Raesfeld
Unbekannte brechen in Wohnhaus an Osterlandwehr ein
Unbekannte sind gewaltsam in ein Wohnhaus in Erle eingebrochen. Die Täter beschädigten ein Fenster und verschafften sich so Zutritt zu dem Gebäude an der Osterlandwehr, so die Polizei.
Unbekannte sind gewaltsam in ein Wohnhaus in Erle eingebrochen. Die Täter beschädigten ein Fenster und verschafften sich so Zutritt zu dem Gebäude an der Osterlandwehr, so die Polizei.
Beim Schlösser- und Burgentag war es auch in den Schlössern in Velen und Raesfeld möglich, die Denkmale genauer kennen zu lernen. So hatten Besucher in Velen die Möglichkeit, das Schloss von Innen zu sehen und die Veränderungen, die die neuen Mieter von Châteauform dort vorgenommen haben zu entdecken. In Raesfeld ging es dagegen unter anderem hoch hinaus.
Der Ausschuss für Schule und Bildung soll den Zuschuss erhöhen, den die Eltern der Schüler der Julia-Koppers-Gesamtschule für den Kauf von Tablets erhalten. Das Gremium tagt am kommenden Donnerstag, 20. Juni, ab 17 Uhr in der Mensa der Gesamtschule. Der Zuschuss soll von 125 auf 140 Euro erhöht werden, so der Vorschlag der Gemeinde.
Heimweh kenne sie nicht, sagt Monika Krüger, aber das Fernweh dafür umso mehr. Das sei schon als Kind so bei ihr gewesen. Damals habe sie gerne dort sein wollen, „wo die Palmen wachsen“. In Brandenburg, im Havelland aufgewachsen, blieb dies vor dem Fall der Mauer im Jahr 1989 aber nur ein Traum. Die Chance, rund um den Globus zu reisen, nutzt die heute 66-Jährige daher oft und gerne.
Das Bürgerforum Raesfeld-Erle hatte vor dem Bürgerentscheid am Wochenende, bei dem mehrheitlich die weitere Nutzung des Erler Jugendhauses als Flüchtlings-Unterkunft beschlossen worden ist, Plakate aufgehängt. Die Plakate hatten für Aufsehen gesorgt. Zum einen wegen ihres Inhalts und zum anderen, weil sie teilweise abgerissen wurden. Das Bürgerforum hatte darauf Anzeige erstattet und darüber ausführlich berichtet. Doch wer darf eigentlich Plakate aufhängen?
Raesfelder Gastronomen und der Ortsmarketingverein setzen ihre Kooperation fort: „Raesfeld in Sommerlaune“ heißt das Ergebnis, und in dieser Form laden die Beteiligten zum dritten Mal ein. Start ist am Freitag, 12. Juli, um 17 Uhr. Dann laden das Rathauscafé und „Zum Dorfwirt bei Anton“ mit DJ Schweers ein. Schlager sowie Musik aus den 1980er- und 1990er-Jahren soll es dann geben.
Ihre diesjährige Chorreise führte die Chorgemeinschaft Raesfeld am vergangenen Wochenende nach Hahnenklee bei Goslar im Harz, wo der Chor plus einiger Gäste mit insgesamt 39 Personen im Hotel „Walpurgishof“ untergebracht war.
Die Stromtrasse Windader West, mit der der Netzbetreiber Amprion den auf der Nordsee erzeugten Windstrom in Richtung nördliches Ruhrgebiet transportieren möchte, wird voraussichtlich auch die Gemeinde Raesfeld betreffen. Das bestätigt Linus Dahm, der Amprion-Projektsprecher für Nordrhein-Westfalen, auf BZ-Nachfrage.
Julia Heuer, Cristina Bongiorno und Tanja Heyng sind in der Kindertagespflege tätig. Ihrer Erfahrung nach sind vielen die Anforderungen gar nicht bekannt, die an ihr professionelles Betreuungsangebot gestellt werden. Zudem gebe es Missverständnisse hinsichtlich der Kosten, über die die Frauen informieren möchten.
Auf der Dorstener Straße in Raesfeld ist ein Lastwagen in den Graben gerutscht.
Zum fünften Mal hat es den Tanzworkshop des Vereins Fun- Generation in Kooperation mit der Firma Dancefit aus Siegburg in der Raesfelder Zweifachsporthalle gegeben, an dem 250 Kinder und Erwachsene teilnahmen. Schwerpunkte waren Hebefiguren und das Choreografie-Tanzen speziell für Tanzgarden.
Die Jugendarbeit wird in den Räumen der Sporthalle in Erle fortgesetzt, geflüchtete Familien bleiben bis maximal Ende 2025 im Erler Jugendhaus: Für diesen Status quo hat mit knapp 60 Prozent der Stimmen die Mehrheit der Raesfelder beim Bürgerentscheid votiert. Dabei fiel das Ergebnis in den beiden Erler Wahlbezirken knapper aus. 49,10 und 43,93 Prozent stimmten hier dafür, dass das Jugendhaus wieder Jugendhaus wird. Die Beteiligten sind sich einig, dass der Streit Gräben aufgerissen hat.