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In Weseke hängen drei neue Defibrillatoren

In Weseke gibt es seit Kurzem drei weitere sogenannte Automatisierte Externe Defibrillatoren (AED) an öffentlich zugänglichen Stellen. Defibrillatoren können im Ernstfall über Leben und Tod mitentscheiden. Der Kreis Borken hat zu den Defibrillatoren eine Übersichtskarte.

Von Borkener Zeitung / pd

10.04.2024

Ein Defibrillator kann im Ernstfall Leben retten. (Symbolbild.)

Ein Defibrillator kann im Ernstfall Leben retten. (Symbolbild.)

© Colourbox

Karte zeigt Standorte der „Defis“ im Kreis Borken

WESEKE. Die Abstimmung der Standorte und die Beschaffung der Geräte lief über den Weseker Unternehmer Kreis (WUK). Die Kosten in Höhen von etwa 8.900 Euro übernahm die Stadt Borken. Zusammen mit dem WUK möchte die Stadtverwaltung mit den neuen Defibrillatorenstandorten einen wichtigen Beitrag zur Ausweitung der Erste-Hilfe-Möglichkeiten bei Herz-Kreislauf-Stillständen beziehungsweise bei Herzkammerflimmern im öffentlichen Raum leisten. Zudem konnte so ein weiteres Projekt aus dem Dorfentwicklungskonzept für Weseke umgesetzt werden.

Neue Standorte in Weseke

Die drei neuen Defibrillatoren, die kontrollierte Stromstöße abgeben und so bei der Wiederbelebung eines Menschen in Kombination mit der Herzdruckmassage eingesetzt werden können, befinden sich an folgenden Standorten: Nahversorgungszentrum Weseke am K+K-Lebensmittelmarkt, Benningsweg 17, Heimathaus Weseke, Hans-Sachs-Straße 16, Elektro Radke, Schlückersring 16. An der Sportanlage des SV Adler Weseke und am Kinder- und Jugendtreff waren bereits Defibrillatoren zu finden.

Karte

Die Karte zu allen Defibrillatoren im Kreis Borken finden Sie hier.

In Weseke hängen drei neue Defibrillatoren

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