Wie muss sich der Freistaat aufstellen, um auf mögliche Krisen oder Katastrophen vorbereitet zu sein? Die SPD im Landtag hat klare Vorstellungen, was passieren muss. Es geht dabei um jeden Einzelnen.
Wie muss sich der Freistaat aufstellen, um auf mögliche Krisen oder Katastrophen vorbereitet zu sein? Die SPD im Landtag hat klare Vorstellungen, was passieren muss. Es geht dabei um jeden Einzelnen.
Wie sich das THW in Hessen mit spezialisierten Einheiten und Technik für Notfälle rüstet – und warum Ehrenamtliche dabei eine zentrale Rolle spielen.
Bei Notfällen wie Unwettern, Bränden oder Stromausfällen sollen Sirenen Menschen warnen. Wie das Land Hessen Kommunen unterstützt.
Pflegeheime sind bei Stromausfällen bislang weniger geschützt als Kliniken. Das will Gesundheitsministerin Köpping ändern.
Wie groß ist die Sorge vor einem Stromausfall nach dem Vorfall in Berlin? Neue Zahlen geben Einblick in die Stimmung unter Wahlberechtigten in Deutschland.
Tagelang waren rund 100.000 Menschen in Berlin bei Frost ohne Strom und Heizung. Die Befürchtungen sind groß, dass Ähnliches öfter passieren wird.
100.000 Berliner ohne Strom, kein Handy, kein Internet: Was der Senat aus dem Ausfall lernen will und warum private Sicherheitsdienste künftig Leitungen schützen sollen.
Notfall-Rucksack griffbereit? Wie Sie sich laut Niedersachsens Landesregierung auf Stromausfall, Hochwasser oder Extremwetter vorbereiten können.
Sie kommen, wenn es besonders ernst ist, schnell gehen muss, die Wege weit oder Einsatzorte schwer zugänglich sind. Einer von fünf Rettungshubschraubern in Rheinland-Pfalz fliegt jetzt auch nachts.
Einer von fünf Rettungshubschraubern in Rheinland-Pfalz kann nun auch nachts alarmiert werden. Die ersten Einsätze ist er schon geflogen.
Wer sich viele Jahre engagiert, soll künftig das Katastrophenschutz-Ehrenzeichen bekommen. Es ist mit einer finanziellen Anerkennung verbunden.
Im Falle eines Stromausfalles wie in Berlin wäre Bayern Innenminister Herrmann zufolge gut aufgestellt. Konkrete Hinweise auf einen Anschlag auf die kritische Infrastruktur gibt es im Freistaat nicht.
Der in Mainz stationierte Rettungshubschrauber steht rund um die Uhr bereit - in Notfällen muss damit nicht mehr auf Maschinen aus anderen Bundesländern zurückgegriffen werden.
Kälte, Stromausfall, fehlende Infos: Wie gut sind Deutschlands Kommunen vorbereitet, wenn plötzlich der Strom wegbleibt? Experten fordern mehr Zusammenarbeit und warnen vor gefährlichen Schwächen.
Im Katastrophenfall müssen die Einsatzkräfte schnell und effektiv reagieren. Dazu müssen Material und Ausrüstung stimmen. Das kostet viel Geld, ist aber unverzichtbar, betont Innenminister Pegel.
Mehr als 2.000 Sirenen heulen im Krisenfall in Sachsen-Anhalt – doch Innenministerin Zieschang sieht noch weiteren Bedarf. Was bisher in den Katastrophenschutz investiert wurde.
Deiche sichern seit jeher die norddeutschen Küsten. Wegen des steigenden Meeresspiegels regen Experten an, auch Alternativen zu diskutieren. Beunruhigende Nachrichten kommen zudem vom Wattenmeer.
Wenn Stürme die Hallig Hooge überschwemmen, wird der Aufwand für Mensch und Tier groß. Manchmal kommt die Sorge um das Zuhause dazu. Wie Katja Just die Veränderungen durch Klimawandel erlebt.
Rund 77.000 Ehrenamtliche engagieren sich bei Feuerwehr und Katastrophenschutz im Land. Wie Schulungen und ein Pilotprojekt Hessens Städte und Dörfer noch krisenfester machen sollen.
Mecklenburg-Vorpommern kauft Feuerwehr-Fahrzeuge künftig gemeinsam mit anderen Bundesländern. So sollen Städte und Gemeinden günstigere Konditionen erhalten.