Im Burgenlandkreis nutzen Feuerwehr und Katastrophenschutz bald moderne Infrastruktur für die Aus- und Weiterbildung. Welche Trainingsmöglichkeiten das neue Gefahrenabwehrzentrum bietet.
Im Burgenlandkreis nutzen Feuerwehr und Katastrophenschutz bald moderne Infrastruktur für die Aus- und Weiterbildung. Welche Trainingsmöglichkeiten das neue Gefahrenabwehrzentrum bietet.
2021 sterben 49 Menschen bei der Flut in NRW - fünf Jahre später zieht der Innenminister Bilanz. Was tut das Land inzwischen für den Katastrophenschutz?
Seit der Flut im Ahrtal wächst das Interesse an Schulungen zum Krisenmanagement. Warum immer mehr Landräte und Oberbürgermeister an entsprechenden Kursen teilnehmen und was die Innenminister sagen.
Selbstschutz und Erste Hilfe im Klassenzimmer üben – Hessen will seine Schülerinnen und Schüler auch auf Krisen und Katastrophen vorbereiten. Wie stellt sich Innenminister Poseck das vor?
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal mit mehr als 180 Toten fühlen sich viele Menschen nicht ausreichend vor Hochwasser geschützt. Der BUND spricht von einem „Weckruf an die Politik“.
NRW und die Niederlande verstärken ihre Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz – mit neuen Projekten, mehr Geld und moderner Technik für mehr Sicherheit am Rhein und seinen Nebenflüssen.
Fünf Jahre nach der Flut, die im Sommer 2021 viele Todesopfer im Westen Deutschlands forderte, gibt es Fortschritte beim Wiederaufbau und Katastrophenschutz. Doch es gibt auch noch Wunden und Lücken.
Cornelia Weigand war Bürgermeisterin im Ahrtal, als vor fünf Jahren die Flut ihr Zuhause nahm. Was sie in der Flutnacht geprägt hat – und von wem sie sich weiter eine Entschuldigung wünscht.
„Es wird keine Hilfe geben“: Diese Worte musste Cornelia Weigand in der Flutnacht Menschen sagen. Was solche Momente mit ihr gemacht haben und wie sie heute auf den Katastrophenschutz blickt.
Brände, Unwetterschäden, Verletzte bergen, medizinische Notfälle - für die Feuerwehrleute gibt es eine Fülle von Aufgaben. Von Jahr zu Jahr sind sie mehr gefordert - auch die Ehrenamtlichen.
Trockenheit, Wind, Kampfmittel: Wenn diese Dinge zusammenkommen, kann es brenzlig werden, so gesehen beim Waldbrand am Rotenfels. Fragt sich, wie Rheinland-Pfalz für solche Lagen vorbereitet ist.
Es kommt beispielsweise darauf an, was für Bäume brennen und wie der Boden beschaffen ist. Doch damit nicht genug, wie Christian Schmidt von einer Spezialfirma aus der Eifel erklärt.
Fast rund um die Uhr arbeiteten die Helfer von @fire im Erdbebengebiet. „Hinter jeder Einsatzstelle stand die Hoffnung, noch Überlebende zu finden“, sagt der Teamleiter.
Wetterextreme wie die Rekordhitze der vergangenen Woche stellen Hessens Kommunen vor Herausforderungen. Welche Maßnahmen jetzt diskutiert werden.
Mit dem A400M ins Katastrophengebiet: Niedersachsens Ministerpräsident informiert sich vor dem Abflug des nächsten Hilfsflugs über die internationale Unterstützung für Venezuela.
Mehr Geld für Hinterbliebene, höhere Leistungen bei gesundheitlichen Schäden: Thüringen erhöht die Unterstützung für ehrenamtliche Feuerwehrleute.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, mehr als 1.400 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland hat ein Team des THW erste Rettungsarbeiten begonnen.
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, 920 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland ist ein Team des THW angekommen und startet einen Wettlauf gegen die Zeit.
Rettungskräfte, Blaulicht und ein verunglückter Reisebus: Auf der neuen A14 bei Stendal proben 200 Helfer ein dramatisches Unfall-Szenario – und testen, wie gut im Ernstfall alles klappt.
Vollschutzanzug bei 30 Grad – an der Weser üben Hunderte Einsatzkräfte aus verschiedenen Bundesländern. Mit dabei: Sonnensegel, Ventilatoren, Kühlstationen, Sonnencreme und Rettungsdienst.
Zwei starke Erdbeben erschütterten Venezuela. Laut Behörden sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auf einer inoffiziellen Internetseite werden Zehntausende als vermisst gemeldet.
In Hitzephasen lechzen viele Menschen nach Abkühlung. Doch der Sprung in Seen und Flüsse birgt auch Gefahren. Was ist zu tun und was zu lassen, wenn jemand in Not gerät?
Zwei Beben in 39 Sekunden: In Venezuela starben mehr als 235 Menschen, Tausende sind verletzt. Warum Sachsen jetzt dringend Spenden für die Katastrophenhilfe sammelt.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela sind Rettungskräfte mit Militärmaschinen aus Niedersachsen auf dem Weg ins Katastrophengebiet. Die Retter erwartet eine unübersichtliche Lage.
Es ist zu heiß: Wegen der aktuellen Hitzewelle findet der Bevölkerungsschutztag an diesem Samstag nicht statt. Die zentral in Freiburg geplante Veranstaltung soll aber nachgeholt werden.
Hinter den Feuerwehrleuten liegen rund drei Jahre Improvisation. Nun sind die Bauarbeiten beendet. Das soll auch für die Umwelt viel bringen.