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Anwohner können nach Gasalarm zurück in ihre Häuser

Erleichterung in Romrod: Nach dem Gasalarm dürfen die Bewohner zurück nach Hause. Wie der Einsatz lief und warum ein Bereich trotzdem gesperrt bleibt.

Von dpa

06.10.2026

Austretendes Gas hat in Romrod für einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt. (Symbolbild)Hauke-Christian Dittrich/dpa

Austretendes Gas hat in Romrod für einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt. (Symbolbild)Hauke-Christian Dittrich/dpa

© Hauke-Christian Dittrich/dpa

Nach einem Gasalarm in Romrod im Vogelsbergkreis können die von einer Evakuierung betroffenen Anwohner wieder in ihre Häuser zurückkehren. Die Feuerwehr habe den Erdtank einer dort ansässigen Firma, aus dem das Gas ausgetreten war, verschließen können, sagte eine Polizeisprecherin. Daraufhin hätten die Einsatzkräfte gemeldet, dass der Gasaustritt gestoppt und die Gefahr gebannt sei. 

Der Gasaustritt hatte am Morgen in Romrod einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Um Anwohner zu schützen, war der Bereich zunächst weiträumig abgesperrt worden. Eine mittlere zweistellige Zahl von Personen habe ihre Häuser und Wohnungen für etwa eine Stunde verlassen müssen, so die Sprecherin. Während des Einsatzes kamen die Betroffenen im nahegelegenen Bürgerhaus unter. 

Weil der Erdtank beschädigt ist, sei eine Fachfirma auf dem Weg nach Romrod. Vorerst werde deshalb auch die nähere Umgebung des Tanks gesperrt bleiben, sagte die Polizeisprecherin.

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