Mehr Jugendfeuerwehr, mehr Technik: Wie Niedersachsen auf Extremwetter, Engpässe und neue Gefahren reagiert – und was die Landkreise vom Land fordern.
Mehr Jugendfeuerwehr, mehr Technik: Wie Niedersachsen auf Extremwetter, Engpässe und neue Gefahren reagiert – und was die Landkreise vom Land fordern.
Kein Fußball, sondern Katastrophenschutz: Im Kölner Stadion trainieren rund 1200 Beteiligte den Ernstfall nach einem fiktiven Unfall bei einem Pestizidhersteller. Erprobt wird eine neue Einheit.
Großalarm im Kölner Rheinenergie-Stadion – allerdings nur auf Probe. Wo sonst Tore bejubelt werden, proben rund 800 Einsatzkräfte und 400 Statisten die Dekontamination von Menschen und Fahrzeugen.
Geburtshilfe im Zelt, OP-Saal auf Feldbetten: Das mobile Krankenhaus des DRK rettet Leben in Krisengebieten, wo sonst nichts mehr geht. Was das Feldkrankenhaus alles kann – und was nicht.
Autarke Versorgung für bis zu 200 Menschen im Notfall: Sachsen rüstet sich gemeinsam mit Hilfsorganisationen für Katastrophenfälle.
Nach dem Winterhochwasser 2023/2024 zieht Sachsen-Anhalt eine positive Bilanz beim Hochwasserschutz. Doch zunehmende Wetterextreme bleiben eine große Herausforderung.
Die Feuerwehr war am Mittwoch gleich mehrfach wegen brennender Wald- und Wiesenflächen gefordert. Für zusätzliche Gefahr sorgte ein Autofahrer, der mit seinem Wagen in die Einsatzstelle fuhr.
Wie kann man sich auf Stromausfall oder Naturkatastrophen vorbereiten? Eine öffentlich geförderte Einrichtung bietet interaktive Trainings für den Ernstfall – und soll in Zukunft für alle offenstehen.
Vor genau zwei Jahren hieß es im Saarland „Land unter“ - beim Pfingsthochwasser. Welche Schutzmaßnahmen hat die Regierung seitdem umgesetzt? Und wie will sie den Hochwasserschutz weiter verbessern?
Das Sommerwetter am Pfingstwochenende lässt die Gefahr für einen Waldbrand steigen. Diese Regionen in Sachsen sind betroffen.
Was tun im Ernstfall? Das DRK hält es für sinnvoll, Bevölkerungsschutz praxisnah in den Schulen zu vermitteln. Zumal Brandenburg aus Sicht der Organisation ein wichtiger Knotenpunkt wäre.
Rauch, Lärm, Chaos. Terror- oder Amoklagen stellen Rettungskräfte vor große Herausforderungen. Um gewappnet zu sein, proben unter anderem mehrere Hilfsorganisationen den Ernstfall.
Am Pfingstwochenende zieht es zahlreiche Menschen in die Natur. Die Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz ruft wenige Wochen nach einem Großbrand auf tschechischer Seite zur Vorsicht auf.
Virtuelle Katastrophen, echte Zusammenarbeit: Am Berliner Ostbahnhof startet ein Labor, das Bürger und Einsatzkräfte auf Krisen vorbereitet.
Falsch entsorgte Lithiumbatterien führen bei Sachsens Entsorgern immer häufiger zu Bränden. Die Branche spricht von einem existenzgefährdenden Risiko und fordert Hilfen und Verbote.
In Berlin gibt es derzeit keine Schutzbunker für die Bevölkerung. Nun will ein Verein zwei davon für den Zivilschutz herrichten. So sieht das Modellprojekt aus.
Alte Bunker und Schutzräume in Brandenburg: Sind sie noch zu gebrauchen - oder nur Relikte aus vergangenen Zeiten? Jetzt soll laut SPD eine Bestandsaufnahme folgen.
Sachsen investiert in den Brand- und Katastrophenschutz. Über 1.000 neue Feuerwehrfahrzeuge wurden so binnen zehn Jahren angeschafft. Wie viel Geld in diesem und dem kommenden Jahr fließen soll.
Mit zehn Milliarden Euro will Bundesinnenminister Dobrindt den Zivilschutz stärken. Seine niedersächsische Amtskollegin warnt dabei vor einem „unabgestimmten Alleingang“.
Die Länder machen seit Jahren Druck, dass der Zivilschutz ausgebaut wird. Dobrindt will nun liefern und dafür reichlich Geld in die Hand nehmen. Wie geht das in Zeiten von Sparzwang?
Brandmeldeanlage können Leben retten und Betriebe vor hohen Schäden bewahren. Doch manchmal schlagen sie grundlos Alarm. Das bleibt nicht ohne Folgen.
Wie reagieren Rettungskräfte auf Katastrophenszenarien? Bei einer Großübung in Mansfeld-Südharz trainieren sie mit Drohnen, Technik und zahlreichen Fahrzeugen.
Der sächsische Innenminister Armin Schuster will den Zivilschutz stärken. Als früherer Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe besitzt er die nötige Expertise.
Roboter, KI und ein riesiges Feldkrankenhaus: Die Interschutz 2026 setzt neue Maßstäbe und peilt Rekorde bei Ausstellerzahl und Fläche an.
Katastrophe will geübt sein. Das Bayerische Rote Kreuz lud nun zu einer solchen Übung auch den Bundesinnenminister ein. Was die Ehrenamtlichen sich davon erhoffen.
Wenig Treibsel, kaum Schäden: Die Frühjahrsdeichschauen bisher zeigen stabile Deiche an Nord- und Ostsee. Was die jährlichen Kontrollen für den Küstenschutz bedeuten.
Was kann Deutschland von Finnlands Schutzbunkern lernen? Drei SPD-Politiker reisen nach Skandinavien, um mehr über Drohnenabwehr, Cybersicherheit und Krisenvorsorge zu erfahren.
Ein verdächtiger Gegenstand im Keller eines Hauses sorgt für Aufregung: Teile der Potsdamer Innenstadt werden evakuiert, Spezialkräfte rücken an. Stunden später gibt die Polizei Entwarnung.
In Potsdam wird ein verdächtiger Gegenstand in einem Keller entdeckt. Ein stundenlanger Polizeieinsatz folgt. Doch Fund stellt sich später als ungefährlich heraus.
Wer sich im Nordosten über Jahre im Katastrophenschutz engagiert, soll in Zukunft mit einem Ehrenzeichen gewürdigt werden. Das hat der Landtag jetzt ohne Gegenstimmen beschlossen.