Mehr als 567.400 Ausländer arbeiten in Hessen – fast die Hälfte der Betriebe setzt auf internationale Teams. Warum das für die Zukunft entscheidend ist.
Mehr als 567.400 Ausländer arbeiten in Hessen – fast die Hälfte der Betriebe setzt auf internationale Teams. Warum das für die Zukunft entscheidend ist.
Viele Menschen benötigen Hörgeräte, Brillen oder andere Hilfsmittel. Doch die Versorgung ist vielerorts eingeschränkt - auch weil Stellen nicht besetzt werden können.
Die Entgelte sind 2025 gestiegen. Wer Ende des vergangenen Jahres hierzulande am meisten verdient hat.
Ob Krankenhaus, Apotheke oder Pflegeheim - vor allem das Gesundheitswesen ist auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Voraussetzung ist die Anerkennung ihrer Abschlüsse.
Weniger Ausbildungsverträge, schwierige Wirtschaftslage, wachsender Fachkräftebedarf: Arbeitgeber und Gewerkschaft reagieren mit einer gemeinsamen Initiative. Was sie erreichen wollen.
Ein kontroverses Thema aus den Vorschlägen der Kommissionen zur Rentenreform sind die Minijobs. Aus vielen Bereichen kam bereits Kritik. Wie steht Thüringens Sozialministerin zu dem Vorschlag?
Die Zahl der Behinderten in Arbeit ist gestiegen - aber immer noch zu gering. Viele Betriebe erfüllen ihre Verpflichtung zur Einstellung nicht. Dabei sind Schwerbehinderte oft gut ausgebildet.
Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
Für das Weber-Werk in Magdeburg gibt es weiter keine Lösung. Während andere Standorte vor dem Verkauf stehen, läuft die Suche nach einem Investor in der Landeshauptstadt weiter.
Die Metall- und Elektroindustrie ist Bayerns wichtigster Wirtschaftszweig - und seit sieben Jahren nahezu kontinuierlich in der Krise. Doch auch in anderen Wirtschaftszweigen sieht es schlecht aus.
Wer in einer der Krisenbranchen arbeitet und noch fest in seinem Job ist, tut sich oft schwer, gleichzeitig etwas Neues zu suchen. Die Regierung will hier neue Möglichkeiten schaffen.
Das Erwerbspersonenpotenzial geht 2026 bereits zurück. Ohne die Integration von Asylsuchenden würde sie noch stärker sinken - und das Wirtschaftswachstum noch stärker gebremst.
Ob Krankenhaus, Handwerk oder Gastronomie: Internationale Fachkräfte arbeiten häufig dort, wo es Engpässe gibt. Sie sind für die Betriebe unverzichtbar, sagt eine Linke-Bundestagsabgeordnete.
Kurz vor dem Ausbildungsstart zeigt sich ein klarer Trend: Während die Zahl neuer Ausbildungsverträge leicht zurückgeht, gewinnen Auszubildende aus dem Ausland weiter an Bedeutung.
Seit 2003 gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer „geringfügigen Beschäftigung“, im Volksmund als Minijob bekannt. CSU-Parteichef Söder ist sich sicher: Minijobs bleiben.
In Thüringen bleiben viele Stellen in Pflege, Technik und Gastronomie unbesetzt – trotz hoher Arbeitslosigkeit. Was hinter dem Ungleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt steckt.
Pflege, Mechatronik, Gastronomie: In einigen Berufsgruppen können offene Stellen häufig nicht nachbesetzt werden. Woran liegt das?
Die Krise der Wirtschaft schlägt laut Arbeitsagentur auf den Ausbildungsmarkt im Südwesten durch. Deutlich weniger Ausbildungsstellen wurden zuletzt gemeldet. Was bedeutet das für junge Menschen?
Thüringens Landwirtschaft verliert Arbeitskräfte – Maschinen ersetzen vieles, doch auf Saisonkräfte aus dem Ausland können Betriebe nicht verzichten.
Ohne Saisonkräfte aus Polen oder Rumänien bleibt Spargel liegen: Warum die Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt immer stärker auf ausländische Helferinnen und Helfer angewiesen ist.
Die Zahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter im Saarland sinkt insgesamt. Ein umgekehrter Trend zeigt sich allerdings bei zugewanderten Arbeitskräften: Dort steigt die Beschäftigung.
Das Lagus ist eine große Behörde, deren Arbeit nahezu jeden im Land betrifft. Im Jahresbericht des Landesamtes tauchen Klinikclowns auf, ebenso wie der Ehec-Ausbruch des vergangenen Jahres.
Viele Unternehmen in MV zahlen eine Abgabe, statt Menschen mit Schwerbehinderung zu beschäftigen. Dabei bietet das zuständige Landesamt Arbeitgebern Unterstützung.
Zum Beginn der Sommerferien haben viele Schulabgänger noch keinen Lehrvertrag in der Tasche. Wo sie Hilfe bekommen und welche Berufe jetzt noch gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz bieten.
Ohne Fachkräfte aus dem Ausland geht im Gesundheitswesen nichts mehr. Das veranschaulichen neue Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg.
Die Koalition will befristete Arbeitsverträge ausweiten. In einer Umfrage spricht sich mehr als die Hälfte der Befragten gegen den Vorstoß aus.
Zehntausende Bus- und Bahnfahrer gehen in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Die Lücken zu füllen, ist für die Verkehrsbranche ein Kraftakt. Dabei hofft sie auch auf autonom fahrende Busse.
Die Krise der Autoindustrie trifft zunehmend auch die Beschäftigten. Der Betriebsratschef des Autozulieferers Bosch fordert eine Taskforce mit Politik und Arbeitgebern.
Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Fachkräfte aus Usbekistan und Kirgisistan. Eine neue Absichtserklärung soll Ausbildung und Arbeitsmigration erleichtern.
Die politische Reformdebatte kreist um Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Eine Studie zeigt: Das Bild, das Statistiken zeichnen, kann trügerisch sein – und ein Vergleich der Länder schwieriger als gedacht.
Die Bundesregierung will die längste Wirtschaftskrise seit der Nachkriegszeit mit einem 34-Punkte-Reformpaket überwinden. Führende Ökonomen meinen: Das wird helfen - reicht aber nicht.
NRW-Ministerpräsident Wüst warnt davor, dass Arztpraxen künftig wegen jeder Erkältung ab Tag eins überrannt werden. Er macht einen pragmatischen Vorschlag für Krankschreibungen.
Die Regierungskoalition will den Kündigungsschutz lockern - aber nicht aufheben. Ein Wissenschaftler sieht darin den richtigen Weg.
Zumindest kurzfristig ist die Arbeitslosigkeit auch in der Zukunftsbranche gestiegen.
Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf ein Reformpaket verständigt. Der Kieler Ökonom Boysen-Hogrefe sieht darin noch keinen großen Wurf.
Mehr als 106.000 Menschen in Sachsen-Anhalt arbeiten in einem Minijob. Die mögliche Reform sorgt bei vielen Unternehmen für große Sorgen – besonders in einer Branche fallen die Warnungen deutlich aus.
Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf 34 Reformbeschlüsse geeinigt. Die Saar-Ministerpräsidentin sieht Fortschritte - aber auch Teile, die sie kritisch betrachtet.
Rostocks IHK-Präsident Strupp warnt: Ein Wegfall von Minijobs würde besonders Gastronomie und Handel belasten. Gegebenenfalls müsse es Alternativen geben, sagt er vor einem großen Wirtschaftstreffen.
Beitragserhöhungen zur Sozialversicherung sind bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen verhasst - sie bedeuten weniger Netto vom Brutto. Und doch könnte eine solche Maßnahme notwendig werden.
Minijobs bieten Vorteile für Beschäftigte und Arbeitgeber, doch der Sonderstatus könnte bald passé sein. Warum Gewerkschaften die Pläne begrüßen, viele Unternehmen sie aber mit Sorge sehen.
Die Arbeitsmarktstatistik sieht auch im Juni nicht günstig aus. Aus der Industrie kommen viele vergleichsweise „teure“ Arbeitslose - ein Geldproblem für die Bundesagentur für Arbeit.
Die Zahl der Arbeitslosen ist leicht gesunken, aber auf dem höchsten Juni-Stand seit zehn Jahren. Und für die kommenden Monate rechnen Experten mit einem erneuten Anstieg.
Mehr neue Stellen, aber weniger Dynamik: Was hinter dem Rückgang der Arbeitslosigkeit steckt und warum der DGB vor Problemen für ältere Beschäftigte warnt.
Weniger Arbeitslose im Juni, aber die Probleme bleiben: Besonders für Ältere und Langzeitarbeitslose sieht es derzeit schwierig aus.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Mai um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Juni 2025 stieg die Zahl der Arbeitslosen um 22.000.
Die Arbeitslosenquote in dem Bundesland liegt inzwischen wieder bei 5,7 Prozent. Das ist derselbe Wert wie vor einem Jahr.
Der Arbeitsmarkt im Bremen bleibt angespannt. Im Juni ging die Arbeitslosigkeit aber leicht zurück.
Die Zeichen auf dem Berliner Arbeitsmarkt stehen derzeit auf Entspannung. Die Zahl der Arbeitslosen war auch im Juni rückläufig.
Trotz des Rückgangs sieht die Regionaldirektion keine Entwarnung. Ein Grund ist ein deutliches Minus an gemeldeten offenen Stellen.
Die Zahl der Menschen ohne Job steigt im Land leicht. Die Regionaldirektion teilt mit, wann die Juni-Arbeitslosigkeit zuletzt so hoch war.
Der Brandenburger Arbeitsmarkt entwickelte sich im Juni positiv. Das lag auch am Autobauer Tesla.
Der Arbeitsmarkt bleibt auch im Juni angespannt. Die Arbeitslosigkeit bleibt vergleichsweise hoch, die Beschäftigung nimmt ab. Das sind die aktuellen Zahlen.
Die Zahl der Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen geht erneut zurück. Eine echte Trendwende sieht Arbeitsmarktexperte Schüßler jedoch nicht.
Die Arbeitslosenquote liegt in dem Bundesland inzwischen bei 8,2 Prozent. Das ist etwas besser als vor einem Jahr.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Juli um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Juni 2025 stieg die Zahl der Arbeitslosen um 22.000.
Trotz leicht sinkender Zahlen bleibt der Arbeitsmarkt im Baden-Württemberg unter Druck. Viele Unternehmen zögern mit Neueinstellungen - und die Zahl der Arbeitslosen liegt weiter über dem Vorjahr.
Die Erwerbslosenquote in MV fällt leicht auf 7,6 Prozent. Der Arbeitsmarkt zeige sich robust, so die zuständige Regionaldirektion Nord.
Der Arbeitsmarkt im Nordwesten bleibt angespannt. Im Juni ging die Arbeitslosigkeit nur leicht zurück.
Trotz leicht sinkender Arbeitslosenzahlen bleibt Hessens Arbeitsmarkt schwach. Besonders die Industrie und Leiharbeitsfirmen kämpfen weiter mit Stellenverlusten.
Die Impulse aus der Wirtschaft für eine grundlegende Verbesserung am Arbeitsmarkt in Bayern fehlen weiterhin. Die Arbeitslosenquote bleibt laut Experten im Juni voraussichtlich stabil.
Trotz rückläufiger Arbeitslosenzahlen sah die Arbeitsagentur zuletzt keine Trendwende. Wie lief der Juni?
Die Impulse aus der Wirtschaft für eine grundlegende Verbesserung am Arbeitsmarkt in Bayern fehlen weiterhin. Die Arbeitslosenquote bleibt laut Experten im Juni voraussichtlich stabil.