Mehr Arbeitslose, weniger Jobs: Thüringens Arbeitsmarkt steht unter Druck. Welche Rolle spielen Zuwanderung und fehlende Qualifikation?
Mehr Arbeitslose, weniger Jobs: Thüringens Arbeitsmarkt steht unter Druck. Welche Rolle spielen Zuwanderung und fehlende Qualifikation?
Fachkräftemangel im Tourismus: Eine neue deutsch-polnische Online-Plattform will die Suche erleichtern und Jugendlichen grenzüberschreitend Praktika und Jobs vorstellen.
Viele Unternehmen finden einer Studie zufolge kein Personal für Führungspositionen. Was die Beschäftigten abschreckt – und was sich ändern müsste.
Wer seinen Job verliert, braucht heute deutlich mehr Geduld. Der Weg zurück in Arbeit ist der Regionaldirektion zufolge steiniger als vor der Pandemie.
Qualifikation entscheidet oft, wie schnell der Wiedereinstieg gelingt. Ohne Abschluss drohen der Regionaldirektion zufolge deutlich längere Phasen ohne Job.
Bei dem bereinigten Wert handelt es sich um eine Art Obergrenze, die über die Verdienstdiskriminierung von Frauen informiert. Der unbereinigte Wert liegt weitaus höher.
Bei dem bereinigten Wert handelt es sich um eine Art Obergrenze, die über die Verdienstdiskriminierung von Frauen informiert. Der unbereinigte Wert liegt weitaus höher.
Mehr Frauen in Arbeit - und das nicht nur ein paar Stunden die Woche: Das sei ein wichtiger Hebel gegen Fachkräftemangel, heißt es immer wieder. Doch wie sehen das die Betroffenen?
Schleswig-Holstein will, dass geduldete Flüchtlinge mit Arbeit schneller ein Bleiberecht erhalten – und fordert dafür Änderungen vom Bund. Geplant ist eine Bundesratsinitiative.
Es wechseln wieder weniger Jugendliche nach der zehnten Klasse direkt in eine Ausbildung. Die Übergangsquote sank von 42,8 auf 39 Prozent.
Zurück in die zerstörte Heimat nach dem Sturz von Assad - oder Integration in Hessen? Rund 60.000 Syrer leben hier. Wie sich die Lage aus Sicht des Innenministers und der Betroffenen gestaltet.
Ungefähr jeder 100. Einwohner in Hessen ist Syrer. Wie viele davon sind ausreisepflichtig? Was strebt der Innenminister an?
KI boomt, aber Empathie bleibt gefragt. Warum Bau und Pflege Gewinner sind, Löhne steigen - und welche Branchen jetzt zittern müssen. Das steckt hinter den sechs Jobtrends im neuen Jahr.
Mehr als jeder Zweite denkt laut einer Umfrage über einen neuen Job nach. Und das, obwohl die meisten eigentlich zufrieden sind. Wie passt das zusammen?
Bürgerinnen und Bürger nutzen die neue Anlaufstelle rege. Bürgermeister Bieri spricht von einem gelungenen Start, sieht aber noch Herausforderungen.
Globale Krisen und Wirtschaftsflaute bringen Sachsens Arbeitsmarkt in Bedrängnis. Arbeitsagenturen und Jobcenter steuern dagegen - sonst wäre die Zahl der Arbeitslosen weitaus höher.
Die Wirtschaftsflaute wirkt sich weiter auf den Arbeitsmarkt aus. Erst ab Mitte 2026 könnte sich die Lage entspannen. Doch es gibt Herausforderungen.
Im Dezember gab es in Bayern so viele Arbeitslose wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.
Im Dezember waren in Sachsen-Anhalt rund 2.700 Menschen mehr arbeitslos als im Vormonat. Auch im Jahresdurchschnitt zeigt sich ein Anstieg bei der Arbeitslosenquote. Es sind nicht nur Saisoneffekte.
Der Winter und eine schwache Konjunktur bremsen den Thüringer Arbeitsmarkt aus. Besonders Jugendliche und Männer sind betroffen – dennoch bleibt die Nachfrage nach Fachkräften hoch.
Die meisten Arbeitsplätze sind in der Zeitarbeit sowie im Gesundheits- und Sozialwesen zu vergeben. Auf dem saarländischen Arbeitsmarkt werden insgesamt aber weniger offene Stellen gemeldet.
Ab Freitag trifft sich der Bundesvorstand der CDU in Mainz. Mit dabei ist auch Wirtschaftsminister Sven Schulze. Was er sich wirtschaftspolitisch vorstellen kann.
Laut Bundesagentur für Arbeit in Kiel waren in Schleswig-Holstein etwa 94.400 Menschen im Dezember 2025 arbeitslos. Der Leiter der Regionaldirektion erklärt dies mit witterungsbedingten Effekten.
Die Arbeitslosenquote liegt weiter bei 8,2 Prozent. Der Chef der Arbeitsagentur sagt: In den vergangenen Monaten zeige sich eine positive Entwicklung.
Im Dezember nimmt die Arbeitslosigkeit üblicherweise zu. Doch der Vorjahresvergleich zeigt die derzeitige Schwäche auf dem Arbeitsmarkt deutlich.
Im Dezember gab es in Brandenburg mehr Arbeitslose. Insbesondere in witterungsbedingten Branchen fallen im Winter Jobs weg.
Der Arbeitsmarkt kommt nicht in Schwung. Im Schnitt war die Zahl der Arbeitslosen im Südwesten so hoch wie lange nicht. Wie lautet die Prognose für 2026?
Der Arbeitsmarkt ist trotz der Entwicklung robust, urteilt die Chefin der Regionaldirektion. Im Länderranking liegt Rheinland-Pfalz weiter auf Platz drei.
Der Arbeitsmarkt im Nordwesten steht weiter unter Druck. Im Dezember stieg die Zahl der Erwerbslosen leicht an. Das liegt nicht nur an den üblichen Saisonfaktoren zum Jahresende.
Im Nordosten waren im Dezember mehr Menschen erwerbslos gemeldet als im Vormonat. Das habe auch mit Jahreszeit und Witterung zu tun, so die zuständige Regionaldirektion.
Die Situation am Berliner Arbeitsmarkt hat sich zum Jahresende etwas aufgehellt. Grundsätzlich bleibt die Stimmung aber angespannt.
Wenn der Winter startet, bedeutet das für den Arbeitsmarkt in der Regel nichts Gutes: Die Anzahl der Menschen ohne Jobs steigt. Das war auch dieses Mal so. Es hätte aber schlimmer kommen können.
Der Arbeitsmarkt im kleinsten Bundesland steht weiter unter Druck. Im Dezember ging die Zahl der Erwerbslosen zwar minimal zurück. Sie lag aber deutlich höher als vor einem Jahr.
Über 204.000 Arbeitslose, mehr Insolvenzen, weniger offene Stellen – Hessens Arbeitsmarkt steckt fest. Warum Experten auch im neuen Jahr keine Besserung erwarten.
Katrin Skirlo fordert gezielte Investitionen und bezahlbare Energie, um Jobs in Sachsen-Anhalt zu sichern. Wie will sie Unternehmen und Beschäftigte unterstützen?
Im November ist die Arbeitslosigkeit leicht zurückgegangen. Dauert der positive Trend an?
Viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern blicken weiterhin verhalten auf die kommenden Monate. Der Dachverband betont die Bedeutung ausländischer Beschäftigter.
Zehntausende Rentner in Sachsen stehen weiter im Berufsleben – oft als Minijobber. Was sie antreibt und warum Unternehmen auf Senioren setzen.
Die Zahl der Pflegebeschäftigten ist in Thüringen in den vergangenen Jahren gestiegen. Doch angesichts der erwarteten demografischen Entwicklung reicht das nicht.
Mehr als eine halbe Million ausländische Frauen in Deutschland haben keinen Job – dabei werden sie in vielen Branchen dringend gebraucht.
Menschen mit indischen Wurzeln verdienen in Deutschland besonders gut, wie eine Auswertung zeigt. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe.
Erstmals seit der Corona-Krise stagniert 2025 die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland. Was das Statistische Bundesamt als Gründe für die Entwicklung nennt.
Trotz der Nachbesetzungssperre gibt es Ausnahmen: Polizisten, Lehrer und Auszubildende werden weiterhin eingestellt. Wie der Personalbestand des Landes Sachsen-Anhalt aktuell aussieht.
Die zentrale Ausländerbehörde von Rheinland-Pfalz spürt weiter eine deutliche Nachfrage. Ein Grund: Vielerorts herrscht Fachkräftemangel.
Katerstimmung auf Sachsens Arbeitsmarkt: War die Zahl der Arbeitslosen über Jahre gesunken, hat der Trend längst ins Gegenteil gedreht. Und das trifft vor allem junge Menschen. Kommt 2026 die Wende?
Sachsen-Anhalt hat mehr Richterinnen und Richter eingestellt, um einer Ruhestandswelle an den Gerichten und Staatsanwaltschaften zu begegnen. Wo gibt es Nachholbedarf?
Fast vier Millionen Haushalte setzen auf Schwarzarbeit – warum viele die Anmeldung umgehen und wie viel Geld dabei wirklich fließt.
Die Ausgaben für Arbeitslosigkeit waren 2024 so hoch wie seit rund zehn Jahren nicht mehr. Warum die Kosten explodieren und was das für die Zukunft bedeutet.
Ab 2026 gibt es mehr Geld pro Stunde - zehntausende Menschen im Saarland profitieren. In einem Bereich ist der Mindestlohn laut DGB besonders verbreitet.
Besonders in den strukturschwachen Regionen werben viele Städte um ein kostbares Gut: Mögliche Zuzügler. Auch in Cottbus versucht man einiges, um die Stadt den Interessenten schmackhaft zu machen.
Es war eine der prägenden Debatten dieses Jahres: Die Bundesregierung treibt das Ende des Bürgergeldes voran. Wie ist die Lage in Niedersachsen?
Mit einem Hochschulabschluss sind die Jobchancen in Thüringen nach wie vor gut. Doch die Wirtschaftslage geht auch an den Hochqualifizierten nicht spurlos vorbei. Betroffen ist vor allem eine Gruppe.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund will in die Offensive gehen, verlangt das aber in erster Linie von der Politik. Es geht um eine Stärkung der Wirtschaft und Demokratie und nicht zuletzt um gute Jobs.
Mit manipulierten Zeugnissen kam ein Mann an lukrative Stellen, fiel aber durch fehlende Fachkompetenz auf. Wie das Gericht seinen Betrug geahndet hat.
Viele Unternehmen in Brandenburg leiden unter der Wirtschaftskrise. Dennoch zeigt sich Wirtschaftsminister Keller zuversichtlich, dass neue Jobs entstehen. Er verweist auf mehrere Branchen.
Seit dem Angriff Russlands auf ihr Land haben Zehntausende Ukrainer in Sachsen Zuflucht gefunden. Doch finden sie hier trotz Wirtschaftsflaute auch Arbeit?
Wegen steigender Kosten und sinkender Einnahmen streichen Städte Stellen. Gewerkschaft und Städtetag sehen Risiken für Personal und kommunale Aufgaben.