuchen, über das Meer den Gaza-Streifen zu erreichen, werden sie von Israel festgenommen. Danach berichten einige von Misshandlungen. Nun sind einige zurück in Deutschland.

Die ukrainischen Drohnenschläge setzen weiter der russischen Ölindustrie und damit auch der Kriegswirtschaft zu. Wieder brennt es in einer Anlage am Schwarzen Meer - und nicht nur dort.

Kanzler Merz will der Ukraine als Antwort auf ihre Forderung nach einem raschen EU-Beitritt einen neuen Sonderstatus als „assoziiertes Mitglied“ anbieten. Nun reagiert Präsident Selenskyj.

Ohne Freiwillige stünde die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland schlechter da. In deutschen Kellern und Garagen lassen Aktivisten ihre Maschinen für eine besondere Form der Unterstützung werkeln.

Der Revolutionär bleibt trotz fehlender Ämter eine zentrale Figur in Kuba – sowohl für die Regierung als auch im Umgang mit Washington. Die Anklage der USA gegen ihn verschärft die Spannungen.

Ein türkisches Gericht setzt die CHP-Spitze ab, doch der ehemalige Chef Özel will nicht gehen. Er bleibt in der Parteizentrale und empfängt Solidaritätsbesuche aus anderen Parteien.

Bundeskanzler Merz hält eine rasche Aufnahme der Ukraine in die EU für ausgeschlossen. Für die vermutlich lange Wartezeit macht er nun einen Vorschlag. Könnte er auch bei Friedensverhandlungen helfen?

Die USA erhöhen seit Monaten den Druck auf Kuba und führen auch seit längerem Gespräche mit Havanna. US-Außenminister Rubio gibt nun einen Einblick, wie es dabei aus seiner Sicht läuft.

Ein Gericht in Ankara hat die Absetzung des Vorsitzenden der größten Oppositionspartei CHP angeordnet. Özgür Özel und die Parteiführung werden damit ihrer Ämter enthoben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete.

Die Behandlung der Gaza-Aktivisten in Israel stieß international auf scharfe Kritik, diesmal auch aus den USA. Israel wies Hunderte Aktivisten aus - und sieht sich mit der Blockade im Recht.

Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburg Anklage gegen einen mutmaßlichen Spion Irans erhoben. Die Karlsruher Behörde wirft dem Dänen laut Mitteilung unter anderem vor, im Auftrag eines iranischen Geheimdiensts zur Vorbereitung von Mord- und Brandanschlägen Juden in Deutschland ausgespäht zu haben. Einem mitangeklagten Afghanen werde versuchte Beteiligung an einem Mord zur Last gelegt.

Der Ölpreisschock trifft Europa hart. Die Hoffnung auf einen Aufschwung der größten Euro-Volkswirtschaft Deutschland schwindet. 2027 könnte es etwas besser werden - unter bestimmten Bedingungen.

Die Europäische Kommission hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 wegen hoher Energiepreise infolge des Iran-Kriegs halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst hatten sie noch mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet.

Die US-Regierung hat eine Klage gegen Kubas ehemaligen Staatschef Raúl Castro angekündigt. Dem 94-Jährigen wird nach Angaben des amtierenden Justizministers Todd Blanche eine Verwicklung in den Abschuss von Flugzeugen durch Kubas Luftwaffe im Jahr 1996 vorgeworfen, bei dem US-Amerikaner starben.

Angesichts der Drohungen aus den USA rechnet Irans Regierung mit neuen Angriffen. Erneut ist ein pakistanischer Vermittler in Teheran zu Gesprächen. Hat Diplomatie eine Chance?

Russland beschuldigt die baltischen Staaten, ukrainische Drohnenangriffe zu unterstützen. Es droht mit Vergeltung. Doch die drei EU- und Nato-Länder lassen sich nicht einschüchtern - im Gegenteil.

Am Unabhängigkeitstag wendet sich US-Außenminister Rubio direkt an die Kubaner. Washington will ein neues Kapitel aufschlagen - direkt mit den Bürgern, nicht mit der kommunistischen Regierung.

Für die Bundeswehr hat die „Zeitenwende“ längst begonnen. Beim deutschen Zivilschutz ist dagegen nach Einschätzung von Praktikern noch reichlich Luft nach oben. Was sind die nächsten Schritte?