Die Entscheidung fällt angesichts der Lage im Iran. Auf wie lange der Abschiebestopp befristet ist.
Die Entscheidung fällt angesichts der Lage im Iran. Auf wie lange der Abschiebestopp befristet ist.
Während das Internet im Iran weiter gesperrt bleibt, dringen Informationen nur langsam nach außen. Menschenrechtler dokumentieren dennoch das Ausmaß der staatlichen Repressionen.
Die Rolle des im US-Exil lebenden Schah-Sohns Pahlavi bleibt umstritten. In einer Videobotschaft erklärt er: „Ich werde zurückkehren“. Wann und wie lässt er offen.
Scharfe Worte zwischen US-Präsident Trump und Ajatollah Chamenei schüren Angst vor einer Eskalation in der Golfregion. Irans Präsident Peseschkian spricht warnende Worte.
Kritik an Repression und Hinrichtungen im Iran: In Dresden fordern Demonstranten von der Bundesregierung mehr Einsatz für die protestierenden Menschen in dem Land.
Die Lage im Iran lässt auch viele Menschen in NRW nicht unberührt. Unter anderem in Düsseldorf und Köln bekunden Demonstranten ihre Solidarität mit den Massenprotesten.
Mit Transparenten und lauten Rufen ziehen mehr als tausend Menschen durch Berlin. Ihr Anliegen: Solidarität mit Irans Bevölkerung und Protest gegen politische Unterdrückung.
Viele Iraner sind über die Gewalt gegen die Opposition in ihrem Heimatland empört. Auf einer Kundgebung in Hamburg fordern sie die Wiederherstellung der Monarchie. Am Rande gibt es einen Zwischenfall.
Das Leid im Iran belastet auch viele Menschen in der Diaspora, sagt die Mainzer Deutsch-Iranerin Donya Gilan. Wie die Psychologin die Situation wahrnimmt.
Nach den Massenprotesten im Iran verschärft sich der Ton zwischen Trump und Chamenei. Der iranische Führer macht den US-Präsidenten für die Demonstrationen verantwortlich. Trump kontert.
Die großen Demonstrationen und die Gewalt im Iran bewegen viele Exil-Iraner in Deutschland. In Hamburg bekunden Tausende ihre Solidarität - und setzen auf den Sohn des einstigen Schahs.
Die Lage im Iran lässt auch viele Menschen in NRW nicht unberührt. Unter anderem in Düsseldorf und Köln bekunden Demonstranten ihre Solidarität mit den Massenprotesten.
Die brutale Niederschlagung der Massenproteste im Iran bringt auch in Frankfurt Menschen auf die Straße. Einige von ihnen haben ganz konkrete Forderungen.
Plakate, laute Parolen und Forderungen nach Wandel: Auch in Berlin gibt es Protest gegen die iranische Regierung.
„Schluss mit dem Massaker“ und „verteidigt Kurdistan“ skandieren Demonstranten in Saarbrücken. Es geht vor allem um eine Region in Nordsyrien.
Russland - das ist für Präsident Putin eine Großmacht, die überall auf dem Globus etwas zu sagen hat. Doch der turbulente Jahresanfang zeigt ihm Grenzen auf.
Donald Trump hatte der iranischen Regierung mit einem Militärschlag wegen Gewalt gegen Demonstranten gedroht und dann zunächst nicht angegriffen. Wie er das begründet.
Aus dem Exil präsentiert sich Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, als iranischer Oppositionsführer. Für einen Umsturz hofft er auf Überläufer. Wie wahrscheinlich ist das?
Mit Gewalt reagiert Irans Regierung auf Proteste im eigenen Land. In Rostock haben sich Menschen mit Demonstrierenden im Iran solidarisiert und die Staatsführung deutlich kritisiert.
„Schutz statt Abschiebung“ fordert der Sächsische Flüchtlingsrat angesichts der Gewalt im Iran. Wenn jetzt Menschen in die Islamische Republik zurückkehren müssten, sei ihr Leben bedroht.
Hessens Vizeministerpräsident Mansoori hat iranische Wurzeln. Für ein Ehepaar in Haft in der islamistischen Republik hat er die Patenschaft übernommen. Auch ein anderer Minister äußert sich zum Iran.
Präsident Trump droht immer wieder mit einem Eingreifen im Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA Medienberichten zufolge noch mehr Kräfte in die Region.
Der iranische Sicherheitsapparat hat die Massenproteste im Land brutal niedergeschlagen. Die Sorge vor einer militärischen Eskalation mit den USA wächst. Der US-Botschafter wird bei den UN deutlich.
Was als Spionagefiktion begann, wirkt plötzlich hochaktuell. In der neuen Staffel der israelischen Serie „Teheran“ zeigt sich: Die politische Realität ist beunruhigend schneller als jedes Drehbuch.
Bei den Demonstrationen im Iran gegen die Mullah-Diktatur soll es Tausende Tote gegeben haben. Das befeuert die Debatte über einen Abschiebestopp dorthin. Wie ist die Lage in Hessen?
Das nördlichste Bundesland stoppt vorerst Abschiebungen in den Iran. Grund sind die aktuellen Proteste und die angespannte Menschenrechtslage im Land. Zunächst gelte die Regelung für drei Monate.
Berlins Parlamentspräsidentin ruft im Abgeordnetenhaus zur Solidarität mit den Protestierenden im Iran auf. Warum ein Granatapfel dabei eine besondere Rolle spielt.
SPD, Grüne und CDU verlangen Sanktionen gegen Irans Revolutionsgarden und ein striktes Vorgehen gegen regimenahe Strukturen in Hamburg. Die Hansestadt beherbergt die größte iranische Community der EU.
Im Iran hat es in den vergangenen Tagen schwere Unruhen gegeben. Ein erstes Bundesland will nun nicht mehr dorthin abschieben. Welche Haltung hat Sachsen dazu?
Die Proteste im Iran nehmen ab, doch die Lage bleibt angespannt. Menschenrechtler warnen vor Hinrichtungen, während die USA erneut mit Konsequenzen für Teheran drohen.
In Berlin fordern Hunderte lautstark Freiheit für den Iran. Viele berichten, dass sie keinen Kontakt mehr zu ihren Familien haben – und wollen ein Zeichen setzen.
US-Präsident Trump verfolgt die Proteste im Iran genau und droht weiter mit einem militärischen Eingreifen. Nun sollen einige Mitarbeiter einen wichtigen US-Stützpunkt in der Region verlassen haben.
Während Rheinland-Pfalz Abschiebungen in den Iran stoppt, geht Berlin einen anderen Weg. Die Innenverwaltung versichert, die aktuelle Entwicklung dort im Blick zu haben.
Der Iran ist in den vergangenen Tagen von schweren Unruhen erschüttert worden. Es soll Tausende Tote geben. In Thüringen gehen nun ebenfalls Menschen auf die Straße.
Im Iran hat es in den vergangenen Tagen schwere Unruhen gegeben. Ein erstes Bundesland will nun nicht mehr dorthin abschieben. Wie sieht es in Thüringen aus?
Die Bundesregierung wirbt in der EU für eine Terror-Listung der iranischen Revolutionsgarden. Eine Sitzung in Brüssel sorgt aber eher für Ernüchterung.
Die EU-Parlamentschefin fordert mehr Unterstützung für die Protestierenden im Iran. Der Chef der EVP-Fraktion macht einen konkreten Vorschlag.
Zwei Männer klettern über den Zaun der iranischen Botschaft in Berlin. Bevor Polizisten eingreifen können, reißen sie die Fahne ab. Auch weitere Menschen protestieren.
Wer derzeit in das Land zurückgeschickt würde, wäre realer Gefahr für Freiheit und Leben ausgesetzt, argumentiert das Integrationsministerium in Mainz. Der Abschiebestopp ist zeitlich befristet.
Terminals für das Satelliten-Internet von Starlink sind im Iran verboten. Dennoch sollen Zehntausende davon im Land sein. Das Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk kommt den Nutzern entgegen.
Nach staatlicher Gewalt verlieren die Proteste im Iran langsam an Intensität. Europäische Länder erhöhen den diplomatischen Druck. Doch was plant US-Präsident Donald Trump?
Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 2.500 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Norwegen und wies darauf hin, ihr Verifikationsteam sei täglich damit beschäftigt, Todesfälle im Kontext der Massenproteste zu dokumentieren.
Nach den schweren Unruhen im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter einbestellt. Hintergrund sind zahlreiche Tote und Festnahmen bei den Protesten.
Vor dem Hintergrund der Proteste hat die Führung im Iran eine Internetsperre über das Land gelegt. Trotzdem dringen Videos, Bilder und Berichte nach außen, die Schlimmes vermuten lassen.
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iranerinnen und Iraner gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Unterstützung erhalten sie erneut aus Berlin.
Angesichts des äußerst harten Vorgehens von Regierungskräften gegen Demonstranten im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter des Landes einbestellt. Die Brutalität des Regimes sei schockierend, teilte das Ministerium auf der Plattform X zur Begründung mit.
Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iraner gegen die autoritäre Führung ihres Landes - die Proteste werden gewaltsam zerschlagen. US-Präsident Trump wendet sich nun an die Demonstranten.
Mit Blick auf die brutale Gewalt bei Protesten wird in der EU die Diskussion um die Terror-Listung von Irans Revolutionsgarden befeuert. In der EU dürfte die Gewalt zunächst aber andere Folgen haben.
„Nicht nur „Free Palestine““: Auf der Klausur der CSU-Landtagsfraktion denkt der Parteichef nicht allein über die bayerische und deutsche Politik nach. Auch die Geschehnisse in Teheran treiben ihn um.
Gewalt, Internetblockade und der Ruf nach Wandel: Seit gut zwei Wochen protestieren die Menschen im Iran. Der Kanzler rechnet mit einem baldigen Ende der Staatsführung. Ist das realistisch?
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rechnet angesichts der Massenproteste im Iran mit einem baldigen Ende der dortigen Staatsführung. „Wenn sich ein Regime nur noch mit Gewalt an der Macht halten kann, dann ist es faktisch am Ende. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen“, sagte er während seines Indien-Besuchs in Bengaluru.
US-Präsident Donald Trump liebt Zölle. Nun will er damit auch die iranische Regierung unter Druck setzen, die Proteste gewaltsam niederschlagen lässt. Es bleiben aber noch viele offene Fragen.
US-Präsident Donald Trump mag Zölle als Druckmittel. Nun hofft er damit auch die iranische Regierung unter Druck zu setzen, die gewaltsam Proteste niederschlagen lässt.
Für alle Länder, die Geschäfte mit dem Iran machen, sollen US-Zölle von 25 Prozent gelten. Das kündigte Präsident Donald Trump auf der Online-Plattform Truth Social an.
Die Massenproteste im Iran dauern an, die Lage ist unsicher. Deshalb verschiebt die Lufthansa die Wiederaufnahme der Flüge in den Iran.
Selbst Todesdrohungen der Führung halten Menschen im Iran nicht zurück, weiter auf die Straßen zu gehen. Warnungen des Irans und der USA lassen Sorgen vor einer regionalen Ausweitung wachsen.
Die iranische Führung versucht, die landesweiten Proteste herunterzuspielen. Aktivisten sprechen dagegen von Dutzenden Toten, Hunderten Verletzten und Tausenden Festnahmen.
Im Iran weiten sich die Proteste gegen die Staatsführung aus. Auch in Berlin gehen Hunderte Menschen auf die Straße. Manche setzen ihre Hoffnung auf einen bestimmten Exil-Iraner.
Den zweiten Tag in Folge gehen in den beiden größten Städten Irans Menschen auf die Straßen. Wegen der landesweiten Internetsperre ist vieles unklar.
Tränengas, brennende Fahrzeuge und abgeschaltetes Internet: Im Iran eskalieren die Proteste. Was Augenzeugen über einen dramatischen Abend in Teheran und einer anderen Metropole berichten.
Eine Jugend ohne Zukunft, Wut auf den Straßen: Im Iran gibt es wieder Demonstrationen. Der Auslöser war ein Währungsschock – doch der Protest richtet sich längst gegen das ganze System.
Den neunten Tag in Folge gehen Menschen gegen Irans autoritäre Staatsführung auf die Straße. Menschenrechtler verfolgen das Geschehen im Land genau.
Seit gut einer Woche gehen Menschen im Iran gegen die autoritäre Staatsmacht auf die Straße. Die Justiz will wie in der Vergangenheit keine Nachsicht gewähren. Dafür nennt sie auch einen Grund.
Die iranische Regierung macht keine genauen Angaben zu den gegenwärtigen Unruhen im Land - geschweige denn zu möglichen Opfern. Laut Menschenrechtsorganisationen gibt es aber Tote.
Erstmals reagiert Irans Führer auf die politischen Unruhen. Verständnis zeigt er für Kritik an der Wirtschaftslage, nicht aber für jene, die gezielt Unruhen schüren wollen.
Irans oberster Führer hat erstmals auf die politischen Unruhen der vergangenen Woche reagiert und strenge Maßnahmen gegen „Unruhestifter“ gefordert. Ajatollah Ali Chamenei sagte im Staatsfernsehen, dies sei eine Verschwörung der in- und ausländischen Feinde Irans und müsse konsequent unterbunden werden.
Zuletzt gingen Iranerinnen und Iraner vor allem in ländlichen Regionen auf die Straße. Nun kehrt der Protest in die Hauptstadt zurück.
Erneut gehen Menschenmassen im Iran gegen den Staatsapparat auf die Straße. Die Sicherheitskräfte reagieren vor allem auf dem Land mit Härte.
Die Lage im Iran eskaliert zunehmend. Es gibt Proteste und Festnahmen. Was ist bekannt?
Kriegssorgen, Klimakrise und eine Wirtschaft am Abgrund. Im Iran löst die Unzufriedenheit wieder große Proteste aus. Was steckt dahinter und wie realistisch ist ein politischer Umbruch?
Es ist ein komplexer, verheerender Konflikt, durch den das verarmte Land auf der Arabischen Halbinsel steuert. Zwei eigentlich verbündete Golfstaaten sind dort nun gefährlich nah aneinandergeraten.
Nach Protesten im Iran zeigt sich Präsident Peseschkian versöhnlich und ruft zum Dialog auf. Ob die Demonstranten zu Gesprächen mit den politisch Verantwortlichen bereit sind, ist unklar.
Der Iran arbeitet nach israelischen Informationen am Wiederaufbau seines Raketenarsenals. US-Präsident Trump droht Teheran nun mit Konsequenzen. Auch die islamistische Hamas in Gaza warnt er.
Zum sechsten Mal treffen sich US-Präsident Trump und Israels Ministerpräsident Netanjahu in diesem Jahr. Dabei geht es auch um den Erzfeind Israels.
Die Huthi-Miliz im Jemen droht Israel wegen der Anerkennung von Somaliland als Staat. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil trifft Israels Premier US-Präsident Trump.
Taraneh Alidoosti zieht einen konsequenten Schlussstrich. Aus Protest gegen das Kopftuchgesetz in Filmen beendet Irans bekannteste Schauspielerin ihre Karriere – und erntet landesweit Respekt.
Beim WM-Duell Iran gegen Ägypten in Seattle soll die LGBTQ+-Community im Mittelpunkt stehen. Für Teheran undenkbar, da die Partie in einen islamischen Trauermonat fällt.