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Eine Million Dollar: Zwei Plätze für NBA-Finale versteigert

Die Auktion für zwei Tickets beim ersten NBA-Endspiel in New York seit 27 Jahren bringt eine Millionensumme ein. Das Geld geht an eine Stiftung.

Von dpa

08.06.2026

Die New York Knicks haben in der Finalserie der NBA nun zwei Heimspiele gegen die San Antonio Spurs. (Archivbild)David J. Phillip/AP/dpa

Die New York Knicks haben in der Finalserie der NBA nun zwei Heimspiele gegen die San Antonio Spurs. (Archivbild)David J. Phillip/AP/dpa

© David J. Phillip/AP/dpa

Zwei VIP-Karten für das dritte NBA-Finale im New Yorker Madison Square Garden sind für eine Million US-Dollar (866.000 Euro) versteigert worden. Das haben die gastgebenden New York Knicks vor der Basketball-Partie gegen die San Antonio Spurs in der Nacht zum Dienstag mitgeteilt.

Der Millionen-Erlös für die beiden versteigerten Tickets kommt wohltätigen Zwecke zugute. Mit dem Geld sollen bedürftige Kinder aus der Region gefördert werden. Die Summe kommt zu gleichen Teilen von einer Anwaltsfirma und einem Finanzunternehmen. Die beiden Plätze werden normalerweise nicht verkauft, sondern an prominente Fans vergeben.

Auch Trump will zum Basketball kommen

Die Knicks haben die ersten beiden Endspiele um die Meisterschaft in der nordamerikanischen Basketball-Liga in San Antonio gewonnen. Zwei weitere Erfolge würden ihnen den Titel bescheren. Auch US-Präsident Donald Trump hat sich vorgenommen, zumindest eines der kommenden beiden Spiele in New York zu besuchen. Dort finden erstmals seit 27 Jahren wieder Finalspiele um den NBA-Titel statt.

Die Eintrittskarten dafür sind teuer. Nach Angaben der US-Nachrichtenagentur AP kostete das billigste Ticket auf dem Zweitmarkt am Sonntag 6.000 US-Dollar (5.200 Euro), ein Platz direkt am Spielfeld nicht unter 75.000 US-Dollar (65.000 Euro).

Dass die Karten für viele Fans zu teuer sind, kommentierte Trump mit den Worten: „Die können das im Fernsehen anschauen. Das ist halbwegs kostenlos. So läuft es im Leben. Wenn das Team kein großer Erfolg wäre, könnte man einfacher hingehen.“

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