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Iran

Bisher hat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon kaum etwas gebracht. Die Kämpfe Israels mit der Hisbollah spitzten sich zuletzt zu. Nun soll die Waffenruhe umgesetzt werden. Gelingt das?

Eigentlich soll es ein Sommer mit vielen tollen Events für Donald Trump werden: Die Fußball-WM beginnt den Reigen - doch der Präsident ist mit einem Krieg beschäftigt.

Gegenseitige Angriffe überschatten die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran. Zuletzt näherten sich die Konfliktparteien einem Rahmenabkommen an. Dem Iran geht es dabei auch ums Geld.

Für den Iran gilt Frieden im Libanon als Teil der Verhandlungen mit den USA. Jetzt berichten iranische Medien, dass wegen der Kämpfe dort Teheran nicht mehr mit Washington verhandelt.

In den vergangenen Tagen kam es wieder zu gegenseitigem Beschuss im Iran-Krieg. Die Revolutionsgarden melden einen Vergeltungsschlag. Wie stehen nun die Chancen für Diplomatie?

Eine „immer tiefere Besetzung libanesischen Territoriums“ - so bezeichnet Frankreichs Außenminister das Vorgehen Israels im Libanon. Die USA versuchen, die faktisch gescheiterte Waffenruhe zu retten.

Die iranische Wirtschaft steckt in der Krise, die Mittelschicht ächzt unter der hohen Inflation. Wie die Debatte um blockierte Auslandsvermögen die Gespräche über ein Abkommen mit den USA prägt.

Die Reisepläne der iranischen Fußballer zur WM sind unklar: Ohne Visa für die USA und Mexiko steht der Abfahrtsplan noch nicht fest. Von der FIFA gibt es bislang keine Informationen zum Verfahren.

US-Präsident Donald Trump sprach im Zuge des Iran-Kriegs von „neuen und vernünftigeren“ Kräften in Teheran. Dafür erntete er Spott. Wer sind die neuen (und alten) Entscheider?

Nach Rückstand gewinnt Iran das Testspiel gegen Gambia. Wie sich die Nationalmannschaft trotz schwieriger WM-Vorbereitung behauptet.

Die USA und der Iran ringen weiter um eine Beilegung ihrer Feindseligkeiten. Berichten zufolge nähern sich beide Kriegsparteien einer Verlängerung der Waffenruhe. Wie wahrscheinlich ist ein Deal?

US-Präsident Donald Trump hatte sich jüngst optimistisch gezeigt, dass ein Deal mit dem Iran erzielt werden könne. In Teheran fürchten sich Experten nach neuen Attacken vor einer weiteren Eskalation.

Es ist immer noch unklar, ob es zu einem Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA für ein mögliches Kriegsende kommen wird. Trump hatte vor Tagen Hoffnungen geweckt, doch das Ganze zieht sich.

Die Waffenruhe im Iran-Krieg wirkt brüchig. Es ist wieder zu Attacken gekommen. In Beirut versetzen die lauten Drohnen Israels die Bevölkerung in Angst. Teilweise bricht Panik aus.

Wird der Iran-Krieg beendet? Verhandlungen laufen und Donald Trump sagt, dass es bald zu einer Einigung zu einem Rahmenabkommen kommen könnte. Ganz in trockenen Tüchern ist der Durchbruch noch nicht.

Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburg Anklage gegen einen mutmaßlichen Spion Irans erhoben. Die Karlsruher Behörde wirft dem Dänen laut Mitteilung unter anderem vor, im Auftrag eines iranischen Geheimdiensts zur Vorbereitung von Mord- und Brandanschlägen Juden in Deutschland ausgespäht zu haben. Einem mitangeklagten Afghanen werde versuchte Beteiligung an einem Mord zur Last gelegt.

Die Europäische Kommission hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 wegen hoher Energiepreise infolge des Iran-Kriegs halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst hatten sie noch mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet.

Angesichts der Drohungen aus den USA rechnet Irans Regierung mit neuen Angriffen. Erneut ist ein pakistanischer Vermittler in Teheran zu Gesprächen. Hat Diplomatie eine Chance?

Auf Bitten der Golfstaaten will Donald Trump von einer Wiederaufnahme des Iran-Krieges abgesehen haben - vorerst. Er sagt, es gebe „ernsthafte Verhandlungen“. Gelingt doch noch ein Durchbruch?

Ende Februar war der Finanzmarkt in der iranischen Hauptstadt geschlossen worden. Jetzt öffnet er wieder. Was sagt der Gradmesser über die Wirtschaft Irans zwischen Krieg und Verhandlungen aus?

Der US-Präsident erhöhte zuletzt den Druck auf den Iran, um ein Abkommen zu erzielen. Jetzt spricht er von einem angeblich für Dienstag geplanten Angriff, der nun aber nicht stattfinden soll.

Die USA und Israel bereiten sich laut Medienberichten auf eine Wiederaufnahme ihrer Angriffe im Iran vor. US-Präsident Trump droht Teheran erneut mit Zerstörung. Irans Militär warnt seinerseits.

Israel ist laut Netanjahu mit Blick auf die Region „auf jedes Szenario vorbereitet“. Ein Drohnenangriff in den Emiraten schürt die Sorge vor einer neuen Eskalation - genau so wie Drohungen Trumps.

Eigentlich sollen die Waffen schweigen, aber trotzdem greifen sich Israels Militär und die Hisbollah-Miliz immer wieder an. Unterhändler sollen die Feuerpause für neue Friedensgespräche nutzen.

Auf dem Papier herrscht eine Waffenruhe. Doch die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah gehen weiter. Nun wurde sie ein weiteres Mal verlängert. Werden die Waffen tatsächlich schweigen?

Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach US-Angaben um 45 Tage verlängert werden. Das teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums auf der Plattform X mit. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht.

Auf höchster Ebene haben die USA und China auch über den Iran-Krieg gesprochen. Bei der Frage der Öffnung der Straße von Hormus wird Einigkeit demonstriert.

Geheimer Gipfel mitten im Iran-Krieg: Was Netanjahu und der Präsident der Emirate wirklich besprachen, bleibt vorerst im Dunkeln – doch es soll einen „historischer Durchbruch“ gegeben haben.

Die Blockade der Straße von Hormus, Unwetter und fallende Transportpreise: Für den schwachen Jahresbeginn von Deutschlands größter Containerreederei gibt es mehrere Gründe.

Die Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran stecken fest. Der US-Präsident gibt der fragilen Waffenruhe nur eine geringe Überlebenschance. Im Iran herrscht Misstrauen.

Der Iran fordert Reparationen, die USA drohen, Israels Ministerpräsident will das Uran raus haben – und die Straße von Hormus bleibt ein Zankapfel. Wie sich die Fronten im Konflikt weiter verhärten.

Es dürfte tief unter der Erde in zwei Atomanlagen lagern. Der Verbleib des hoch angereicherten Urans bleibt Hauptkonflikt mit Teheran. Netanjahu sieht seine Bergung als Bedingung für ein Kriegsende.

Die militärischen Konfrontationen zwischen den USA und dem Iran sind erst einmal wieder gestoppt. Präsident Trump wartet auf eine Antwort aus dem Iran auf die US-Vorschläge für ein Ende des Kriegs.

In der Straße von Hormus tauschen die USA und der Iran Feuer aus. Dies gefährdet nicht nur die brüchige Waffenruhe, sondern könnte auch laufende diplomatische Bemühungen zum Scheitern bringen.

Trotz Waffenruhe haben sich die USA und der Iran gegenseitig in der Straße von Hormus beschossen. „US-Streitkräfte wehrten unprovozierte iranische Angriffe ab und reagierten mit Schlägen zur Selbstverteidigung“, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (Centcom) des US-Militärs auf der Plattform X mit. Das iranische Militär bestätigte Angriffe auf US-Kriegsschiffe und machte dafür US-Attacken auf einen iranischen Öltanker verantwortlich.

In einem Interview bestätigt Trump zentrale Punkte einer nach seiner Darstellung weit fortgeschrittenen Vereinbarung. Gleichzeitig droht er Iran mit neuen Angriffen, falls Verhandlungen scheitern.

Wegen eines „Erdöl-Notstands“ hatte die Slowakei Treibstoffe rationiert und höhere Preise für Ausländer verlangt. Nun gibt sie dem Druck der EU nach. Ab Freitag gelten wieder gleiche Preise für alle.

US-Präsident Donald Trump will seine Initiative für eine sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus „für kurze Zeit“ aussetzen. Während des Stopps von „Projekt Freiheit“ solle geprüft werden, ob ein Abkommen zwischen Washington und Teheran abgeschlossen und unterzeichnet werden könne, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die US-Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, bleibe hingegen in vollem Umfang in Kraft.

Trotz hoher Kerosinpreise hieß es zuletzt, dass die Vorräte in Deutschland reichen. Experten warnen derweil vor Engpässen. Nun hilft Israel eigenen Angaben zufolge aus.