Zum Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR erinnern Thüringer Landespolitiker an den Mut der Menschen, die damals auf die Straße gingen.
Zum Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR erinnern Thüringer Landespolitiker an den Mut der Menschen, die damals auf die Straße gingen.
Unbekannte sprühen NS-Graffiti und hinterlassen Spuren eines Brandversuchs an der KZ-Dokumentationsstätte Hersbruck. Der Staatsschutz ermittelt.
Fünf antisemitische Vorfälle pro Woche: Der neue Bericht zeigt, wie massiv der Hass gegenüber jüdischen Menschen in Sachsen-Anhalt wächst – und wo besonders oft angegriffen wird.
Düstere Zellen und Isolation: Ex-Häftlinge erzählen Frank-Walter Steinmeier von Angst und Demütigung im Stasi-Gefängnis. Was der Bundespräsident von einem Besuch in der Gedenkstätte mitnimmt.
Das Bildungszentrum von Yad Vashem soll die jüdische Perspektive in der deutschen Erinnerungskultur stärken. Der Stiftungsdirektor der Gedenkstätte Buchenwald sieht das Projekt kritisch.
Der markante Turm in Laboe war 1927 als Kriegerdenkmal für getötete Marinesoldaten konzipiert worden. Eingeweiht haben ihn 1936 die Nationalsozialisten. Ein Gedenktag ist der 30. Mai deshalb nicht.
Was bleibt, wenn Zeitzeugen zunehmend fehlen? Woidke und Prien betonen in Sachsenhausen die Bedeutung von Gedenkstätten, damit junge Menschen die Schrecken des Nationalsozialismus nicht vergessen.
Gästebucheinträge mit Hitler-Bezug schockieren in der Gedenkstätte Sachsenhausen. Laut dessen Direktor zeigt das auch: Junge Besucher wissen immer weniger über die NS-Zeit.
Private Briefe, Auszeichnungen, Fotos: Der persönliche Nachlass von Esther Bejarano zeigt bisher Unbekanntes aus dem Leben der berühmten Aktivistin.
Fast fünf Jahre liegt die Flutkatastrophe im Ahrtal zurück. 135 Menschen starben. Für sie soll es nun einen Ort der Erinnerung geben.
Vandalismus an einem besonderen Ort: In Regensburg werden Erinnerungen an die Opfer der NS-Krankenmorde zerstört. Was bisher bekannt ist.