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Ermittler prüfen Fremdeinwirkung nach Fund von toter Frau

Eine Obduktion wirft neue Fragen zum Tod einer 40-Jährigen auf. Die Staatsanwaltschaft schließt inzwischen auch ein Tötungsdelikt nicht aus.

Von dpa

12.10.2026

Am Rand eines Radwanderwegs nahe des Runstedter Sees wurde die 40-Jährige tot gefunden. (Symbolbild) Jan Woitas/dpa

Am Rand eines Radwanderwegs nahe des Runstedter Sees wurde die 40-Jährige tot gefunden. (Symbolbild) Jan Woitas/dpa

© Jan Woitas/dpa

Nach dem Fund einer toten Frau nahe des Runstedter Sees im Saalekreis prüfen die Ermittler eine mögliche Fremdeinwirkung. Die rechtsmedizinische Untersuchung habe entsprechende Hinweise ergeben, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Halle. Ein Tötungsdelikt sei nicht ausgeschlossen. Die Ermittlungen stünden aber noch am Anfang. Zuvor hatte „Bild“ berichtet. 

Die 40-Jährige war vergangene Woche am Rand eines asphaltierten Radwanderwegs zwischen Großkayna und Braunsbedra gefunden worden. Ein Jogger entdeckte die Frau. Kriminaltechniker sicherten am Fundort Spuren.

In der Nähe der Toten stand zudem ein Fahrrad. Ob es der Frau gehörte und welche Rolle es bei ihrem Tod spielte, war zunächst unklar.

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