Feldpost eines Rheders erzählt vom Schrecken eines Krieges
Über 170 Feldpostbriefe aus den Schützengräben des Ersten Weltkriegs hat der Rheder Heinrich Schmeing 1917/18 nach Hause geschickt. Franz Westhues vom Heimatverein hat die in Sütterlin verfassten Briefe entschlüsselt und gibt Einblicke in den Alltag und die Schrecken an der Front.
Franz Westhues (77, links) hat die Feldpostbriefe von Heinrich Schmeing entziffert. Dessen Schwiegersohn Norbert Updarp (85) interessiert sich sehr dafür.
© Sven Betz