Alle Artikel zum Thema: Iran

Iran

Militärschläge und diplomatische Initiativen laufen parallel. Wird es eine neue Waffenruhe im Iran-Krieg geben oder spitzt sich der Konflikt weiter zu? Es geht dabei auch um einen anderen Konflikt.

Mit den US-Luftangriffen im Iran und den Vergeltungsattacken in der Region ist der Konflikt wieder eskaliert. Eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht. In Teheran herrscht Angespanntheit.

Erstmals seit der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg sind nach Angaben des US-Militärs zwei US-Soldaten getötet worden. Sie seien am Freitag bei einem Einsatz in Jordanien ums Leben gekommen, als sich US-Streitkräfte und Verbündete gegen iranische Raketen- und Drohenangriffe verteidigten, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit.

Wegen des Streits um die Straße von Hormus ist der Iran-Konflikt wieder eskaliert. Teheran sendet unterschiedliche Signale: Drohnen und Raketen - und Gedanken zu Verhandlungen.

Der Iran-Krieg ist in den vergangenen Tagen mit gegenseitigen Attacken wieder eskaliert. Nun melden die US-Streitkräfte weitere Angriffe, kurz nachdem US-Präsident Trump diese angekündigt hat.

Groß war der Jubel von US-Präsident Trump, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?

Im Konflikt um die Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme der Seeblockade gegen Schiffe angekündigt, die iranische Häfen ansteuern oder von diesen abfahren. Allen anderen Ländern solle ein „fairer und offener“ Zugang zur Meerenge möglich sein, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.

Bereits zum dritten Mal innerhalb einer Woche greift das US-Militär den Iran an. Auslöser war iranischer Beschuss eines Schiffs in der Straße von Hormus. Eine diplomatische Lösung rückt in die Ferne.

Die USA bombardieren zwei Nächte in Folge Ziele im Iran. Das Land meldet seinerseits Angriffe auf US-Zerstörer. Unterdessen endet mit der Bestattung von Ajatollah Ali Chamenei eine politische Ära.

Fast eine Woche lang dauerten die staatlich organisierten Trauerfeiern für das getötete iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Das Land steuert in eine politisch ungewisse Zukunft.

Nach Angriffen der USA gegen den Iran melden auch Verbündete Staaten der USA Beschuss. Nun kündigt das US-Militär eine neue Offensive an.

Kanzler Merz beschwört beim Nato-Gipfel den guten „Geist von Ankara“. Aber Trump ist auf Krawall aus. Am Ende zeigt er sich doch noch versöhnlich.

Nach der jüngsten Eskalation im Krieg zwischen den USA und dem Iran ist die Waffenruhe aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendet. Er werde seine Unterhändler aber weiter mit dem Iran reden lassen, wenn diese es wünschen, sagte Trump am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.

Nach den jüngsten Attacken auf mehrere Tanker in der Straße von Hormus hat das US-Militär Ziele im Iran angegriffen. Das teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) mit.

Die USA haben die zuvor gelockerten Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft gesetzt. Eine vor gut zwei Wochen erteilte Ausnahmegenehmigung werde wieder zurückgenommen, teilte das US-Finanzministerium mit.

Rund vier Monate nach seiner Tötung soll Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei beerdigt werden. In der Millionenmetropole Teheran soll sein Leichnam durch die Stadt geführt werden.

Die USA, Israel und der Iran beanspruchen, ihre wichtigsten Ziele im Krieg erreicht zu haben. Ein Blick auf militärische, politische und wirtschaftliche Folgen zeichnet ein widersprüchlicheres Bild.

Eine Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus ist nicht in Sicht. Pistorius verliert die Geduld. Er will die deutschen Soldaten jedenfalls nicht in der Hitze von Dschibuti schmoren lassen.

Jüngste Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren Sorgen vor einem Neubeginn des Kriegs. Vertreter aus den USA reisen nun zwar nach Katar - ein Treffen mit der iranischen Seite bleibt aber aus.

Die jüngsten Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Kriegs. Die Konfliktparteien wollen weiter verhandeln. Doch aus dem Iran kommt ein Dementi.

Millionen Barrel Rohöl wurden durch den Iran-Krieg in der Golfregion faktisch blockiert. Im Wettlauf gegen die Zeit suchen Exportländer nun nach Wegen, den Rohstoff anders ans Ziel zu bringen.

Die Hoffnung auf Entspannung zwischen den USA und Iran währt kurz: Nach neuen Angriffen herrscht wieder Sorge vor einer neuen Zuspitzung des Konflikts. Auch im Libanon bleibt die Lage angespannt.

Bahrain stand zusammen mit Kuwait immer wieder im Fokus iranischer Angriffe im Krieg. Jetzt heulen dort erneut die Sirenen.

Wie wirken sich der Iran-Krieg und die unklare Zukunft auf Menschen im Exil aus? Ein Mediziner, der vor Jahrzehnten nach Deutschland kam, berichtet von seinen Kontakten.

Die USA verkünden neue Angriffe auf den Iran. Es soll erneut ein Vergeltungsschlag für eine iranische Attacke gewesen sein.

Israel und Libanons Regierung schließen eine Vereinbarung, um den jahrzehntelangen Kriegszustand zu beenden. Doch frühere Abkommen zeigen: Eine Umsetzung ist keineswegs sicher.

Die USA beschuldigen den Iran, ein Schiff in der Straße von Hormus attackiert zu haben - und greifen iranische Ziele an. Was bedeutet das für die Bemühungen um eine dauerhafte Beilegung des Kriegs?

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben trotz vereinbarter Waffenruhe Angriffe gegen den Iran durchgeführt. Dies sei eine Reaktion auf die Attacke auf ein Frachtschiff am Donnerstag, die die USA dem Iran zuschreiben, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (Centcom) mit.

Zwei Männer sollen im Auftrag Teherans jüdische und pro-israelische Ziele in Deutschland für Anschläge ausgespäht haben. Die Bundesanwaltschaft sieht die Revolutionsgarden als Auftraggeber.

Die WM-Ausrichterstadt Seattle feiert am Wochenende Vielfalt und Toleranz. Im Stadion treffen am Freitag Nationen aufeinander, die die Werte des „Pride Fest“ nicht teilen. Worum geht es dabei?

Erst sagt der Chef der UN-Atomwächter, die Überwachung von Atomanlagen sei Teil des US-iranischen Rahmenabkommens. Dann dementiert der Iran wieder. Aber auch zum Geld sind noch Fragen ungeklärt.

Kurz vor seinem Ende sorgt der Tankrabatt dafür, dass die Dieselpreise aussehen wie vor Beginn des Iran-Krieges. Das dürfte von kurzer Dauer sein. Am Montag geht es aber zunächst weiter nach unten.

Die Teilnahme des Iran an der Fußball-WM ist ein Politikum. Die FIFA verbietet bestimmte Symbole im Stadion, der Verband beklagt die Ungleichbehandlung. Sportlich läuft es überraschend gut.

Nur 1:1 gegen Ägypten zum Start, jetzt ein 0:0 gegen Iran: Belgiens WM läuft bislang überhaupt nicht nach Plan. Sicher ist: Im letzten Gruppenspiel wird es Veränderungen geben.

Von heute an wollen Teheran und Washington über ein dauerhaftes Ende des Krieges beraten, doch die Lage im Libanon schmälert die Aussicht auf Erfolg. Warum der Konflikt so viel Sprengstoff birgt.