Alle Artikel zum Thema: Iran

Iran

Während Milliarden hungern, fließen 2,7 Billionen Dollar in Kriege, klagt Lula in Hannover. Er fordert, Technik für Frieden statt Zerstörung zu nutzen – und nimmt die Mächtigen ins Visier.

Im Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen.

Eigentlich warteten alle auf einen neuen Verhandlungstermin im Iran-Konflikt. Nun nimmt Teheran die Öffnung der Straße von Hormus zurück. Wie reagiert Trump?

Der Finanzminister äußert sich zu Warnungen vor einer Knappheit bei Kerosin. Die Wirtschaftsministerin meldet sich auch zu Wort. Am Montag gibt es ein Treffen.

Straße von Hormus geöffnet, Straße von Hormus geschlossen - Verlautbarungen werden innerhalb von Stunden widerrufen. Das sorgt in der Schifffahrt für anhaltende Unsicherheit.

Der Iran macht die am Vortag angekündigte Öffnung der Straße von Hormus rückgängig. Das teilte das Hauptquartier der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars mit. Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA angeführt.

Trotz der vom Iran angekündigten Öffnung der Straße von Hormus hält US-Präsident Donald Trump an seiner Seeblockade für Schiffe mit einem iranischen Hafen als Start oder Ziel fest. Diese solle bestehen bleiben, bis die Verhandlungen mit Teheran abgeschlossen seien, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Der Iran will Handelsschiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für die verbleibende Dauer der geltenden Waffenruhe wieder erlauben. Außenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X, die Schiffe müssten auf einer vom Iran vorgegebenen Route fahren. Auch US-Präsident Donald Trump erklärte, die Meerenge sei wieder offen.

Mehrere Wochen lang haben sich Israel und die Hisbollah gegenseitig angegriffen. Im Libanon mussten Hunderttausende flüchten. Nun soll die Gewalt enden - zumindest vorerst. Wie geht es weiter?

Nach ihrem Protest gegen die Führung im Iran zeigen sich zwei Fußballerinnen überwältigt von der Unterstützung und hoffen auf eine Zukunft in Sicherheit. Ihr Traum: eine Profikarriere in Down Under.

Mehr als sechs Wochen nach Beginn der jüngsten Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz hat US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe im Libanon verkündet. Die zehntägige Feuerpause solle um Mitternacht (Ortszeit) beginnen, schrieb er nach Gesprächen mit dem libanesischen Staatspräsidenten Joseph Aoun und mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu auf seiner Plattform Truth Social.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will bei den Beratungen über eine Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus nach einem Ende der Kampfhandlungen am Freitag in Paris ein konkretes Angebot für eine deutsche Beteiligung machen. So soll die Bundeswehr Minenjagdboote, ein Begleitschiff und Aufklärungsflugzeuge bereitstellen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr.

Chinas Konjunktur steigt, obwohl Kriege wie im Iran die Weltwirtschaft treffen. Doch auch Peking erwartet Probleme durch die Lage in Nahost. Kann die Volksrepublik ihr Wachstum beibehalten?

Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA steht vor allem der Seehandel im Fokus. Die Blockade dort hat globale Auswirkungen. Das US-Militär stellt klar, für wen die Sperre gilt.

USA, Israel, Iran, Libanon - eine Mehrheit der Deutschen hält die Rolle der Bundesregierung bei den Gesprächen für marginal. Dabei betreffen Fluchtbewegungen in dieser Region meist auch Deutschland.

Sinkende Ölpreise und die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs treiben die Aktienmärkte in Ostasien weiter an. Insbesondere ein Leitindex hat nach Handelsstart deutlich zugelegt.

Zwischen den USA und dem Iran gibt es weiterhin keine Einigung. Präsident Donald Trump spricht davon, dass der Krieg bald vorbei sein könnte - und deutet mögliche Entwicklungen an.

Pakistan setzt sich für neue Gespräche zwischen Iran und USA ein. Ein Treffen könnte schon diese Woche in Islamabad stattfinden – doch offizielle Bestätigungen stehen noch aus.

Mehr als 2.000 Handelsschiffe mit rund 20.000 Seeleuten saßen zuletzt im Persischen Golf fest. Mit der von US-Präsident angekündigten Seeblockade droht eine neue Eskalation an der Straße von Hormus.

Nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade angekündigt. Die US-Marine werde allen Schiffen die Einfahrt in die Straße von Hormus oder das Verlassen der Meerenge versperren, teile Trump auf der Plattform Truth Social mit.

Nach den erfolglosen Verhandlungen mit dem Iran legt US-Vizepräsident Vance einen Zwischenstopp in Ramstein ein. Es ist nicht sein erster Besuch auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Rheinland-Pfalz.

Verhandlungsmarathon, aber kein Deal - die Kriegsparteien Iran und USA konnten sich vorerst nicht auf einen Weg zum Frieden einigen. Gehen die gegenseitigen Angriffe nun wieder los?

Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung erzielt worden. Man kehre nun in die USA zurück, sagte Vance nach stundenlangen direkten Gesprächen mit dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.

In Pakistan wird um Frieden gerungen. In Deutschland gehen Menschen für ein Ende des Konflikts auf die Straße.

In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen. Das teilten pakistanische Regierungsvertreter mit, auch der iranische Staatssender Irib meldete den Beginn.

Trotz des Krieges zwischen den Ländern sollen die Vorrundenspiele des Irans wie geplant in den USA stattfinden. Mexikos Präsidentin Sheinbaum nennt logistische Gründe für die Entscheidung der FIFA.

Nach mehr als fünf Wochen Krieg im Iran schweigen die Waffen. Doch die Vereinbarung über eine Waffenruhe ist brüchig. Hält sie wirklich die vereinbarten zwei Wochen lang?

Nach der Waffenruhe bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Der Iran will Maut verlangen. Was ist erlaubt und wer könnte die Passage sichern? Antworten auf zentrale Fragen.

Nach Trumps Drohung gegen den Iran kritisierte der Hollywoodstar den Mangel an Anstand in der US-Politik. Im Weißen Haus wurde er dafür verspottet. Doch der zweifache Oscar-Preisträger hält dagegen.

Der massive Überraschungsangriff der israelischen Luftwaffe auf Ziele der Hisbollah in zahlreichen Orten im Libanon hat verheerende Auswirkungen. Die Zahl der Toten klettert immer weiter in die Höhe.

Erst Erleichterung, jetzt viele Fragzeichen: Nach Verkündung der Feuerpause im Iran-Krieg bleibt wenig Zeit zum Aufatmen. Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend, womöglich schon die nächsten Tage.

Im Iran-Krieg sollen für zwei Wochen die Waffen schweigen. Doch bereits kurz nach Beginn erwägt Iran, aus der Feuerpause auszusteigen - und verstößt selbst gegen die Vereinbarung mit den USA.

US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die den Iran mit Waffen beliefern, mit Strafzöllen von 50 Prozent. Ein entsprechender Zollsatz solle mit sofortiger Wirkung auf alle Waren gelten, die in die USA verkauft würden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Der Dax steigt nach der angekündigten zweiwöchigen Feuerpause zwischen dem Iran und den USA deutlich. Der deutsche Leitindex legte zum Handelsstart um 4,9 Prozent auf 24.033 Punkte zu.

Irans Außenminister hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden, schrieb Abbas Araghtschi in einer Erklärung.

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Das berichtete die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.

Noch vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Trump an Teheran gibt es neue Angriffe auf die Verkehrsinfrastruktur des Landes und die Ölinsel Charg. Steht der Krieg damit vor einer Eskalation?

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer schnellen Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke gedroht, sollte Teheran nicht rechtzeitig einlenken. Der Republikaner sagte im Weißen Haus, dass die USA nach Ablauf seines Ultimatums innerhalb von vier Stunden eine „völlige Zerstörung“ herbeiführen könnten. Die von ihm gesetzte Frist läuft nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr in der Nacht zum Mittwoch ab.

Südkoreas Volkswirtschaft ist stark von Rohöllieferungen über die Straße von Hormus abhängig. Nun möchte man alternative Transportwege sichern - unter anderem über das Rote Meer.

„Feiglinge“, „Mistkerle“, „verrückte Ajatollahs“ - an Schimpfwörtern fehlt es US-Präsident Trump nicht. Doch Irans Blockade der Straße von Hormus setzt ihm seit Wochen zu. Ein Ultimatum läuft bald ab.

Keine Kriege, günstige Energie: Mit diesen Versprechen lockte Donald Trump seine Wähler an die Urne. Doch tanken ist wegen des Iran-Kriegs so teuer wie seit Jahren nicht - und das in einem Wahljahr.

Trump will eine Verständigung mit dem Iran oder die Öffnung der Straße von Hormus. Zweimal hatte er sein Ultimatum dafür verschoben. Jetzt lässt er Teheran offenbar noch mal etwas mehr Zeit.

Das US-Militär rettet in einer riskanten Mission einen vermissten Offizier aus feindlichem Gebiet. US-Präsident Donald Trump will sich noch mal zu dem Einsatz äußern. Welche Fragen sind noch offen?

Rettung wie in einem Hollywood-Film: US-Spezialeinheiten haben den vermissten Offizier des abgeschossenen Kampfjets geborgen. US-Präsident Trump schildert die riskante Mission mit dramatischen Worten.

Das zweite Besatzungsmitglied des über dem Iran abgeschossenen Kampfjets ist laut US-Präsident Donald Trump gerettet und in Sicherheit. „Wir haben ihn“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social in Großbuchstaben.

Der Krieg sollte Irans Führung schwächen. Doch mehr als einen Monat nach Beginn der Angriffe wirkt die Macht in Teheran erstaunlich stabil. Warum der Konflikt das System eher festigt als erschüttert.

Trump ist verärgert über die Nato-Partner, auch Deutschland hat er kritisiert. Er verlangt mehr Unterstützung für den Iran-Krieg. Nun ist ein Vertrauter des Kanzlers nach Washington gereist.

NRW setzt Abschiebungen in den Iran weiterhin aus – aber nur für drei Monate. Warum der Bund handeln muss und was das für Straftäter bedeutet.

US-Präsident Trump sieht die Verantwortung für die Öffnung der Straße von Hormus bei anderen Staaten. Die Meerenge bleibt blockiert, Spritpreise steigen - und die gegenseitigen Angriffe gehen weiter.