Ein einzigartiger Erinnerungsort ist das Ziel: In Sichtweite zum Mahnmal für die jüdischen Opfer der Nationalsozialisten soll in Hannover ein Mahnmal für die verfolgten Sinti und Roma entstehen.
Ein einzigartiger Erinnerungsort ist das Ziel: In Sichtweite zum Mahnmal für die jüdischen Opfer der Nationalsozialisten soll in Hannover ein Mahnmal für die verfolgten Sinti und Roma entstehen.
Eine alte Ziegelmauer ist der letzte erhaltene Rest des früheren Konzentrationslagers Oranienburg. Nun stehen neue Tafeln davor und erzählen von den Häftlingen und ihren Schicksalen.
Aus den USA reist Rachel van Elkan nach Frankfurt, um an der Verlegung der Stolpernsteine für ihre Familie teilzunehmen. Ihr Vater floh 1939 – vier weitere Familienmitglieder wurden ermordet.
Mehr als 10.000 Menschen wurden in München Opfer des NS-Regimes. Am neuen Denkmal können Besucher ihre Namen suchen – und Lichtsignale auslösen. Was steckt hinter dem ungewöhnlichen Leuchten?
Mit einer begehbaren Skulptur will das Saarland künftig an im Dienst getötete Landespolizisten erinnern. Anfang nächsten Jahres soll die Gedenkstätte fertig sein.
Buchenwald war mehr als ein einzelnes NS-Konzentrationslager. Mehr als 100 Außenstandorte gehörten zu diesem Lagerkomplex. Längst nicht an alle wird heute erinnert – ein Verein will das ändern.
Etwa 10.000 jüdische Menschen deportierten die Nazis vom Bahnhof Grunewald aus in die Vernichtungslager. Beim Gedenken an die Opfer nehmen die Redner auch die Gegenwart in den Blick.
Vor rund 100 Jahren wurde in der Kommunistischen Partei unter Ernst Thälmann viel „gesäubert“. Jetzt erfordert illegaler Müll vor seinem ehemaligen Wohnhaus in Hamburg eine tägliche Säuberung.
Am 18. Oktober 1941 begann die Deportation von Jüdinnen und Juden in Berlin. In der Stadt wird in den kommenden Tagen den Opfern gedacht.
Am 9. November begleitet Frank-Walter Steinmeier in Weimar ein Gedenken an Stolpersteinen und eröffnet am Abend ein Forum zur Erinnerungskultur. Welche Ereignisse mit dem 9. November verknüpft sind.
In Hohenschönhausen befand sich nach dem Zweiten Weltkrieg ein sowjetisches Speziallager. Später sperrte die Stasi dort politisch verfolgte Menschen ein. Nun wird dort den Opfern dieser Zeit gedacht.