Politik Inland
Ein Todesopfer bei russischem Bombenangriff auf Charkiw
Russische Flugzeuge greifen erneut Charkiw an. Nach Angaben aus der Region schlugen Bomben in einem Viertel mit Einfamilienhäusern ein. Was über die Angriffe bekannt ist.
Russische Flugzeuge greifen erneut Charkiw an. Nach Angaben aus der Region schlugen Bomben in einem Viertel mit Einfamilienhäusern ein. Was über die Angriffe bekannt ist.
Als Flüchtling kam er 2015 nach Deutschland. Jetzt ist ein Mann wegen brutaler Taten in Syrien in Berlin angeklagt.
Egal was Trump in den vergangenen zwölf Monaten gemacht hat, Merz hat die offene Konfrontation mit ihm stets gemieden. Ist mit den Drohungen wegen Grönland nun eine Grenze überschritten?
Trump fordert die Arktisinsel Grönland, Merz kontert auch mit Zahlen: Die USA hätten ja selbst nur noch weniger als 200 Soldaten auf der Insel.
Die Annexionsfantasien des US-Präsidenten bestimmen das Weltwirtschaftsforum. Es soll „Im Geiste des Dialogs“ stehen. In Zeiten von Trump ein ambitioniertes Ziel.
Zoll-Drohungen der USA und der Grönland-Konflikt lassen den Preis für Gold und Silber auf Höchststände klettern. Was Anleger und Märkte jetzt bewegt.
Trump droht Europa im Grönland-Konflikt mit Zöllen. Die EU will darauf eine Antwort finden. Ein neues Instrument gibt ihr weitreichende Möglichkeiten.
Für zwei Tage sollte Syriens Übergangspräsident nach Berlin kommen. Daraus wird nun zunächst nichts. Proteste sind trotzdem weiter geplant.
Nach Drohungen nun offene Erpressung: Der US-Präsident versucht, seinen widerrechtlichen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Kann Europa kontern?
Wie gegen Erpressung wehren? Die EU-Staaten beraten, wie eine Reaktion auf die Zolldrohung von US-Präsident-Trump aussehen könnte. Ende der Woche soll es einen Sondergipfel geben.
EU-Ratspräsident António Costa wird nach den neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit einen Sondergipfel einberufen. Als Termin für ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs kommt nach Angaben einer EU-Beamtin Donnerstag infrage.
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen für Montag und Dienstag geplanten Deutschlandbesuch verschoben. Das bestätigte ein Sprecher der Bundesregierung der Deutschen Presse-Agentur. Grund sei die innenpolitische Situation in Syrien.
Nach einem Vormarsch im Nordosten geht es plötzlich schnell: Die kurdisch angeführten SDF sollen einen Großteil ihrer Macht in Syrien abgeben. Einige sehen das Ende der kurdischen Selbstverwaltung.
Immer wieder kommt es an der Grenze des zentralasiatischen Landes Tadschikistan mit Afghanistan zu blutigen Zwischenfällen. Erneut gab es einen Schusswechsel mit schwer bewaffneten Terroristen.
Scharfe Worte zwischen US-Präsident Trump und Ajatollah Chamenei schüren Angst vor einer Eskalation in der Golfregion. Irans Präsident Peseschkian spricht warnende Worte.
US-Präsident Trump droht Europa mit neuen Zöllen im Grönland-Konflikt. Wirtschaftsverbände fordern eine klare Antwort und warnen vor spürbaren Folgen für Export und Industrie.
Trumps „Friedensrat“ soll eigentlich den Übergang im Gazastreifen überwachen. Nun gibt es weitergehende Pläne. Mitglieder müssen eine Milliardensumme beisteuern, wenn sie dauerhaft dabei sein wollen.
Schnelles Ende einer Erkundungsmission. Trump fordert Grönland für die USA, einige Nato-Staaten schickten Soldaten auf die Arktisinsel – jetzt ziehen die Deutschen schon wieder ab.
Die IG Metall warnt vor den möglichen Folgen der von US-Präsident Trump angekündigten neuen Strafzölle. Welche Strategie Bezirksleiter Gröger jetzt erwartet.
Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Sonderzöllen im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. „Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Deutschlands mit Dänemark, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Großbritannien.
Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon heute wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte „Bild“ berichtet.
Donald Trump droht Deutschland und anderen Staaten im Grönland-Konflikt mit neuen Zöllen. Aus Thüringen kommen dafür deutliche Worte.
Anfang der Woche, war Lars Klingbeil noch in den USA, jetzt will er eine klare Botschaft in das Land schicken. Deutschland lasse sich in der Grönland-Politik nicht erpressen - auch nicht von Trump.
In der Ukraine arbeiten Einsatzkräfte bei Eiseskälte nach russischen Angriffen an der Wiederherstellung der Energieinfrastruktur. Präsident Selenskyj zieht eine düstere Bilanz.
Donald Trump eskaliert den Konflikt um Grönland: Der US-Präsident kündigt Strafzölle gegen europäische Unterstützer der Insel an.
Nach den Massenprotesten im Iran verschärft sich der Ton zwischen Trump und Chamenei. Der iranische Führer macht den US-Präsidenten für die Demonstrationen verantwortlich. Trump kontert.
US-Präsident Donald Trump will unter Verweis auf den Grönland-Konflikt neue Zölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder verhängen. Ab dem 1. Februar werden 10 Prozent für in die USA gesendete Waren fällig, ab dem 1. Juni steigt der Zollsatz auf 25 Prozent, wie der Republikaner auf der Plattform Truth Social ankündigte.
Die ukrainische Hauptstadt ist nach einem schweren russischen Angriff immer noch fast lahmgelegt. Bei Frost dauern die Reparaturen lange. Neue Luftangriffe schaffen neuen Probleme.
Linksextreme und Islamisten finden trotz Gegensätzen gemeinsame Feindbilder – können sie damit über Social-Media-Portale sogar Minderjährige ansprechen?
Ein neu benanntes Exekutivkomitee soll den Wiederaufbau im zerstörten Gazastreifen steuern. Doch die islamistische Hamas stellt sich quer, in dem sie eine komplette Entwaffnung verweigert.
Russland - das ist für Präsident Putin eine Großmacht, die überall auf dem Globus etwas zu sagen hat. Doch der turbulente Jahresanfang zeigt ihm Grenzen auf.
Monatelang wurde darüber diskutiert, ob Israel am Eurovision Song Contest teilnehmen darf. Hape Kerkeling hat dazu eine klare Meinung.
Seit fast vier Jahren verläuft die russisch-ukrainische Frontlinie unweit des von Russland besetzten Atomkraftwerks Saporischschja. Für die Reparatur einer Stromleitung vermittelte eine UN-Behörde.
Europa reagiert auf die Annexionspläne der USA. Ein internationaler Militär-Trupp geht in Grönland auf Erkundungsmission. Mit dabei: 15 Soldaten der Bundeswehr.
Der US-Präsident hält an seinem Anspruch auf die Arktisinsel fest. Wer ihm in die Quere kommt, soll mit Zöllen belegt werden. Eine US-Delegation in Dänemark widerspricht ihm.
US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die sich seinem Besitzanspruch auf Grönland entgegenstellen, mit Zöllen. Er werde möglicherweise Zölle gegen solche Länder verhängen, weil die USA Grönland für ihre nationale Sicherheit bräuchten, sagte Trump im Weißen Haus.
Der rheinische Präses Latzel warnt vor einer gefährlichen Verquickung von Politik, Populismus und Religion. Er kritisiert die Instrumentalisierung des Glaubens in den USA scharf.
Die USA hätten Grönland gern für sich. Die dänische Minderheit in Deutschland erklärt sich solidarisch mit den Bewohnern der Arktisinsel.
Zweistellige Minusgrade, Stromausfälle und eiskalte Wohnungen: Wie Kiews Bewohner mit Notfallplänen, Tee und Humor gegen den Winter und russische Angriffe kämpfen. Bis zum Frühling ist es noch lang.
Präsident Trump droht immer wieder mit einem Eingreifen im Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA Medienberichten zufolge noch mehr Kräfte in die Region.
Der iranische Sicherheitsapparat hat die Massenproteste im Land brutal niedergeschlagen. Die Sorge vor einer militärischen Eskalation mit den USA wächst. Der US-Botschafter wird bei den UN deutlich.
Eignet sich Venezuelas Oppositionsführerin Machado als Nachfolgerin des gestürzten Staatschefs Maduro? Trump ist weiter skeptisch, sagt seine Pressesprecherin, während der US-Präsident Machado trifft.
Donald Trump will Grönland kaufen, doch die Insel und Dänemark stemmen sich dagegen. Jetzt fliegen europäische Soldaten auf die Arktisinsel. Das Weiße Haus zeigt sich unbeeindruckt.
In Kairo berät die neue palästinensische Technokratenregierung erstmals über die Zukunft des Gazastreifens. Im Fokus stehen Verwaltung des täglichen Lebens und Wiederaufbau nach zwei Jahren Krieg.
Die Festnahme von Machmud Chalil nach Uni-Protesten in den USA gegen den Gaza-Krieg sorgte für viel Aufsehen. Seine Freilassung nach Monaten Abschiebehaft wird nun von einem Gericht in Frage gestellt.
Der Konflikt um Grönland ist ungelöst. Nato-Verbündete Dänemarks wollen zeigen, dass sie die Region schützen können - und beginnen dazu eine Erkundungsmission. Auch deutsche Soldaten fliegen los.
Was als Spionagefiktion begann, wirkt plötzlich hochaktuell. In der neuen Staffel der israelischen Serie „Teheran“ zeigt sich: Die politische Realität ist beunruhigend schneller als jedes Drehbuch.
Das nördlichste Bundesland stoppt vorerst Abschiebungen in den Iran. Grund sind die aktuellen Proteste und die angespannte Menschenrechtslage im Land. Zunächst gelte die Regelung für drei Monate.
Für viele Grönländer ist die Angst zum Alltag geworden. Mit Trotz und Wut bereiten sich die Menschen in Nuuk auf das Undenkbare vor. Manche haben sogar Fluchtpläne.
SPD, Grüne und CDU verlangen Sanktionen gegen Irans Revolutionsgarden und ein striktes Vorgehen gegen regimenahe Strukturen in Hamburg. Die Hansestadt beherbergt die größte iranische Community der EU.
Die Arktisinsel Grönland bleibt im Blick. US-Präsident Trump bekräftigt seine Besitzansprüche, europäische Länder schicken Soldaten. Ein früherer Außenminister blickt mit Sorge auf die Entwicklung.
Die größte Stadt der Ukraine leidet unter den Folgen eines russischen Luftangriffs. Nun hilft die Regierung. Aber damit lebt auch eine alte politische Fehde wieder auf.
Die Bundeswehr schickt ein Erkundungsteam nach Grönland. Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern den Schutz der Arktis zu stärken und Dänemark bei der Sicherheit zu unterstützen.
Das Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland endet ohne Einigung. Als Reaktion auf den Konflikt entsenden Nato-Partner Soldaten zu Erkundung der Lage - auch die Bundeswehr.
Die Bundeswehr schickt am Donnerstag 13 Soldaten für eine Erkundungsmission mehrerer europäischer Staaten nach Grönland. Das geschehe auf Einladung Dänemarks, zu dem die Arktisinsel gehört, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit.
Auch nach dem Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gibt es keine Lösung in dem Konflikt um die Arktisinsel. Zwischen den Parteien bestehe eine „fundamentale Meinungsverschiedenheit“, sagte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen nach dem Treffen mit US-Außenminister Marco Rubio und US-Vizepräsident JD Vance in Washington.
Die Proteste im Iran nehmen ab, doch die Lage bleibt angespannt. Menschenrechtler warnen vor Hinrichtungen, während die USA erneut mit Konsequenzen für Teheran drohen.
US-Präsident Trump verfolgt die Proteste im Iran genau und droht weiter mit einem militärischen Eingreifen. Nun sollen einige Mitarbeiter einen wichtigen US-Stützpunkt in der Region verlassen haben.
Noch sind nicht alle Bedingungen des ersten Teils des US-Friedensplans erfüllt. Doch Washington will nun die nächste Phase einleiten. Diese soll zu einem vollständigen Ende des Gaza-Kriegs führen.
Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach Angaben der USA in die zweite Phase. Darin gehe es um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer technokratischen Übergangsregierung und den Beginn des Wiederaufbaus des Gazastreifens, teilte der US-Sondergesandte Steve Witkoff auf der Plattform X mit.
Die Bundesregierung wirbt in der EU für eine Terror-Listung der iranischen Revolutionsgarden. Eine Sitzung in Brüssel sorgt aber eher für Ernüchterung.
Die EU-Parlamentschefin fordert mehr Unterstützung für die Protestierenden im Iran. Der Chef der EVP-Fraktion macht einen konkreten Vorschlag.
Die Ukraine braucht dringend Geld für Militär und Haushalt. Aus der EU soll ein Darlehen kommen - das nicht ganz so aussieht, wie von Bundeskanzler Merz zunächst gewünscht.
Will US-Präsident Trump sich wirklich das Gebiet eines Nato-Bündnispartners einverleiben? Angesichts seines mehrfach geäußerten Anspruchs auf Grönland gibt es zunehmend Widerstand im Kongress.
Terminals für das Satelliten-Internet von Starlink sind im Iran verboten. Dennoch sollen Zehntausende davon im Land sein. Das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk kommt den Nutzern entgegen.
Nach staatlicher Gewalt verlieren die Proteste im Iran langsam an Intensität. Europäische Länder erhöhen den diplomatischen Druck. Doch was plant US-Präsident Donald Trump?
Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 2.500 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Norwegen und wies darauf hin, ihr Verifikationsteam sei täglich damit beschäftigt, Todesfälle im Kontext der Massenproteste zu dokumentieren.
Nach den schweren Unruhen im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter einbestellt. Hintergrund sind zahlreiche Tote und Festnahmen bei den Protesten.
Vor dem Hintergrund der Proteste hat die Führung im Iran eine Internetsperre über das Land gelegt. Trotzdem dringen Videos, Bilder und Berichte nach außen, die Schlimmes vermuten lassen.
Angesichts des äußerst harten Vorgehens von Regierungskräften gegen Demonstranten im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter des Landes einbestellt. Die Brutalität des Regimes sei schockierend, teilte das Ministerium auf der Plattform X zur Begründung mit.
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes - die Proteste werden gewaltsam zerschlagen. US-Präsident Trump wendet sich nun an die Demonstranten.
Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen und Grönlands Regierungschef Nielsen demonstrieren angesichts der US-Ansprüche Einigkeit. Doch der härteste Teil kommt noch, warnt Frederiksen.
Mit Blick auf die brutale Gewalt bei Protesten wird in der EU die Diskussion um die Terror-Listung von Irans Revolutionsgarden befeuert. In der EU dürfte die Gewalt zunächst aber andere Folgen haben.
Kein Euro, schnellere Abschiebungen, keine Soldaten für eine Ukraine-Friedenstruppe: Tschechiens neue Regierung legt ihre Schwerpunkte fest. Im Parlament steht sie vor einer ersten Bewährungsprobe.
Der seit Tagen in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit um die US-Ansprüche auf Grönland soll nun im direkten Gespräch gelöst werden. Dänemarks Außenminister Rasmussen reist dazu nach Washington.
Im Streit um US-Ansprüche auf Grönland trifft sich der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen an diesem Mittwoch in Washington mit US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio. An dem Treffen solle auch die für Außenpolitik zuständige grönländische Ministerin Vivian Motzfeldt teilnehmen, meldete die dänische Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf Rasmussen.
In Charkiw trifft ein russischer Doppelschlag erst ein Logistikzentrum, dann werden Feuerwehrleute angegriffen. Was ist über die Folgen in der eisigen Nacht bekannt?
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rechnet angesichts der Massenproteste im Iran mit einem baldigen Ende der dortigen Staatsführung. „Wenn sich ein Regime nur noch mit Gewalt an der Macht halten kann, dann ist es faktisch am Ende. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen“, sagte er während seines Indien-Besuchs in Bengaluru.
US-Präsident Donald Trump liebt Zölle. Nun will er damit auch die iranische Regierung unter Druck setzen, die Proteste gewaltsam niederschlagen lässt. Es bleiben aber noch viele offene Fragen.
US-Präsident Donald Trump mag Zölle als Druckmittel. Nun hofft er damit auch die iranische Regierung unter Druck zu setzen, die gewaltsam Proteste niederschlagen lässt.
Für alle Länder, die Geschäfte mit dem Iran machen, sollen US-Zölle von 25 Prozent gelten. Das kündigte Präsident Donald Trump auf der Online-Plattform Truth Social an.
Wer hat in Venezuela nach dem Angriff des US-Militärs das Sagen? Offiziell ist es klar, aber in der Realität scheint es kompliziert. Nun macht Präsident Trump - vermutlich scherzhaft - eine Ansage.
Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien rückt näher. Jetzt steht fest, wer gegen wen in den Halbfinals antritt. Der deutsche Beitrag wird vom TV-Publikum Ende Februar bestimmt.
Die Massenproteste im Iran dauern an, die Lage ist unsicher. Deshalb verschiebt die Lufthansa die Wiederaufnahme der Flüge in den Iran.
Schützenpanzer sollen Bodentruppen sicher ins Kampfgebiet bringen und dort unterstützen. Rheinmetall liefert jetzt die ersten fünf Fahrzeuge des Modells Lynx an die Ukraine.
Trump will Grönland. Als Reaktion schlagen europäische Partner eine stärkere Nato-Präsenz in der Arktis vor. Der US-Präsident gibt sich unbeeindruckt. Jetzt hat sich der Kanzler erstmals geäußert.
Der US-Militäreinsatz in Venezuela bewegt kurz vor den Winterspielen auch die olympische Welt. Jetzt reagiert das IOC auf Rufe nach Sanktionen für das US-Team.
Russische Drohnenangriffe legen Teile von Odessa lahm. Millionen Ukrainer sind bei Frost ohne Strom, Heizung und Wasser – die Lage bleibt angespannt.
Zurück in die zerstörte Heimat nach dem Sturz von Assad - oder Integration in Hessen? Rund 60.000 Syrer leben hier. Wie sich die Lage aus Sicht des Innenministers und der Betroffenen gestaltet.
Ungefähr jeder 100. Einwohner in Hessen ist Syrer. Wie viele davon sind ausreisepflichtig? Was strebt der Innenminister an?
Selbst Todesdrohungen der Führung halten Menschen im Iran nicht zurück, weiter auf die Straßen zu gehen. Warnungen des Irans und der USA lassen Sorgen vor einer regionalen Ausweitung wachsen.
Kiels Wirtschaftsminister Madsen nennt Trumps Grönland-Forderung „extrem verstörend“ - und warnt vor Folgen für die Nato.
Mitten im Winter werden die russischen Angriffe gegen die ukrainische Energieversorgung immer stärker. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin ein zynisches Kalkül.
In Aleppo war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge haben die letzten kurdischen Kämpfer die Stadt nun verlassen.
Die venezolanische Oppositionsführerin Machado hatte ihren Nobelpreis US-Präsident Trump gewidmet. Später sagte sie, sie wolle den Preis mit ihm teilen. Jetzt meldet sich das Nobelinstitut zu Wort.
Nach einem deutlichen Anstieg im Herbst ist die Zahl der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine wieder gesunken. Der Anteil junger Männer hat sich ebenfalls verändert.
Wer männlich ist und volljährig wird, muss einen Fragebogen zum Wehrdienst ausfüllen. Die Bundeswehr sieht steigendes Interesse. Aber auch Berater, die beim Verweigern helfen, sind stark gefragt.
Männliche Jugendliche müssen einen Fragebogen ausfüllen. Es geht darum, ob sie generell bereit wären zum Wehrdienst. Wie sieht es in Rheinland-Pfalz aus?
Männliche Jugendliche müssen einen Fragebogen ausfüllen. Es geht darum, ob sie generell bereit wären zum Wehrdienst. Im Saarland ist das Interesse groß.
Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?