Alle Artikel zum Thema: Katastrophenschutz

Katastrophenschutz

Wie muss sich der Freistaat aufstellen, um auf mögliche Krisen oder Katastrophen vorbereitet zu sein? Die SPD im Landtag hat klare Vorstellungen, was passieren muss. Es geht dabei um jeden Einzelnen.

Sie kommen, wenn es besonders ernst ist, schnell gehen muss, die Wege weit oder Einsatzorte schwer zugänglich sind. Einer von fünf Rettungshubschraubern in Rheinland-Pfalz fliegt jetzt auch nachts.

Einer von fünf Rettungshubschraubern in Rheinland-Pfalz kann nun auch nachts alarmiert werden. Die ersten Einsätze ist er schon geflogen.

Im Falle eines Stromausfalles wie in Berlin wäre Bayern Innenminister Herrmann zufolge gut aufgestellt. Konkrete Hinweise auf einen Anschlag auf die kritische Infrastruktur gibt es im Freistaat nicht.

Im Katastrophenfall müssen die Einsatzkräfte schnell und effektiv reagieren. Dazu müssen Material und Ausrüstung stimmen. Das kostet viel Geld, ist aber unverzichtbar, betont Innenminister Pegel.

Mehr als 2.000 Sirenen heulen im Krisenfall in Sachsen-Anhalt – doch Innenministerin Zieschang sieht noch weiteren Bedarf. Was bisher in den Katastrophenschutz investiert wurde.

Deiche sichern seit jeher die norddeutschen Küsten. Wegen des steigenden Meeresspiegels regen Experten an, auch Alternativen zu diskutieren. Beunruhigende Nachrichten kommen zudem vom Wattenmeer.

Wenn Stürme die Hallig Hooge überschwemmen, wird der Aufwand für Mensch und Tier groß. Manchmal kommt die Sorge um das Zuhause dazu. Wie Katja Just die Veränderungen durch Klimawandel erlebt.

Rund 77.000 Ehrenamtliche engagieren sich bei Feuerwehr und Katastrophenschutz im Land. Wie Schulungen und ein Pilotprojekt Hessens Städte und Dörfer noch krisenfester machen sollen.