Alle Artikel zum Thema: Iran

Iran

Zwei Männer haben im Auftrag Teherans jüdische und proisraelische Ziele in Deutschland für Anschläge ausgespäht. Nach ihrer Verurteilung in Hamburg vor wenigen Tagen reagiert das Auswärtige Amt.

Trump ist Selenskyj schon oft in den Rücken gefallen, in seinem aktuellen Kurs sehen einige Experten eine neue Qualität. Gibt der US-Präsident die Ukraine wegen der Folgen des Iran-Kriegs völlig auf?

Immer wieder kommt es in der Straße von Hormus zu Angriffen auf Öltanker und andere Schiffe. Die Spannungen am Persischen Golf nehmen wieder zu.

Trinkwasser gibt es oft nur noch in Literflaschen, Mehl und Gas sind schwer zu finden. In Tais geht die Angst um. Und viele fragen sich: Beginnt bald die Schlacht um Jemens drittgrößte Stadt?

Zwei Männer sollen im Auftrag Teherans jüdische und proisraelische Ziele in Deutschland für Anschläge ausgespäht haben. Das Hanseatische Oberlandesgericht will nun sein Urteil fällen.

Der Konflikt Saudi-Arabiens mit der jemenitischen Huthi-Miliz eskaliert weiter. Nach den schweren Angriffen am Flughafen Riad kommen erneut Ziele des staatlichen Ölkonzerns unter Beschuss.

Die Huthi sind von einer Aufstandsbewegung im Jemen zu einer Regionalmacht gewachsen. Nach ihren Angriffen in Riad bleiben Saudi-Arabien wenig gute Optionen, um die Miliz einzudämmen.

Bei einem Angriff auf den Hauptflughafen der saudischen Hauptstadt Riad sind nach Angaben der staatlichen Luftfahrtbehörde zwölf Menschen getötet worden. 309 weitere wurden demnach verletzt, einige schwebten am Samstagabend in Lebensgefahr.

Trump schließt eine Diesel-Vereinbarung mit Russlands Kriegsherrn Wladimir Putin ab. Helfen will er damit US-Farmern. In Deutschland und Europa reichen die Reaktionen bis zu deutlicher Empörung.

Das US-Militär hatte einige seiner Bomber wegen des Iran-Krieges nach Großbritannien verlegt. Nun wurden diese nach einem Vorfall am Stützpunkt wieder in die USA zurückbeordert. Die Frage ist: Warum?

Die von den G7-Ländern geplante Freigabe von Öl- und Dieselreserven wird die hohen Spritpreise wohl nicht nachhaltig senken. Doch sie senden ein Signal an den Markt.

Immer wieder werden in der Straße von Hormus Frachtschiffe angegriffen. Nach dem jüngsten Zwischenfall meldet der Kapitän eines Tankers Schäden am Maschinenraum.

Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurde Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit.

Der US-Präsident pocht immer wieder darauf, dass der Iran keine Atomwaffen haben darf. Bei einem anderen Land sieht Trump allerdings kein Problem – und nennt seine Gründe dafür.

Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit.

Die IS-Terrormiliz gilt im Irak als besiegt - nun zieht das US-Militär ab. Von dauerhafter Stabilität ist das Land aber weit entfernt. Es wird vor allem ein Schauplatz im Iran-Krieg bleiben.

Laut US-Präsident Trump wollten sie „großen Schaden“ anrichten: Fünf Männer stehen nach einem Vorfall nahe einer britischen Militärbasis unter Terrorverdacht. Den Stützpunkt nutzt die US-Luftwaffe.

Die USA und der Iran kamen jüngst erstmals seit Monaten wieder für Verhandlungen zusammen. Einen Vorschlag des Irans zur Straße von Hormus lehnte Trump kurz darauf ab, doch er erwartet neue Gespräche.

Der Iran machte am Rande der UN-Vollversammlung in New York einen neuen Vorstoß zur Öffnung der Straße von Hormus. Für US-Präsident Donald Trump war das Angebot nicht akzeptabel.

US-Präsident Trump droht dem Iran vor den UN mit der „Hölle“ – Teheran wehrt sich. Und sieht sich als „Opfer des Terrorismus“. In New York gibt es aber auch Gespräche zwischen den Kriegsparteien.

Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt. Der Iran betont, dies sei auf US-Wunsch geschehen.

Vertreter der USA und des Irans haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generaldebatte in New York getroffen. Das Gespräch sei „sehr gut“ gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte Trump vor Reportern, ohne konkrete Angaben zu allen Teilnehmern des Treffens zu machen.

Der Krieg zwischen Teheran und den USA schwelt seit Wochen weiter. Nun deutet Irans Parlamentspräsident Ghalibaf Gesprächsbereitschaft an. Schnelle Zugeständnisse will er aber nicht machen.

Für die iranische Führung gibt es keinen Weg zurück zum Verhandlungstisch ohne Zugeständnisse der USA. Ganz oben stehen ein Ende der Seeblockade und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte.

Teheran strebt offensichtlich eine Rückkehr zum Rahmenabkommen mit den USA an. Neben dem Ende der Schiffsblockade verlangt der Iran die Freigabe eingefrorener Gelder und Ruhe an allen Fronten