Nach einer abgebrochenen Ausbildung fand Nicholas Hahn den Weg in eine Werkstatt, in der junge Menschen beruflich neu ansetzen können. Dort geht es um mehr als praktische Arbeiten.
Nach einer abgebrochenen Ausbildung fand Nicholas Hahn den Weg in eine Werkstatt, in der junge Menschen beruflich neu ansetzen können. Dort geht es um mehr als praktische Arbeiten.
Psychische Probleme, Schulden oder ein instabiles Zuhause können den Einstieg ins Berufsleben erschweren. Sachsen-Anhalt möchte diesen Jugendlichen mit einem speziellen Programm helfen.
Nach einer langen Schwächephase geht es für die Branche leicht bergauf, die Kunden bestellen wieder mehr. Der chinesische Markt wird für die Maschinenbauer indes immer unwichtiger.
Eigenes Business statt auf passende Stellenangebote warten: Für viele Arbeitslose wird die Selbstständigkeit zur beruflichen Perspektive. Was den Trend in Thüringen antreibt.
Die meisten Pflegebedürftigen werden daheim betreut. Immer mehr pflegende Angehörige könnten künftig laut einer Prognose dem Arbeitsmarkt verloren gehen - vor allem Frauen.
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Aber viele Betriebe sehen nicht unbedingt geeignete Einsatzmöglichkeiten.
Obwohl fast die Hälfte aller Erwerbstätigen in Deutschland Frauen sind, besetzen Frauen nur weniger als ein Drittel der Führungspositionen. Wie sieht es in anderen EU-Ländern aus?
Die deutsche Wirtschaft erlebt laut einer Ifo-Studie einen „verschärften Strukturwandel“. In der Industrie gehen viele Stellen verloren. Ein Befund alarmiert die Wirtschaftsforscher besonders.
Die Flaute bei Autoherstellern und im Maschinenbau trifft den Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg spürbar. Welche Branchen besonders viele Stellen abbauen.
„So wahr mir Gott helfe“ - der neue Arbeitsminister legt seinen Amtseid ab. Im Parlament würdigt der Bundeskanzler die Vorgängerin des neuen Ministers.
Immer weniger Thüringer stehen im Berufsleben. Die alternde und schrumpfende Bevölkerung hat auch einen positiven Effekt - geht aus einer Prognose zur Entwicklung des Arbeitsmarkts hervor.
Viele Lehrstellen sind noch frei, doch in beliebten Berufen bleibt die Suche schwierig. Auch nach Beginn des Ausbildungsjahres gibt es für Jugendliche noch Wege zum Vertrag.
Bewerber verfassen Bewerbungsunterlagen mit KI, Betriebe lassen die Maschine zumindest einen Teil der Vorauswahl machen. Das ändert die Kriterien.
Im Schnellverfahren rückt der Nachfolger von Bärbel Bas in ihr Spitzenamt nach. Vom Kanzler bekommt der Neue mit Nachdruck eine lange Aufgabenliste. Steinmeier mahnt die Koalition zu Disziplin.
Viele Menschen haben es nicht leicht auf dem Arbeitsmarkt. Mit Geld aus Brüssel und der Landeskasse organisiert Thüringen Unterstützung für sie. Wer sie nutzt.
Viele Menschen befürchten, dass ihr Job bald von künstlicher Intelligenz erledigt werden könnte. Daten vom Arbeitsmarkt belegen das im Moment noch nicht.
Die Möglichkeit von Altersteilzeit findet bei den Beschäftigten des Zulieferunternehmens Schaeffler großen Anklang. Mehr Menschen als von der Unternehmensführung erhofft machten davon Gebrauch.
Die Arbeitsagentur rechnet 2027 mit mehr Arbeitslosen in Baden-Württemberg. Allerdings falle der Anstieg deutlich schwächer aus als in den Vorjahren. Vor allem eine Branche trifft den Südwesten.
Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt verlieren laut IAB-Prognose mehr Arbeitskräfte als der Bundesschnitt. Demografie spielt dabei eine entscheidende Rolle.
In den nächsten 20 Jahren soll die Zahl der Erwerbspersonen in Thüringen laut Prognose stark sinken. Eine Altersgruppe ist besonders betroffen.
Die Babyboomer gehen in Rente, aus dem Ausland kommen weniger Arbeitskräfte nach Deutschland - das führt in fast allen Bundesländern zu Beschäftigungsverlusten.
Die Tore des großen Zalando-Logistikzentrums in Erfurt sind geschlossen, nur einzelne der ehemals 2.700 Beschäftigten erledigen Restarbeiten. Wie es für die Arbeitnehmer beruflich weitergeht.
Immer mehr Menschen zwischen 65 und einschließlich 74 Jahren in Hamburg gehen einer Arbeit nach. Der Anteil der älteren Männer mit einem Job war 2025 etwas größer als der Anteil der Frauen.
Immer mehr Menschen zwischen 65 und 75 Jahren in Schleswig-Holstein gehen einer Arbeit nach. Besonders Männer sind häufiger erwerbstätig als Frauen.
Die Bundesagentur wickelt einen großen Teil ihrer Kommunikation mit ihren Kunden online ab. Ein technisches Problem stört aber gerade die Online-Dienste.
Das Durchschnittsalter in Sachsen steigt. Doch gerade ältere Fachkräfte stehen auf dem Arbeitsmarkt vor Hürden.
Im Oktober übernimmt eine zentrale Stelle in Hessen die Anträge für beschleunigte Fachkräfteverfahren. Wie das neue Angebot den Unternehmen bei der Besetzung freier Stellen helfen soll.
Die Arbeitslosenquote geht im September leicht auf 4,7 Prozent zurück. Warum die Bundesagentur dennoch von einer ernsten Lage am Arbeitsmarkt spricht.
Im Moment ist die Trendwende nach Jahren der Abwärtsbewegung auf dem Arbeitsmarkt noch nicht in Sicht. Doch die Konjunkturprognose macht zumindest Hoffnung.
Mehr als 6.000 Thüringer starten im September in neue Jobs – doch für Ältere und Langzeitarbeitslose bleibt die Suche schwierig. Das sind die Trends auf dem Arbeitsmarkt.
Die übliche Herbstbelebung hat für mehr Beschäftigung in Sachsen gesorgt. Doch der Ausblick bleibt verhalten.
Herbstbelebung am Arbeitsmarkt in Brandenburg: In dem Bundesland waren im September weniger Arbeitslose gemeldet als im Vormonat.
Im Herbst kommt üblicherweise der Arbeitsmarkt in Schwung, doch dieses Jahr fällt der Effekt wegen der Konjunkturschwäche gering aus. Einen Lichtblick gibt es bei den freien Stellen in Hessen.
Viele Jugendliche beginnen eine Ausbildung, aber auch andere Personengruppen fassen Fuß auf dem Arbeitsmarkt. So sehen die neuesten Zahlen aus in Sachsen-Anhalt und deutschlandweit.
Von Herbstbelebung ist am bayerischen Arbeitsmarkt wenig zu spüren. Die Wirtschaftsflaute hinterlässt weiterhin ihre Spuren. Doch es gibt Grund für vorsichtigen Optimismus.
Die Arbeitslosenquote in dem Bundesland liegt inzwischen bei 5,7 Prozent. Vor allem die Herbstbelebung zeichnet sich auf dem Arbeitsmarkt ab.
Aufschwung am Hamburger Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosigkeit ist wegen der „Herbstbelebung“ zurückgegangen. Die Entwicklung könnte anhalten, sagt der Leiter der Arbeitsagentur.
Mit dem Herbst beginnen viele junge Menschen eine Ausbildung. Das macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt in Thüringen bemerkbar.
Weniger Arbeitslose, neue Stellen, bessere Aussichten: Warum ein Blick auf die Zahlen der Arbeitsagentur Hoffnung macht.
Zunächst die gute Nachricht: Im September waren weniger Bremerinnen und Bremer arbeitslos. Doch eine andere Entwicklung bereitet Sorgen.
Saisonal bedingt geht die Arbeitslosigkeit im September zurück. Dennoch fällt die Herbstbelebung in diesem Jahr schwach aus.
Die Zahl der Arbeitslosen in Berlin ist im September gesunken. Bei der Agentur für Arbeit sieht man ein „positives Signal der Unternehmen“ trotz globaler Unsicherheiten.
Die Herbstbelebung zeigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern. Die negative Entwicklung der beiden Vormonate ist vorerst gestoppt.
Zum Herbst hin entspannt sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt etwas. Die Zahl der Arbeitslosen rutscht in NRW wieder unter die Marke von 800.000. Allerdings gibt es nicht nur positive Entwicklungen.
Im September waren weniger Menschen arbeitslos. Die Regionaldirektion spricht von „Herbstbelebung“. Wie diese zu bewerten ist.
„Herbstbelebung“ am Arbeitsmarkt: Die Zahl der Arbeitslosen ist im September gesunken. Wie das zu bewerten ist.
Wer sich mit seiner Arbeit identifiziert, ist in der Regel motiviert bei der Sache. Doch laut einer neuen Umfrage empfindet eine steigende Zahl von Menschen das Arbeitsleben als wenig erfüllend.
Von Unternehmen kommen weiter Meldungen über bevorstehenden Personalabbau - andererseits scheint die Konjunktur leicht anzuziehen. Auf dem Arbeitsmarkt werden für September keine Ausschläge erwartet.
Friseure und Kosmetikerinnen gelten als schlecht bezahlt - das bestätigten Zollkontrollen in Thüringen und Südwestsachsen. Doch sie offenbarten noch mehr.
Noch überwiegen in den meisten Wirtschaftsbranchen die Pläne, Jobs abzubauen. Doch es mehren sich positive Signale.
Menschen mit Einwanderungsgeschichte in NRW sind laut einer Untersuchung häufiger erwerbstätig als Einheimische – vor allem, weil sie im Schnitt jünger sind. Integration klappt, aber nicht optimal.
Noch überwiegen in den meisten Wirtschaftsbranchen die Pläne, Jobs abzubauen - ein Bereich sticht aber positiv hervor.