Termin für Boxkampf zwischen Fury und Joshua steht
Nicht nur britische Fans warten schon lange auf diese Nachricht: Die beiden wohl bekanntesten britischen Schwergewichtsboxer treffen am 11. Dezember aufeinander. Der Austragungsort dürfte überraschen.
Anthony Joshua und Tyson Fury sollen am 11. Dezember in Cardiff gegeneinander antreten. (Archivfoto)Bradley Collyer;Nick Potts/PA Wire/dpa
© Bradley Collyer;Nick Potts/PA Wire/dpa
Nach langem Warten gibt es einen Termin für den Kampf zwischen den britischen Giganten des Boxsports, Anthony Joshua und Tyson Fury. Die beiden Schwergewichtsboxer treffen am 11. Dezember in der walisischen Hauptstadt Cardiff zusammen, wie der saudische Box-Promoter Turki Alalshikh auf X mitteilte. Der Kampf soll demnach exklusiv auf Netflix übertragen werden.
Tyson Fury vs Anthony Joshua 🥊
— TURKI ALALSHIKH (@Turki_alalshikh) September 24, 2026
Years in the making. One night to settle it.
December 11th | Principality Stadium
📍 Cardiff, United Kingdom
📺 LIVE on Netflix | @ringmagazine pic.twitter.com/6y0MsemJ4y
Eigentlich sollte der Kampf nach dem Willen von Alalshikh im legendären Madison Square Garden in New York ausgetragen werden. Doch das scheiterte am Widerstand im Team von Joshua.
Das Joshua-Lager verwies dabei auf einen Vertrag, der den 36-Jährigen offenbar an Großbritannien als Austragungsort seiner Kämpfe bindet. Fury hatte Joshua wegen des langen Zögerns seines Teams zeitweise als „kleinen Feigling“ verspottet.
Die walisische Hauptstadt Cardiff scheint nun die Kompromisslösung geworden zu sein. Spekuliert wird, ob der Kampf erst nach Mitternacht beginnen könnte, um ihn zur besten Sendezeit in den USA zeigen zu können.
Ein Termin für den langersehnten Kampf hatte lange auf sich warten lassen. Tyson Fury warf Joshua deswegen vor, ein Feigling zu sein. (Archivfoto)Bradley Collyer/PA Wire/dpa
© Bradley Collyer/PA Wire/dpa
Joshua musste sich nach einem schweren Unfall in Nigeria, bei dem Team-Mitglieder ums Leben kamen, wieder zurückkämpfen. (Archivfoto)Bradley Collyer/PA/AP/dpa
© Bradley Collyer/PA/AP/dpa