Einsatzkräfte proben Ernstfall auf neuem A14-Abschnitt
Rettungskräfte, Blaulicht und ein verunglückter Reisebus: Auf der neuen A14 bei Stendal proben 200 Helfer ein dramatisches Unfall-Szenario – und testen, wie gut im Ernstfall alles klappt.
Rund 200 Einsatzkräfte üben auf dem neuen A14-Abschnitt bei Stendal einen Großeinsatz mit zahlreichen Verletzten. (Symbolbild)Matthias Bein/dpa
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Kurz vor der Verkehrsfreigabe des neuen A14-Abschnitts zwischen Lüderitz und Stendal-Süd haben rund 200 Einsatzkräfte den Ernstfall geübt. Wie der Landkreis Stendal mitteilte, wurde am Freitagabend ein schwerer Verkehrsunfall mit zahlreichen Verletzten auf der neuen Autobahn simuliert.
Aus einem zunächst angenommenen Auffahrunfall entwickelte sich im Übungsszenario ein sogenannter Massenanfall von Verletzten mit einem beteiligten Reisebus und mehr als 20 Fahrgästen. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei sowie Einheiten des Katastrophenschutzes trainierten dabei die Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen.
Nach Angaben des Landkreises verlief die Übung erfolgreich. Ziel war es, die Abläufe vor der offiziellen Freigabe des neuen Autobahnabschnitts am Montag weiter zu optimieren.