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Arbeitsmarkt

Vertreter von Migrantenorganisationen warnen: Die Unsicherheit vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wächst, viele Menschen denken an Wegzug. Was würde das für Gesellschaft und Wirtschaft bedeuten?

Vielerorts türmt sich in Portugal der Müll, die U-Bahn fährt nicht, Hunderte Flüge fallen aus. Im beliebten Urlaubsland verweigern viele Beschäftigte aus Protest gegen eine geplante Reform die Arbeit.

Der deutsche Arbeitsmarkt kriselt weiter - trotz einer Erholung im Mai sind fast drei Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. In 157 Berufen gibt es trotzdem Personalnotstand.

Die Zahl der Menschen ohne Job ist in Sachsen zurückgegangen. Warum die Agentur für Arbeit dennoch kritisch auf die Lage schaut - und auch der DGB nichts von Entwarnung wissen will.

Im Vergleich zu April geht die Zahl der Arbeitslosen in Brandenburg zurück, im Vergleich zu Mai 2025 nicht. Die Nachfrage nach Arbeitskräften zeige sich aber weiter robust, so die Arbeitsagentur.

Im Mai gab es weniger Arbeitslose in Hessen, doch die Unsicherheit am Arbeitsmarkt bleibt spürbar. Der Monat sorgt zwar für positive Impulse, eine echte Trendwende ist aber nicht in Sicht.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai im Vergleich zum Vormonat um 58.000 auf 2,95 Millionen gesunken und unterschreitet damit wieder die Marke von drei Millionen. Die Zahl ist jedoch um 31.000 höher als im Mai 2025, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg in ihrer Mai-Statistik mit. Die Arbeitslosenquote betrug im Mai 6,3 Prozent, 0,1 Prozentpunkte weniger als im April aber auch 0,1 Punkte höher als im Mai 2025.

Die Zahl der Menschen ohne Job geht im Land erneut leicht zurück. Das ist aber noch kein Grund für Entwarnung auf dem Arbeitsmarkt.

Im April war die erhoffte Frühjahrsbelebung ausgeblieben. Kann der Mai Hessens Arbeitsmarkt wieder in Schwung bringen – oder droht schon das nächste Sommertief?

Die Mai-Statistik könnte eine Zahl von weniger als drei Millionen bei den Arbeitslosen ausweisen. Doch eine Umkehr des lange anhaltenden Negativtrends bedeutet das nicht.

Hunderte Stellen in den Stadt- und Kreisverwaltungen in MV sind aktuell unbesetzt. Bei bestimmten Berufen fehlt der Nachwuchs besonders dringend. Doch nicht immer ist eine Nachbesetzung vorgesehen.

In den Stadt- und Kreisverwaltungen im Nordosten sind einige Stellen unbesetzt. Bei bestimmten Berufen ist eine Nachbesetzung besonders schwierig. Doch nicht immer ist das überhaupt vorgesehen.

Die Zahl der Beschäftigten mit Tarifvertrag sinkt in Rheinland-Pfalz. Gegen diesen Trend will die Gewerkschaft ankämpfen.

Zum Beginn der Erdbeersaison erwarten die Betriebe in Sachsen eine gute Ernte – trotz leichter Frostschäden. Doch steigende Kosten und fehlende Saisonkräfte setzen die Branche zunehmend unter Druck.

Forscher haben untersucht, wie sich die Regionen in Deutschland entwickeln. In Rheinland-Pfalz gibt es einiges an Bewegung – nicht nur aufwärts. Wie erklären die Regionen die Entwicklungen?

Tausende Thüringer pendeln zur Arbeit in andere Bundesländer. Nun steht ein Generationswechsel in Industrie und Verwaltung an. Bessere Chancen, um nach Thüringen zurückzukehren?