Das Erler Jugendhaus bleibt bis maximal Ende 2025 eine Flüchtlingsunterkunft.
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Raesfeld

Erler Jugendhaus bleibt Unterkunft für Flüchtlinge

Die Flüchtlinge, die aktuell im Erler Jugendhaus untergebracht sind, dürfen auch in den nächsten Monaten noch dort wohnen. Das ist das Ergebnis des Bürgerentscheids in Raesfeld. Rund 59,5 Prozent der Raesfelder, Erler und Homeraner sprachen sich dafür aus, dass das Jugendhaus vorerst eine Unterkunft für Flüchtlinge bleibt. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei mehr als 74 Prozent.

Nach dem vielen Regen in diesem Winter und Frühjahr ist die Isselquelle mit Wasser gefüllt und recht zugewachsen. Bänke und ein Tisch laden Radler und Fußgänger zum Verweilen ein.
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Raesfeld

Als Raesfelder und Niederländer über die Isselquelle stritten

Wo entspringt die Issel? Heute wird diese Frage ganz schnell beantwortet, doch vor ein paar Jahrzehnten führte diese Frage zu einem richtigen Streit zwischen Raesfeldern und Niederländern. Der Streit wurde sogar in den Tageszeitungen ausgetragen. Werner Hansen hat all dies dokumentiert.

Raesfeld

Band Treshingfloor kommt ins Lukas-Zentrum

Die Gruppe Treshingfloor ist am Samstag, 15. Juni, ab 19 Uhr im Lukaszentrum in Raesfeld, Linnenweg, zu hören. Handgemachte Folkmusik von der grünen Insel verspricht die Gruppe, deren Name auf Deutsch „Tenne“ bedeutet.

Beim Ausbau des Levi-Schwarz-Wegs wird sich die Gemeinde an der Lösung orientieren, die für den Ausbau der van-Gent-Straße gefunden worden ist. Das Baugebiet Stockbreede ist in den vergangenen Jahren abschnittsweise vergrößert worden.BZ-Archiv
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Raesfeld

Baugebiet wird nach Süden nicht größer

Einstimmig bei einer Enthaltung hat der Bau- und Umweltausschuss dem Ausbau des Levi-Schwarz-Wegs im Baugebiet Dorstener Straße/Stockbreede zugestimmt. Dabei hat Bauamtsleiter Bernd Roters auf Nachfrage auch erklärt, dass das Baugebiet über die kommende Erweiterung hinaus in südlicher Richtung nicht weiter wachsen wird.

Vertreter von Kirche, Kommune und die Architekten haben sich zur Grundsteinlegung getroffen. Davor wurde eine Zeitkapsel gefüllt.
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Raesfeld

Grundstein für Raesfelder Pfarrheim gelegt

Mit der symbolischen Grundsteinlegung hat der Neubau des Pfarrheims in Raesfeld, des Martinus-Hauses, eine weitere Hürde genommen. Die Beteiligten würdigten die Zusammenarbeit von Kirche und Kommune bei dem Projekt.

Leiter des Jugendhauses Raesfeld meldet sich zu Wort
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Raesfeld

Leiter des Jugendhauses Raesfeld meldet sich zu Wort

Philipp Hatkämper ist Leiter des Raesfelder Jugendhauses. In einer Pressemitteilung äußert er sich mit seinen Mitarbeitern nun zum Umzug des Jugendhaus Erle in die Turnhalle. Außerdem reagiert auch Bürgermeister Martin Tesing darauf.

Derzeit sind Flüchtlings-Familien im Jugendhaus Erle untergebracht. Sollte die Mehrheit am Sonntag dem Bürgerentscheid zustimmen, muss eine andere Möglichkeit zur Unterbringung gefunden werden. Dann würde dort ab sofort wieder Jugendarbeit geleistet.
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Raesfeld

Bürger entscheiden über das Jugendhaus Erle

Um die künftige Nutzung des Jugendhauses Erle geht es bei dem ersten Raesfelder Bürgerentscheid am Sonntag, 9. Juni, von 8 bis 18 Uhr. Die Initiatoren hoffen vor der Abstimmung auf einen Erfolg. Die Vertreter der Fraktionen erklären, dass sie an ihren Einschätzungen zum Thema festhalten.

In der Backstube ist Norbert Nagel einer der Helfer, der sich bei den Brot-Aktionen engagiert.
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Raesfeld

Raesfelder unterstützen Waisen in Uganda

Die Raesfelder setzen ihre Hilfe durch „Brot für Kumi“-Aktionen am Sonntag, 9. Juni, fort, um Spenden zu sammeln und Waisenkindern in Uganda zu helfen. Pfarrer Charles, der sich um die Kinder kümmert, berichtet von einer dramatischen Situation dort.

Der Workshop, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene teilnehmen können, wird in der Zweifachsporthalle in Raesfeld ausgerichtet.
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Raesfeld

Fun-Generation setzt auf Tanz und Akrobatik

Mehr als 250 Teilnehmer erwartet die Raesfelder Fun-Generation am kommenden Samstag, 8. Juni, bei einem Tanzworkshop, den der Verein als Gastgeber ausrichtet. Erwartet werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus dem gesamten Kreis Borken, berichtet Gabriele Hüning, die Mitbegründerin des Vereins. Neben Tanzvereinen seien auch Privatpersonen dabei, ergänzt sie, denn mitmachen könne jeder.